Nachdem wir die letzten Tage als halbe Mietnomaden in einem wundervollen Haus verbracht hatten, wo wir auch gern gesehen waren, da uns 2 der 3 normalen Hausbewohner auch kennengelernt hatten, indem sie mit uns aßen, PS3 spielten und Filme schauten. Verliesen wir am Sonntag Nachmittag diesen Ort um zum Globe Hostel zu fahren, um zu chillen und in die Stadt zu gehen.
Nachdem wir erfahren hatten, dass die Silvestertickets 300 AU$ kosten, gingen wir zum ATM um dort die 300 AU$ für eine 6h Hafenrundfahrt, All you can Drink and Eat und bester Aussicht aufs Feuerwerkt zu kaufen, wir holten Tom gleich eine mit, da Izy seinen festen Arbeiter entlassen hatte, und Tom an diese Stelle rücken lies, so das Tom nun eigentlich 5-7 Tage die Woche Arbeit haben sollte und gerade als wir in der Stadt waren arbeitete.
Nachdem wir 20 Minuten später wieder ans Auto kamen, welches in einer kleinen Straße hinterm Globe stand kamen, vermisste Frie seinen Rucksack den er gerade brauchte.
Als erstes dachten wir er hat ihn vielleicht ausversehen draußen stehen gelassen und er wurde dann einfach geklaut.
Als wir dann im Auto immer weiter nach Fries Rucksack suchten viel Hannes auf, dass die Parkgeldschublade herausgezogen war und leer zwischen den Vordersitzen stand.
Was uns stark verwunderte, da niemand von uns diese je anfassen und entleeren würde.
Weitere 5 Minuten später brauchte auch Hannes etwas aus seinem Rucksack, welcher nun auch als vermisst auffiel.
So gingen Frie und Hannes unverzüglich zur Polizei, während ich im Van blieb und aufpasste, da wir ihn nicht unbewacht lassen wollten.
Tom kam dann auch in der Zwischenzeit und wusste schon alles.
Im Auto stellten Tom und Ich dann fest, dass von uns beiden nichts verschwunden war.
Nach ca. 1h bei der Polizei und verschiedenen Pfandleihern, kamen Frie und Hannes wieder und erzählten uns, dass es bei der Polizei, nicht viel Hilfe gab.
Sie haben alles aufgenommen etc. und haben uns gesagt, dass wir glücklich sein könnten, dass es uns erst nach knapp 4 Monaten passiert ist.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns auchnoch gefragt, wie die Diebe überhaupt ins Auto gekommen waren.
Während ich im Auto wartete, und nochmal alle verschlossenen Dinge kontrollierte, ob sie sich nicht doch irgendwie öffnen liesen, obwohl sie geschlossen sein sollten.
Viel mir auf, dass die Diebe einfach das Schloss der Beifahrertür rausgebrochen hatten, und mit ein bisschen testen, fand man auch schnell, dass man ganz einfach mit dem Finger das Schloss öffnen und schließen konnte.
So verbrachten wir noch ein paar Stunden mit diesem Thema im Van und im Globe und fuhren dann mit einem Karton Bier sponsort bei Shila und Alyson mit Alyson zu unserem Schlafplatz am Bondi Beach. Dort stand das Auto deutlich sicherer und wir chillten noch einwenig an den Klippen bevor wir 4 uns wieder zum schlafen ins Auto begaben.
Heute ging es dann in die Stadt, wo wir das Auto in ein Parkhaus stellten um dann ins Globe und in die Stadt zu gehen, wo Frie versuchte einen neuen Passport zu bekommen, da bei Frie einfach alles, alles wichtige im Rucksack war, selbst das Macbook, während bei Hannes nur Badehose, Waschtasche, Handyladekabel und ein paar andere kleine Dinge im Rucksack waren. Jedoch ist es egal, was nun alles drinne war und wieviel, da alles was weg ist nunmal weg ist und besonders die ideelen Werte nicht erstzbar sind.
So gingen Hannes und Ich heute in die Stadt shoppen, Rucksack Badehose, Waschtasche etc.
Da ich ein neues Paar Schuhe brauchte, gingen wir noch in den Diesel Schuhstore, wo Hannes 1 Paar und Ich 2 Paar Schuhe kauften für 100 und 150 AU$, was so lächerlich billig war, da sie von knapp 240 auf 50-100 AU$ reduziert waren.
Die Polizei will Frie nochmal anrufen und Fingerabdrücke nehmen, aber naja, eigentlich wurde auch alles von uns schonmal angefasst, so naja, muss man mal sehen, in wie weit das was bringt, aber finden wird man sicher irgendwo was.
Nur die Frage wie weit es uns bringt, aber naja die beiden Hauptopfer lassen die Köpfe nicht hängen, schließlich geht das Leben ja trotzdem weiter.
Naja und morgen ist dann schon New Years Eve, wo wir dann alle dieses Erlebnis erstmal für ein paar Stunden komplett hinter uns lassen können.
So nun noch am Ende, von allen von uns an euch schonmal einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2009, und ein alkoholisches Getränk darauf, dass es ein besseres wird, als letztes, obwohl, dieses ja zumindest aus unserer Sicht auch ein sehr gutes war.^^
Dienstag, 30. Dezember 2008
Montag, 29. Dezember 2008
Samstag, 27. Dezember 2008
Christmas Deluxe
Nachdem mir am Weihnachtstag und/oder heilig Abend alle unsere Familie ganz oder teilweise erreichen konnten hies es noch einwenig am Srand und im Vanbett chillen, bevor es 12 Uhr zur partz ging.
Punkt 12 hies es Abmarsch zur Party, welche im Bondi Pavillion stattfand, dirtekt am Bondi Beach sozusagen, welcher von uns nur ca. 5 Minuten laufen entfernt war, da wir uns auf den Klippen einquartiert hatten und nun schon langsam zur Siedlung gehoerten, da wir frueh teilweise schon gegruesst werden. Auf der Party angekommen gab es erstmal Bier und fuer jeden soviele Vodka Lemonade wie er vertragen konnte, da es fuer uns 15 Uhr Mittag essen gab. Gegen 15 Uhr trafen wir dann auch Frie, welcher etwas spater erschienen ist, da er noch etwas im Auto chillen wollte.
Zu dieser Zeit, hatten wir teilweise schon 10 Wodka Lemonade intus + Bier. Das Essen war seine 10 AU$ nicht wert, da es kalt war und auch nicht besonders schmeckt und sowieso ueberhaupt kein Weihnachtsmahl darstellte.
Nachdem man sich kurz nach 4 teilweise komplett verloren hatte, ging die Party weiter bis 22 Uhr, mit Acts wie Timmy Trompet, welcher viele angesagte Musictracks eine besondere Note durch seine Trompetensounds verlieh, den Utah Saints, welches nur 2 DJ's waren und nichts besonderes.
Als Mainact waren "The Potbellez" angekuendigt, welche einen riesen Hit hier haben mit "Don't hold back", welcher auch von beteiligten Laut mitgegroellt wurde.
Nach knapp 10h tanzen, welches nur durch ein kurzen Abstecher zum Auto unterbrochen wurde, da der Himmel mittlerweile komplett blau war und man dringend Sonnencreme benoetigte, relaxxte man noch am abendlichen Strand oder auf den Wiesen, nachdem man vom Security Personal vertrieben wurden war und ging dann irgendwann kurz vor 0 Uhr ins Bett.
Am 2. Weihnachtsfeiertag, ging es dann an den Strand, wo wir so ziemlich den halben Tag verbrachten. Am Abend gingen wir noch gemeinsam Essen fuer die stolze Summe von ueber 160 AU$. Um dann mit gut gefuellten Maegen uns ins bett zu begeben.
Heute am 27. wurden wir von Toms handy geweckt, welcher dann 4h zur Arbeit ging, waerend wir im Auto Zeitungen liesen und den bewoelkten tag verstreichen liesen, bis wir am Abend Ellison besuchten, bei welcher Tom uns eine Duschmoeglichkeit verschafft hatte, welche dann auch zur Essens und Partymoeglichkeit wurde. Nachdem die Lasagne zubereitet wurde, Eiscreme und Alkohol kuehl gestellt wurden, warten wir nurnoch auf die anderen welche dann heute mit uns in diesem luxurioesen Haus den Abend verbringen werden, auch wenn es dann wieder heisst zu 4. im Bett schreiben.
So das waren die Erlebnisse von mir, welcher gerade infront eines zu 110cm Bildschirmdiagonale Fernsehers sitzt, und das Internet nutzt.
Also uns gehts gut und wir hoffen, dass ihr trotz, dass wir nicht Zuhause sind eure Feiertage genossen habt.
Als Statement beliebt eigentlich nur zu sagen, dass dieses Weihnachten mit dieser fast Festivalaehnlichen Party, dem Strand und den vielen anderen Kleinigkeiten, zwar, ganz anders war wie Zuhause, aber wir es trotzdem genossen haben, diese Erfahrung zu machen.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Fröhliche Weihnachten
So als aller erstes wollen wir hier mal unseren Familien ein frohes Weihnachtsfest wünschen, wir wären wie ihr euch sicherlich denken könnt gerne für einen Tag Zuhause um dieses Fest mit unseren Lieben zu verbringen, aber leider ist dies nicht möglich.
So hoffen wir, dass ihr einen frohen Weihnachtstag hattet und noch einen besinnlichen Weihnachtsabend verbringen werdet und das die Berscherung auch gut ausfällt.
Also bei uns ist ja nun mittlerweile der 25. Dezember und während ich am Notebook sitze und Skype sind Hannes und Frie schon am Telefon um auch wie E.T. "Nach Hause zu telefonieren".
Ja am Sonntag, haben wir nach dem Partyabend alles ruhig angehen lassen.
Am Montag Abend ging es dann wieder einwenig Party machen eher im Hostel und nicht ganz so dolle wie am Samstagabend.
Naja allgemein mussten wir sowieso immer mehr aussetzen.
Da Frie mitlerweile leicht krank ist und ich mir scheinbar wiedermal etwas Mittelohrentzündungsähnliches zugezogen habe.
Was bei uns beiden noch nicht ganz verschwunden ist.
Ja wir sind dann auch am 23. aus dem Hostel ausgezogen und haben dort noch bis Abends verbracht, um uns dann am Bondi Beach einen gemütlichen Parkplatz zu suchen.
Am 24. sind wir dann erst gegen 12 Uhr aufgestanden, haben das Auto umgeräumt, so dass es leichter schlafbar zu machen ist. Wobei wir von 100erten Hunden überfallen wurden, welche sehr interessiert an unserem ganzen Kram waren, da wir mitten an einer Hundewiese geparkt hatte, wo immer Leute anhielten, die scheinbar für ganze Siedlungen Hunde Gassi führten, also das dort Leute mit bis zu 10 Hunden erschienen war scheinbar normal.
Als wir dann das Auto fertig hatten, benutzten wir auch zum 1. mal wieder unseren neu gekauften Strom, welcher von einer 2. Autobatterie kommt und über einen Inverter passend transformiert wird
Am Nachmittag haben wir einwenig am Strand gechillt, was aber durch das trübe Wetter nur mäßig toll war, da man nicht baden konnte.
Am Abend wollte ich dann ins Gaff Party machen und machte mich auf in die Stadt während die anderen 3 den Abend ruhig genießen wollten und mit 1-2 Bier an den Klippen chillen wollten.
Nachdem ich in Kings Cross angekommen war, musste ich feststellen, dass gegen 20:45 Uhr keiner mehr im Hostel war und es sowieso totenstill aussah. So versuchte ich einen Locker zu finden um mein Notebook einzuschließen, da man im Gaff keine Abgabemöglichkeit für Kleidung und Taschen hat, jedoch hatte ich in den Hostels kein Glück, so dass ich in der Metro schauen wollte, geistesverloren, lief ich über die Straße lies links noch ein Auto passieren und lies dann ein Auto von rechts mich leicht umfahren, also eher über den Fuß.
Fiel kurz einwenig um, und stand dann scheinbar ohne Kratzer auf und ging weiter. Danach hatte ich keine Lust mehr und entschloss mich zurück zu den anderen zu begeben, bemerkte noch in der Metro das ich ne kleine Schürfwunde am Knöchel hatte und genoss dann den Abend mit den anderen 3n an den Steinklippen von Bondi Beach mit tollem Ausblick auf den Strand und die vielen leuchtenden Häuser.
So hoffen wir, dass ihr einen frohen Weihnachtstag hattet und noch einen besinnlichen Weihnachtsabend verbringen werdet und das die Berscherung auch gut ausfällt.
Also bei uns ist ja nun mittlerweile der 25. Dezember und während ich am Notebook sitze und Skype sind Hannes und Frie schon am Telefon um auch wie E.T. "Nach Hause zu telefonieren".
Ja am Sonntag, haben wir nach dem Partyabend alles ruhig angehen lassen.
Am Montag Abend ging es dann wieder einwenig Party machen eher im Hostel und nicht ganz so dolle wie am Samstagabend.
Naja allgemein mussten wir sowieso immer mehr aussetzen.
Da Frie mitlerweile leicht krank ist und ich mir scheinbar wiedermal etwas Mittelohrentzündungsähnliches zugezogen habe.
Was bei uns beiden noch nicht ganz verschwunden ist.
Ja wir sind dann auch am 23. aus dem Hostel ausgezogen und haben dort noch bis Abends verbracht, um uns dann am Bondi Beach einen gemütlichen Parkplatz zu suchen.
Am 24. sind wir dann erst gegen 12 Uhr aufgestanden, haben das Auto umgeräumt, so dass es leichter schlafbar zu machen ist. Wobei wir von 100erten Hunden überfallen wurden, welche sehr interessiert an unserem ganzen Kram waren, da wir mitten an einer Hundewiese geparkt hatte, wo immer Leute anhielten, die scheinbar für ganze Siedlungen Hunde Gassi führten, also das dort Leute mit bis zu 10 Hunden erschienen war scheinbar normal.
Als wir dann das Auto fertig hatten, benutzten wir auch zum 1. mal wieder unseren neu gekauften Strom, welcher von einer 2. Autobatterie kommt und über einen Inverter passend transformiert wird
Am Nachmittag haben wir einwenig am Strand gechillt, was aber durch das trübe Wetter nur mäßig toll war, da man nicht baden konnte.
Am Abend wollte ich dann ins Gaff Party machen und machte mich auf in die Stadt während die anderen 3 den Abend ruhig genießen wollten und mit 1-2 Bier an den Klippen chillen wollten.
Nachdem ich in Kings Cross angekommen war, musste ich feststellen, dass gegen 20:45 Uhr keiner mehr im Hostel war und es sowieso totenstill aussah. So versuchte ich einen Locker zu finden um mein Notebook einzuschließen, da man im Gaff keine Abgabemöglichkeit für Kleidung und Taschen hat, jedoch hatte ich in den Hostels kein Glück, so dass ich in der Metro schauen wollte, geistesverloren, lief ich über die Straße lies links noch ein Auto passieren und lies dann ein Auto von rechts mich leicht umfahren, also eher über den Fuß.
Fiel kurz einwenig um, und stand dann scheinbar ohne Kratzer auf und ging weiter. Danach hatte ich keine Lust mehr und entschloss mich zurück zu den anderen zu begeben, bemerkte noch in der Metro das ich ne kleine Schürfwunde am Knöchel hatte und genoss dann den Abend mit den anderen 3n an den Steinklippen von Bondi Beach mit tollem Ausblick auf den Strand und die vielen leuchtenden Häuser.
Samstag, 20. Dezember 2008
Die Wiedervereinigung
Nachdem wir uns am Donnerstag die Stadt angeschaut haben und im Melbourne 360° den Sonnenuntergang 200m über Melbourne genossen haben, um dann Melbourne bei Nacht zu fotografieren, ging es am Freitag morgen 7 Uhr raus.
Erstmal frühstücken um 8 Uhr und dann hat mich Hannes mal richtig zum schwitzen gebracht.^^
Nein, nicht das was ihr jetzt denkt.
Wir waren im Freibad und haben die Sauna genossen, welche sich sicherlich gut auf meinen leichten Schnupfen ausgewirkt hat und haben uns ca. 6,5h im warmen Wasser des Whirlpools aufweichen lassen, und haben die 50m Schwimmbahn genutzt.
Danach ging es gegen 16 Uhr raus aus Melbourne, da Melbourne so verwirrend ist sind wir nach 2-3 Extrarunden erst gegen 17 Uhr wirklich raus gewesen und dann bis 23 Uhr gefahren um auf einem LKW Rastplatz die Nacht zu verbringen.
Währenddessen hörten wir Musik vom MP3 Player und unter anderem das Toten Hosen Weihnachtsalbum, was bei den bunt leuchtenden Autobahnreflektoren, schon fast einwen ig Weihnachtsstimmung aufkommen lies, aber leider nur fast, wahrscheinlich währe, das Lied "Driving Home for Christmas" das passendere gewesen.
Samstag früh um 8:30 Uhr wachte man dann auf und es ging weiter, nach 20km ein Stop zum Frühstück bei Subway, nachdem es am Abend zuvor ein Kebab gab, welcher eigentlich ein Dürüm ist.
Gegen 14 Uhr war es dann geschafft, nach 2 abzocken in Sydney durch Mautstraßen, kamen wir in Kings Cross an.
Dort versuchten wir Tom zu erreichen, welcher nicht ans Handy ging, da er gerade gearbeitet hatte.
Danach riefen wir Frie an, welchen wir geweckt haben und total verwundert war, dass wir bereits fast vor seiner Tuer stehen, da wir uns erst 1 eigentlich aber 2 Tage spaeter angekuendigt haben.
Danach legte sich Frie in unser Bett vom Van um mit uns einen Parkplatz zu suchen, welcher halbwegs bezahlbar war.
Kaum wollten wir los fahren fuhr die Polizei an uns vorbei. Ja nur vorbei, so waren wir erstmal sicher, so schnell würde keine Streife wieder kommen.
500m weiter war direkt wieder eine hinter uns, während sich Frie hinten auf dem Bett mit uns über viele lustige Dinge unterhielt, während ich fuhr und Frie sich viel zu spät versteckte.
Wahrscheinlich waren sie von Kings Cross viel gewohnt, so dass Frie scheinbar garnicht wahrgenommen wurde.
Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, gingen wir zum Hostel und trafen auch direkt Tom, checkten ein und bezahlten direkt 10 AU$ für die Rum-Nacht.
Ja so verbachten wir den Nachmittag mit einem kleinen Stadtbummel, wo sich Frie auch sein Weihnachtsgeschenk an sich kaufte.
Im Hostel wurden dann erstmal Nudeln gegessen, kurz bevor wir mit trinken anfingen.
Es gab eine Bowle, aus Rum, Früchten, Saft, Goon(Backpacker Wein), Sprite, etc. und keine Ahnung wieviel Dinge noch drin waren, auf jedenfall schmeckte es auch nach 2-3 Gläsern. Später ging es dann ins Gaff den größten Backpackerclub Sydneys, wo Frie leider nicht mit konnte, was aber nichts machte, da sicher noch die Hälfte der Bowle übrig (also 25 von 50 Litern) war.
Im Gaff angekommen nutzen wir unsere Connection zu Josh um die Jägerbombs für ca. die Hälfte des Preises zu bekommen.
So endete der Abend auch.
Tom ging ka. wann gegen kurz vor 1 zurück zum Hostel um da weiter zu trinken.
Hannes lief mir im Gaff noch ein paarmal über den Weg, jedoch ab 1:30 Uhr garnicht mehr.
Ja und ich feierte, mit 6 Hostelmitglieder, bis 5:30 Uhr, wo das Gaff dann die Türen schloss und wir gehen mussten.
gegen 7 Uhr saßen wir dann noch relaxt im Backyard, tranken 1 Bier und aßen einwenig Schokolade, etc.
Danach ging ich zur Dusche.
Wo ich auch auf Hannes traf, welcher auch gerade angekommen war und mir von seinem Abend berichtete, soviel er noch wusste.
Auf jedenfall war es mal wieder ein richtiger Partyabend.
Nach unserer Dusche werden wir 2 noch das Frühstück genießen um dann schlafen zu gehen.
So naja also, wer nun Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Ist ja schließenlich früh 7:30 Uhr nach 24Uhr auf den Beinen.
Kommentarfunktion nicht vergessen.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Good Old Australia
Unser Freitag Abend ging Zuende und das selbstgekochte asiatische Essen war einesder besten selbstgemachten Essen überhaupt, wenn nicht gar das beste, nach der Mahlzeit fühlten wir uns als ob man uns nurnoch wegrollen könnte, da es genug gewesen wäre für uns alle 4.
Wir saßen danach noch kurz vorm Fernseher bevor wir uns in den Hof setzten und uns mit einer 25 jährigen Deutschen (Lena), einem 23 jährigen Israeli, einem 29 jährigen Japaner und einem sicherlich auch 22 jährigem Niederländern über verschiedene Dinge unterhielten, welche aber eher politisch angehaucht waren.
Es blieb auch nicht nur bei 3 Bier es wurden 4-5.
Auf jedenfall war dieser Tag prima gelaufen.
Am nächsten Tag überlegten wir uns nochmal genauer wie unsere letzten Tage aussehen sollten und stellten fest, dass wir den heiligen Sonntag völlig in unserer Planung vergessen hatten.
So besuchten wir mit Lena am Samstag morgen den Salamanca Market und schlenderten im strömenden Regen zwischen den Ständen mit selbstgemachten Süßigkeiten, allerlei internationaler Delikatessen und verschiedenen Krims Krams und selbstgemachten Kunsthandwerken umher, um dann knapp 1,5h später wieder total durchnässt im Hostel anzukommen, welches wir nun nichtmehr bezahlt hatten, aber trotzdem als gemütlichen, warmen Platz zum trocknen in der Fernsehlounge nutzten. Ich schrieb noch 2 Postkarten und am Abend kochten wir dort auch wieder und schliefen dann im Auto, um uns dort Sonntags noch eine fixe Dusche zu gönnen bevor es zur Wineglas Bay Richtung Osten gehen sollte.
Jedoch war das Wetter auf dem Weg so miserabel, dass wir unsere Pläne vom Strand und abendlichen Angeln am See ins Wasser warfen um nach Launceston zu fahren, wo wir ein warmes Hostel suchen wollten.
Kurz vor Launceston besuchten wir noch eine Saucefactory, wo wir einen Gutschein hatten für 55g Sauce unsere Wahl.
Wir unterhielten uns einwenig mit der Verkäuferin und nahmen gratis kostproben zu uns, welche uns dann zum Kauf einer speziellen Tomatensauce motivierten, welche 6,50 AU$ gekostet hätte und damit relativ teuer war.
Aber wir bekamen sie geschenkt und die Frau wünschte uns frohe Weihnachten und erzählte uns, dass ihre 4 Kinder im Ausland auch immer gut behandelt wurden und sie dies nun auch tut.
Schon zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch das Wetter in Halb bedeckt / Halb sonnig gewandelt, was eigentlich perfekt für unser eigentliches Vorhaben gewesen wäre.
In Launceston, fand sich kein wirklich gutes Hostel, 2 waren über stinkigen Pubs, eins war ganz angenehm, wurde aber von einem alten Mann geführt, so entschieden wir uns für den günsitgeren Caravanpark und wollten unsere Tomato Relish Sauce mit Kangurufleisch testen.
Als wir am kochen waren, stellten wir fest, dass es auch hier wiedermal ziemlich betrunkene Leute am zeitigen Abend gibt, welche uns aber unsere superleckeres Essen nicht verderben konnten.
Am Montag schauten wir uns dann das Harley Davidsonmuseum an und lasen gespannt die ganze Geschichte des Unternehmens durch, was sehr interessant war.
Danach ging es Richtung Devonport, jedoch mussten wir nochmal kurz nach Wynard, wo ich meine Festplatte im Infobüro liegen gelassen hatte, die Australier sind wiedermal viel zu nett und hatten meine Adresse von der Festplatte rausgesucht und wollten sie mir schon nach Deutschland schicken. Am Abend schliefen wir dann direkt neben der Zufahrt zur Fähre, so dass wir uns früh um 6:30 Uhr schon anstellen konnten um zu Frühstücken, bis dann auch für die Autos geöffnet wurde.
Die Überfahrt haben wir mit Filmgucken im Schiffskino verbracht und PC spielen.
Als wir dann am Dienstag Abend im bewölkten Melbourne ankamen, beschlossen wir uns nurnoch auf einen Gratisparkplatz zu chillen und zu schlafen um dann heute in einem Hostel einzuchecken.
Nachdem wir mehrere ausgebuchte und überteuerte Hostels durchsucht hatten, fanden wir eines, welches noch Zimmer frei hatte.
Das Hotel Bakpak, welches viel zu riesig ist.
Da wir bis um 2 mit Einchecken warten mussten, schlenderten wir wiedermal durch die Stadt.
Da es kein Abendbrot und Frühstück gab, stellte Subway uns wieder einmal ein sehr delikates Mittagessen.
Ich habe mir nun noch 24h Internet zugelegt für 15 AU$, und werde es sicher auch min. 6h nutzen, das normale Inet kostet ca. 4 AU$/h.
Morgen geht es dann nochmal zu einem Stadtspaziergang um die Stadt zu sehen und am Abend gibt es dann vielleicht ein romantisches Dinner zu Zweit im Melbourne 360° wo man die ganze Stadt sehen kann, mal sehen was diesmal unsere Planung über den Haufen wirft, wie man ja sieht, lässt sich in Australien schlecht planen.
Persönlicher Eindruck Tasmaniens.
Also Tasmanien ist sicher für jeden Motorradfahrer und Wanderer ein Paradies.
Die Landschaft spiegelt, eigentlich die ganze Welt wieder, sicherlich besonders, wenn man verschiedene Jahreszeiten erleben darf und sowieso ein Naturfreund ist.
Allgemein gibt es hier mehr Sehenswertes im Naturbereich, als im städtischen Bereich.
Sonst ist es eigentlich wie Australien von der Kultur und den Menschen, vielleicht einwenig schlanker.
Das Wetter ist auch sehr deutsch aber immer windig und teilweise etwas regnerisch,
Interessant ist, dass in Tasmanien überall alles andersviel kostet, das Benzin von 100 - 119 Cent und selbst Bananen kann man mit Glück für 1,5 AU$ anstatt 3,5 AU$/kg kaufen, dieses Beispiel lässt sich auch in ähnlicher Weise auf Birnen, Äpfel und Nektarinen übertragen, welche wir an verschiedenen Stellen besonders billig entdeckt hatten und meist auch zugeschlagen haben.
Das haben wir bereist. Damit es etwas größer wird, draufklicken.^^

Endlich auch ein paar Bilder.
Wir saßen danach noch kurz vorm Fernseher bevor wir uns in den Hof setzten und uns mit einer 25 jährigen Deutschen (Lena), einem 23 jährigen Israeli, einem 29 jährigen Japaner und einem sicherlich auch 22 jährigem Niederländern über verschiedene Dinge unterhielten, welche aber eher politisch angehaucht waren.
Es blieb auch nicht nur bei 3 Bier es wurden 4-5.
Auf jedenfall war dieser Tag prima gelaufen.
Am nächsten Tag überlegten wir uns nochmal genauer wie unsere letzten Tage aussehen sollten und stellten fest, dass wir den heiligen Sonntag völlig in unserer Planung vergessen hatten.
So besuchten wir mit Lena am Samstag morgen den Salamanca Market und schlenderten im strömenden Regen zwischen den Ständen mit selbstgemachten Süßigkeiten, allerlei internationaler Delikatessen und verschiedenen Krims Krams und selbstgemachten Kunsthandwerken umher, um dann knapp 1,5h später wieder total durchnässt im Hostel anzukommen, welches wir nun nichtmehr bezahlt hatten, aber trotzdem als gemütlichen, warmen Platz zum trocknen in der Fernsehlounge nutzten. Ich schrieb noch 2 Postkarten und am Abend kochten wir dort auch wieder und schliefen dann im Auto, um uns dort Sonntags noch eine fixe Dusche zu gönnen bevor es zur Wineglas Bay Richtung Osten gehen sollte.
Jedoch war das Wetter auf dem Weg so miserabel, dass wir unsere Pläne vom Strand und abendlichen Angeln am See ins Wasser warfen um nach Launceston zu fahren, wo wir ein warmes Hostel suchen wollten.
Kurz vor Launceston besuchten wir noch eine Saucefactory, wo wir einen Gutschein hatten für 55g Sauce unsere Wahl.
Wir unterhielten uns einwenig mit der Verkäuferin und nahmen gratis kostproben zu uns, welche uns dann zum Kauf einer speziellen Tomatensauce motivierten, welche 6,50 AU$ gekostet hätte und damit relativ teuer war.
Aber wir bekamen sie geschenkt und die Frau wünschte uns frohe Weihnachten und erzählte uns, dass ihre 4 Kinder im Ausland auch immer gut behandelt wurden und sie dies nun auch tut.
Schon zu diesem Zeitpunkt hatte sich auch das Wetter in Halb bedeckt / Halb sonnig gewandelt, was eigentlich perfekt für unser eigentliches Vorhaben gewesen wäre.
In Launceston, fand sich kein wirklich gutes Hostel, 2 waren über stinkigen Pubs, eins war ganz angenehm, wurde aber von einem alten Mann geführt, so entschieden wir uns für den günsitgeren Caravanpark und wollten unsere Tomato Relish Sauce mit Kangurufleisch testen.
Als wir am kochen waren, stellten wir fest, dass es auch hier wiedermal ziemlich betrunkene Leute am zeitigen Abend gibt, welche uns aber unsere superleckeres Essen nicht verderben konnten.
Am Montag schauten wir uns dann das Harley Davidsonmuseum an und lasen gespannt die ganze Geschichte des Unternehmens durch, was sehr interessant war.
Danach ging es Richtung Devonport, jedoch mussten wir nochmal kurz nach Wynard, wo ich meine Festplatte im Infobüro liegen gelassen hatte, die Australier sind wiedermal viel zu nett und hatten meine Adresse von der Festplatte rausgesucht und wollten sie mir schon nach Deutschland schicken. Am Abend schliefen wir dann direkt neben der Zufahrt zur Fähre, so dass wir uns früh um 6:30 Uhr schon anstellen konnten um zu Frühstücken, bis dann auch für die Autos geöffnet wurde.
Die Überfahrt haben wir mit Filmgucken im Schiffskino verbracht und PC spielen.
Als wir dann am Dienstag Abend im bewölkten Melbourne ankamen, beschlossen wir uns nurnoch auf einen Gratisparkplatz zu chillen und zu schlafen um dann heute in einem Hostel einzuchecken.
Nachdem wir mehrere ausgebuchte und überteuerte Hostels durchsucht hatten, fanden wir eines, welches noch Zimmer frei hatte.
Das Hotel Bakpak, welches viel zu riesig ist.
Da wir bis um 2 mit Einchecken warten mussten, schlenderten wir wiedermal durch die Stadt.
Da es kein Abendbrot und Frühstück gab, stellte Subway uns wieder einmal ein sehr delikates Mittagessen.
Ich habe mir nun noch 24h Internet zugelegt für 15 AU$, und werde es sicher auch min. 6h nutzen, das normale Inet kostet ca. 4 AU$/h.
Morgen geht es dann nochmal zu einem Stadtspaziergang um die Stadt zu sehen und am Abend gibt es dann vielleicht ein romantisches Dinner zu Zweit im Melbourne 360° wo man die ganze Stadt sehen kann, mal sehen was diesmal unsere Planung über den Haufen wirft, wie man ja sieht, lässt sich in Australien schlecht planen.
Persönlicher Eindruck Tasmaniens.
Also Tasmanien ist sicher für jeden Motorradfahrer und Wanderer ein Paradies.
Die Landschaft spiegelt, eigentlich die ganze Welt wieder, sicherlich besonders, wenn man verschiedene Jahreszeiten erleben darf und sowieso ein Naturfreund ist.
Allgemein gibt es hier mehr Sehenswertes im Naturbereich, als im städtischen Bereich.
Sonst ist es eigentlich wie Australien von der Kultur und den Menschen, vielleicht einwenig schlanker.
Das Wetter ist auch sehr deutsch aber immer windig und teilweise etwas regnerisch,
Interessant ist, dass in Tasmanien überall alles andersviel kostet, das Benzin von 100 - 119 Cent und selbst Bananen kann man mit Glück für 1,5 AU$ anstatt 3,5 AU$/kg kaufen, dieses Beispiel lässt sich auch in ähnlicher Weise auf Birnen, Äpfel und Nektarinen übertragen, welche wir an verschiedenen Stellen besonders billig entdeckt hatten und meist auch zugeschlagen haben.
Das haben wir bereist. Damit es etwas größer wird, draufklicken.^^

Endlich auch ein paar Bilder.
Freitag, 12. Dezember 2008
Inselabenteuer
Nachdem wir Queenstown verlassen hatten, welches ich ungefähr so sehr verabscheue wie manch anderer Griffith, fuhren wir weiter Richtung Südosten, unterwegs hielten wir an verschiedenen Lookouts und Wasserfällen an um dann zu unserem Hauptziel des heutigen Tages zu gelangen.
Dem Mount Field National Park, wo wir uns die Russel Falls und die Horseshoe Falls ansahen und wiedereinmal lange Wanderung genossen.
Am Abend kamen wir dann in New Norfolk an, wo wir endlich wieder ein Woolworth entdeckten, da wir lange keine gute EInkaufsmöglichkeit (Woolworth; Coles) gesehen hatten, nutzen wir dies gleich um uns leckeres Fleisch und Beilagen für ein delikates Abendmahl zu besorgen, welches wir dann in einem Caravanpark zu uns nahmen, was nach dem vielen Bushcamping sehr angenehm war.
Dort trafen wir auch zwei Rentner aus Jena, mit denen wir uns kurz unterhalten hatten.
Am nächsten Tag ging es in den Südwesten Hobarts, also auch den Südwesten der Insel um dort verschiedene Ziele anzusteuern, jedoch erhielten wir auf halber Strecke die Information, dass alles was wir uns ansehen wollten sehr teuer ist, so dass wir umdrehten um uns auf den Weg nach Tasmania Peninsula zu machen, welches im Südosten Tasmaniens liegt.
30 Kilometer vor unserem Ziel machten wir halt, um beim Bushcamping wieder den Tag ausklingen zu lassen, da hier ein schöner Strand, die Sommersbay war, welche von den Gezeiten sichtbar beeinflusst wurde.
Zeitig ging es dann am nächsten morgen auf nach Port Arthur, welches eine ehemalige Strafkolonie war, welche man heute nurnoch als Ruinen und Nachbauten, für teures Geld betrachten konnte, was uns aber vorher nicht bewusst war.
So sahen wir uns auf dem Weg zu Port Arthur, verschiedene natürliche Sehenswürdigkeiten an, bevor wir für umgerechnet 12 Euro in den Tasmanien Devilpark gingen, wo wir uns verschiedenste Tiere ansahen und auch die eigentliche Attraktion Tasmaniens sahen, den Tasmanien Devil und sie sogar beim fressen beobachten konnten, dort traf man auch wieder auf Deutsche Urlauber, so ging es weiter auf der Reise nach Port Arthur.
Dort angekommen war es leider nicht ganz so interessant wie gedacht, da die Ruinen, so für Touristen zugänglich gemacht wurden, dass man kaum ein Foto machen konnte wo nur Ruinenteile zu sehen waren.
Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Hobart, wo wir nach billigen Hostelplätzen suchten und in 4 Hostels nicht wirklich etwas guenstiges fanden, so dass wir uns für Freitag etwas reservierten um wieder im Auto zu schlafen, uns aber zumindest noch vorm schlafen ein Essen beim Thailänder gönnten.
Hier in Hobart wollten wir auch erstmal einwenig bleiben, da wir nun innerhalb von 7 Tagen knapp 1800 Kilometer gefahren sind und es hier Zivilisation gibt und auch einige Attratkionen.
Am Freitag ging es dann auf Tour durch Hobart, welche uns durch unseren tollen Guide den Lonly Planet sehr leicht gemacht wurde. Die Tour sollte 3h dauern, jedoch durch unseren Ausgiebigen Museumsbesuch wurden es knapp 5h.
Danach setzten wir uns in ein Cafe und genossen eine Heiße Schokolade und einen Vanilla Chai Cappuchino um dann bei Woolworth genug Zutaten zu kaufen um das Thai essen gleich variiert nachzukochen und um Frie und Tom anzurufen.
Ja und nun sitzen wir mitten um CIty Hostel von Hobart und lassen den Abend gleich mit schönem selbstgemachten Thaiessen und 3 Bier ausklingen zu lassen.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schnee im Sommer
(Leider ist es uns durch das langsame Internet nicht gegoennt in irgendeiner Weise Bilder hochzustellen, so geduldet euch noch einwenig, oder auch etwas mehr. :) )
Nachdem wir am Sonntag noch mit ein paar kleinen Zwischenstationen, dann am frühen Abend in Stanley angekommen waren, haben wir uns ein lauschiges Plätzchen zum schlafen mit Aussicht auf die verschiedenen Buchten und am Fuße des Highlights Stanleys gesucht, der Nuss.
Dort wachten wir auch früh am Morgen um 6:00 auf um dann erst einmal aus Mangels an Frühstück den steilen Aufstieg auf die Nuss zu wagen, wo uns ein sehr schönes Panorama erwartete und einige Wallabies die auf den Wegen gerade frühstückten.
Nach ca. 1,5h waren wir auf und abgestiegen und hatten das Plateau einmal umrundet.
So ging es gegen 8 Uhr Richtung Dip Falls, Waratha Falls um dann in den Cradle National Park die Berge zu bewundern.
Die ersten beiden Stationen erforderten nicht viel zeitlichen Aufwand, jedoch hätte man eigentlich Tage im Cradle National Park verbringen können.
Man genoss die frische Bergluft und wagte sich auf den steilen Aufstieg zum Marrion oder Marriot Lookout (Name nicht mehr ganz im Gedächtnis).
Von unten hatten wir bereits gesehen dass auf dem Mount Cradle Schnee liegt, jedoch war der Tag zu Kurz um den 3-4h Aufstieg noch zu schaffen, so hofften wir dort auch einwenig Schnee zu finden.
Als wir dann oben angekommen waren, genossen wir erstmal die Aussicht, um uns dann in Richtung Schnee zu bewegen, welches nicht unermesslich viel war. Aber ausgereicht hätte um vielleicht einen kleinen Schneemann zu bauen.
So liefen wir ca. 15 Minuten weiter, bis wir einige größere Stellen in Griffreichweite hatten, welches wir auch gleich nutzen um ein Foto zu machen.
Welches beweisen soll, dass es auch im fast Sommeraustraliens Schnee gibt und dass manch anderer hier was verpasst. ;)
Auf dem Rückweg, wo schon ganz langsam die Dämmerung bald beginnen sollte, trauten sich dann auch die Wallabies und Wombats raus, welche am Wombat Pool 1h vorher nicht zu finden waren.
Diese liefen dafür aber total tapsig und ohne wirklich Notiz von uns zu nehmen über die Straße, wo wir auch promt unser Auto einfach stehen liesen um ein Paar Fotos aus 2m Entfernung zu machen.
Auf der weiteren Fahrt begegnete uns kurz vor der Ausfahrt des Parks, ein Auto mit Warnblinklicht und eine Familie, welche am Straßenrand etwas beobachtete und uns heranwinkte.
Wir hielten ebenfalls an und erblickten, ein kleines Echidnas (Stachelschwein) Baby, welches ebenso tapsig, wie der Wombat am Wegesrand entlangtapste um seinen kleinen Rüssel alle 5cm in die Erde zu stecken um irgend etwas essbares zu finden.
Nach dieser sehr unerwarteten Begegnung, ging es dann Richtung Queenstown, wo wir noch 2 eher unspektakuläre Dämme mit ansahen um dann in der Hoffnung, dass unser sehr knapp kalkuliertet Tank ausreichen würde in Queenstown anzukommen, um dort Nudeln zu kochen und dann zu schlafen.
Heute Früh ging es dann gegen 8 Uhr raus, um zu Frühstücken, und fix ins Internet zu gehen um euch die neusten News zu berichten.
Das Wetter ist weiter ein heikler Sonnen/Wolkenmix, mit Zwischenzeitlichen Schauern, Wobei dies hier in Queenstown eher von Regen abgelöst wurde, aber wir hoffen auf besseres Wetter, da der Westen Tasmaniens für deutlich mehr Regen bekannt ist.
Es ist übrigens ziemlich verblüffend, dass man hier in Queenstown in der Bibliothek hinterm Mond lebt, Notebooks, sind hier eher nicht bekannt, genauso wie man sich über Wireless LAN wundert, oder erstmal fragt was ein USB Port ist.
So und heute geht es dann Richtung Südosten Tasmaniens, Richtung Hobart.
Sonntag, 7. Dezember 2008
Spirit of Tasmania
Nun sind wir weg aus Griffith, ein ganzes Stück.
Wir haben unsere letzte Arbeitswoche beendet, es gab nicht viel neues zu berichten, uns wurden ein paar neue Aufgaben zugeteilt, an manchen Tagen und vor meinen Augen wurden 2 Vögel, einfach aus einer Dachrinne gesprizt und ihnen der Hals umgedreht.
Sonst musste nurnoch bei den alten Ställen ein Vorhang abmontiert werden von der Außenwand, welches sich als sehr Zeitintensiv erwies, da man nach knapp 1 Tag Arbeit immernoch 2h gebraucht hätt, für eine Außenseite.
Hannes wurde auch an unserem letzten Arbeitstag von mir ausversehen kalt geduscht, da ich nicht auf meinen Schlach geachtet hatte, welcher genau in seiner Richtung sprizte.
Aber naja es war Freitag und einer der Wärmsten Tage überhaupt mit bereits 32 Grad um 10.
Sonst gab es auch nichts neues unser Mittagessen wurde auf SUbway umgestellt (3x diese Woche) und im Fernsehen kam die 4.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Staffel von Prison Break, welche von mir erst weggeschalten wurde, doch mein Wille dann zu schwach war um zu warten und ich schon 2 Folgen gesehen habe, während Hannes stark genug war einfach zu schlafen.
Shane teilte uns mit, dass wir Samstag und Sonntag nicht arbeiten müssten, wie wir es eigentlich gedacht hätten.
So beschlossen wir uns diese Nacht auf nach Melbourne zu machen um Samstag in der Früh dort anzukommen.
Also wurde alles organisiert.
Wir wollten erst Tickets buchen, was aber für eine Fahrt uns fast erschlagen hätte, da 2 Personen + Auto knapp 600 AU$ gekostet hätten und wir mit maximal 800 für uns Beide hin und zurück gerechnet hatten, also beschlossen wir dann vor Ort zu buchen.
So packten wir unsere Sachen grob zusammen und legten uns dann kurz nach 23 Uhr schlafen um 3:30 Uhr nachts wieder aufzustehen.
Alles hat perfekt funktioniert und 5:40 Uhr konnten wir uns auf die 460km und 6h 20 Minutenlange fahrt machen, somit lagen wir perfekt im Zeitplan.
Kaum unterwegs stellten wir schnell fest, dass wir nur knapp 5h brauchen würden.
Das Benzin wurde auch immer billiger, so dass wir für 99,7 Cent pro Liter tanken konnten, was somit mehr Liter im Tank als Geld bedeutete, wann hat dies ein Autofahrer letztesmal in Deutschland gesehen?
11:45 kamen wir dann an der Grenze Melbournes an und mussten in einem kleinen Baustellenstau warten bis uns Einlass in die Stadt gewährt wurde.
Wir suchten uns danach ein wenig den Weg zur Fähre und holten unsere Tickets und liesen das Auto auf einem Gratisparkplatz um dann mit der Bahn in die Stadt zu fahren.
Dort saßen wir im Park, und schauten uns die Stadt und die vielen Geschäfte an. Da wir knapp 5h bis zum Beginn des Boardings Zeit hatten.
Im Lonely Planet haben wir gelesen, dass die Melbourner ihre Stadt so lieben, dass sie sogar ihr Wetter verteidigen, welches innerhalb einer Stunde von total sonnig in totaler Regen umschwanken soll, wir hatten das Glück dies zu erleben, was hier in Tasmanien in den letzten 7h auch nicht viel anders war, nur mit weniger Regen.
18 Uhr waren wir dann auch wieder am Auto und wollten losfahren um an Bord zu gehen aber...
Oh Nein!
Es machte nichtmal den Hauch eines anscheins, dass irgendetwas anspringen wollte und wir hatten nurnoch etwas mehr als 1ne Stunde Zeit.
Wir klapperten, dann alle nahen Häuser mit Autos ab bis wir nach 10 Minuten jemand fanden der uns Starthilfe gab und die kaum noch sichtbar leuchtenden Lampen unseres Autos bemerkte, welche uns garnicht aufgefallen waren.
So ging es dann auf die Fähre. Wo wir scheinbar unendlich lange warten mussten bis wir den ganzen Eincheckkram erledigt hatten.
Wir schauten uns dann noch Baby Mama im Fährkino an, welcher ein Durchschnittsfilm war und wollten dann noch Hellboy 2 sehen, jedoch waren wir zu müde, so dass wir Vorzeitig das Kino verliesen (war ja kostenlos).
Am nächsten morgen hieß es dann 6 Uhr geweckt werden, um 7 Uhr von Bord zu gehen.
Nun waren wir angekommen in Tasmanien.
Als wir in Devonport das Schiff verliesen, was ebenfalls ewig dauerte, fuhren wir ein Stück um anzuhalten und uns einen Kopf zu machen, was wir uns ansehen wollen und waren schon nach den knapp 1km Fahrt hellauf begeistert wie grün hier alles ist und wie akkurat und gepflegt jeder Zipfel Feld und Gras aussieht.
Wir erkundigten und sahen uns kurz um und fuhren dann nach Westen um heute mindestens bis nach Stanley zu kommen.
Jedoch hielten wir in jedem Ort an um dort am Sand/Steinstrand Muscheln und Kleinsttiere zu suchen oder einfach nur um uns eine Attraktion der natürlichen Wunder Tasmaniens anzusehen.
Nun haben sind wir in Wynyard und schreiben fix unseren Blog bevor hier die Klippen angesehen werden und es dann weiter geht.
Bilder sind leider hier nicht hochstellbar, da dieser Computer des Informaiton Office keinen Javaplater hat oder etwas anderes fehlt somit folgen sie bald, sind aber zumindest schon sortiert.
Wir haben unsere letzte Arbeitswoche beendet, es gab nicht viel neues zu berichten, uns wurden ein paar neue Aufgaben zugeteilt, an manchen Tagen und vor meinen Augen wurden 2 Vögel, einfach aus einer Dachrinne gesprizt und ihnen der Hals umgedreht.
Sonst musste nurnoch bei den alten Ställen ein Vorhang abmontiert werden von der Außenwand, welches sich als sehr Zeitintensiv erwies, da man nach knapp 1 Tag Arbeit immernoch 2h gebraucht hätt, für eine Außenseite.
Hannes wurde auch an unserem letzten Arbeitstag von mir ausversehen kalt geduscht, da ich nicht auf meinen Schlach geachtet hatte, welcher genau in seiner Richtung sprizte.
Aber naja es war Freitag und einer der Wärmsten Tage überhaupt mit bereits 32 Grad um 10.
Sonst gab es auch nichts neues unser Mittagessen wurde auf SUbway umgestellt (3x diese Woche) und im Fernsehen kam die 4.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Staffel von Prison Break, welche von mir erst weggeschalten wurde, doch mein Wille dann zu schwach war um zu warten und ich schon 2 Folgen gesehen habe, während Hannes stark genug war einfach zu schlafen.
Shane teilte uns mit, dass wir Samstag und Sonntag nicht arbeiten müssten, wie wir es eigentlich gedacht hätten.
So beschlossen wir uns diese Nacht auf nach Melbourne zu machen um Samstag in der Früh dort anzukommen.
Also wurde alles organisiert.
Wir wollten erst Tickets buchen, was aber für eine Fahrt uns fast erschlagen hätte, da 2 Personen + Auto knapp 600 AU$ gekostet hätten und wir mit maximal 800 für uns Beide hin und zurück gerechnet hatten, also beschlossen wir dann vor Ort zu buchen.
So packten wir unsere Sachen grob zusammen und legten uns dann kurz nach 23 Uhr schlafen um 3:30 Uhr nachts wieder aufzustehen.
Alles hat perfekt funktioniert und 5:40 Uhr konnten wir uns auf die 460km und 6h 20 Minutenlange fahrt machen, somit lagen wir perfekt im Zeitplan.
Kaum unterwegs stellten wir schnell fest, dass wir nur knapp 5h brauchen würden.
Das Benzin wurde auch immer billiger, so dass wir für 99,7 Cent pro Liter tanken konnten, was somit mehr Liter im Tank als Geld bedeutete, wann hat dies ein Autofahrer letztesmal in Deutschland gesehen?
11:45 kamen wir dann an der Grenze Melbournes an und mussten in einem kleinen Baustellenstau warten bis uns Einlass in die Stadt gewährt wurde.
Wir suchten uns danach ein wenig den Weg zur Fähre und holten unsere Tickets und liesen das Auto auf einem Gratisparkplatz um dann mit der Bahn in die Stadt zu fahren.
Dort saßen wir im Park, und schauten uns die Stadt und die vielen Geschäfte an. Da wir knapp 5h bis zum Beginn des Boardings Zeit hatten.
Im Lonely Planet haben wir gelesen, dass die Melbourner ihre Stadt so lieben, dass sie sogar ihr Wetter verteidigen, welches innerhalb einer Stunde von total sonnig in totaler Regen umschwanken soll, wir hatten das Glück dies zu erleben, was hier in Tasmanien in den letzten 7h auch nicht viel anders war, nur mit weniger Regen.
18 Uhr waren wir dann auch wieder am Auto und wollten losfahren um an Bord zu gehen aber...
Oh Nein!
Es machte nichtmal den Hauch eines anscheins, dass irgendetwas anspringen wollte und wir hatten nurnoch etwas mehr als 1ne Stunde Zeit.
Wir klapperten, dann alle nahen Häuser mit Autos ab bis wir nach 10 Minuten jemand fanden der uns Starthilfe gab und die kaum noch sichtbar leuchtenden Lampen unseres Autos bemerkte, welche uns garnicht aufgefallen waren.
So ging es dann auf die Fähre. Wo wir scheinbar unendlich lange warten mussten bis wir den ganzen Eincheckkram erledigt hatten.
Wir schauten uns dann noch Baby Mama im Fährkino an, welcher ein Durchschnittsfilm war und wollten dann noch Hellboy 2 sehen, jedoch waren wir zu müde, so dass wir Vorzeitig das Kino verliesen (war ja kostenlos).
Am nächsten morgen hieß es dann 6 Uhr geweckt werden, um 7 Uhr von Bord zu gehen.
Nun waren wir angekommen in Tasmanien.
Als wir in Devonport das Schiff verliesen, was ebenfalls ewig dauerte, fuhren wir ein Stück um anzuhalten und uns einen Kopf zu machen, was wir uns ansehen wollen und waren schon nach den knapp 1km Fahrt hellauf begeistert wie grün hier alles ist und wie akkurat und gepflegt jeder Zipfel Feld und Gras aussieht.
Wir erkundigten und sahen uns kurz um und fuhren dann nach Westen um heute mindestens bis nach Stanley zu kommen.
Jedoch hielten wir in jedem Ort an um dort am Sand/Steinstrand Muscheln und Kleinsttiere zu suchen oder einfach nur um uns eine Attraktion der natürlichen Wunder Tasmaniens anzusehen.
Nun haben sind wir in Wynyard und schreiben fix unseren Blog bevor hier die Klippen angesehen werden und es dann weiter geht.
Bilder sind leider hier nicht hochstellbar, da dieser Computer des Informaiton Office keinen Javaplater hat oder etwas anderes fehlt somit folgen sie bald, sind aber zumindest schon sortiert.
Dienstag, 2. Dezember 2008
Wo ist mein Tuerchen?
Ja, wir leben noch, auch wenn wir ein paar Tage nichts von uns hoeren lassen. Hier erlebt man naemlich einiges, doch wir schreiben lieber einen Blogeintrag, weil wir Lust dazu haben und nicht weil wir es als Pflicht sehen. Die letzten Tage waren jedenfalls so ereignisreich, dass man eher selten Zeit gehabt hat, sich zurueckzuziehen und den Blog zu aktualisieren.
Nachdem wir uns die ersten drei Tage eher weniger um einen Job gekuemmert haben, beschlossen wir Mittwoch Abend am Freitag einen RSA-Kurs zu belegen. Dieser dauert sechs Stunden und das am Ende ausgehaendigte Zertifikat ist die Vorraussetzung, um in Clubs, Cafés oder Restaurants zu arbeiten, von denen es in Syndey ja nur so wimmelt. Donnerstag Morgen standen dann zwei Studenten im Rezeptionsbereich und fragten in die Runde, wer denn einen Job haben wolle und zehn Sekunden spaeter waren sie umzingelt von Backpackern. Auch Tom und ich haben uns in die Liste eingetragen und wurden fuer Montag zu einem Interview eingeladen. Bei diesem Job geht es um das abschließen von Spendenvertraegen fuer Amnesty International und wird nicht wie ueblich nur nach Promision, sondern auch pro Stunde bezahlt. Am Nachmittag wollten wir dann das RSA-Gebaeude suchen, um uns fuer einen Kurs am naechsten Tag einzutragen. Doch irgendwie wollte das Schicksal nicht, dass wir es finden, denn keiner konnte uns genau sagen, in welchem Gebaeude man denn nun genau dieses Zertifikat erlangen kann. Somit beschlossen wir auf diesen Kurs zu verzichten, legten unser Augenmerk auf die CV's, die wir noch schreiben mussten und taten damit genau das Richtige. Denn am Abend erfuhren wir gleich aus zwei Quellen, dass dieses RSA-Zertifikat sich als ziemliche Geldverschwendung herausgestellt hatte. Der Markt scheint in dieser Richtung anscheinend gerade ueberflutet zu sein.
Trotz dieses einen Gluecksgriffes saßen wir Freitag Mittag dann ziemlich deprimiert im TV-Room, denn die Jobaussichten sahen echt nicht gut aus. Doch dann kam Josh, einer der Hostelangestellten in Zimmer uns fragte in den Raum, ob jemand nicht Cash-Work fuer eine Umzugsfirma machen wolle. Da ich der einzige der 20 Leute in dem Raum war, der sich anscheinend von dem Simpsons-Programm loesen konnte und Tom ins essen vertieft war saß ich eine Stunde spaeter mit einem Iren aus unserem Zimmer und mit Izy, dem Inhaber des Umzugsunternehmen, in einem kleinen Truck und fuhr durch Sydney.
An Gehalt gab es 15$ die Stunde bar auf die Hand und an Arbeit gab es soviel, dass ich noch bis Montag fuer ihn arbeiten haette koennen. Doch da nicht nur ich knapp bei Kasse war, uebernahm Tom ab Sonntag meine Arbeit. Ich kann nur sagen, dass wir ziemliches Glueck hatten. Denn waeren wir am Freitag zu dem RSA-Kurs gegangen, haetten wir diesen Job verpasst. Und er hat nicht nur ein bisschen Geld mit sich gebracht (fuer mich 250$, fuer Tom 195$), sondern auch eine Connection hier in Sydney, ueber die wir evtl. an neue Jobs oder eine Unterkunft ueber Weihnachten kommen, die nach unseren bisherigen Quellen einfach nur immens viel kostet.
Da Tom die letzten beiden Tage arbeiten war, musste ich mich selbst beschaeftigen, was sehr foerderlich fuer mein Englisch war. Gestern war ich passend zum ersten Advent erstmal mit ein paar Leuten aus unserem Hostel am Bondi Beach. Gigantische Wellen. Unmenschlich viele Leute. Und nachdem ich unter einigen Anstrengungen einer Schwedin, einem Ami und zwei Franzosen erklaert habe, wie man das Kartenspiel 'Neger' spielt, hatten wir fuer den Rest des Sonntages eine Beschaeftigung. Heute war nun der erste Dezember und waehrend es in Deutschland bestimmt schon seit einem Monat in jedem Laden Adventskalender zu kaufen gibt, habe ich in ganz Sydney keinen einzigen gefunden. Nicht mal in dem Australischen Aldi und das ist die Sache, die ich ehrlich gesagt ziemlich schwach finde. Das Jobinterview, welches ich also heut ohne Tom, aber dafuer mit Sheela, einer Raumgefaehrtin aus unserem Hostel absolvierte, lief ganz gut, doch man hat wieder hautnah mitbekommen, dass die Englisch-Natives bei solchen Communication-Jobs klar im Vorteil sind.
Tom ist gerade nach Hause gekommen und wir werden jetzt Nudeln kochen, mit einer schoenen Soße und richtigem Reibekaese, den wir uns bereits vor Tagen geleistet haben, jedoch noch nicht dazu kamen ihn zuzubereiten.
Wir wuenschen euch eine schoene erste Adventwoche und ich werde versuchen hier irgendwo einen Adventskalender aufzutreiben, um wenigstens ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Nachtrag des gerade erst eingetroffenen:
Da Frie keine Lust hatte, bzw. schon den Rest des Blogs geschrieben hat, werde ich einmal genauer Bericht ueber unseren 'part time job' berichten.
Wir arbeiten fuer die kleine Umzugsfirma 'Kangaroo Moving' die aus einem kleinen Truck (den Izy fuer schlappe 250$ gekauft hat), ein bisschen Organisation und Izy, unserem Tuerkischen Arbeitgeber, der seit 34 Jahren in Sydney lebt besteht.
Izy beschaeftigt schon seit Jahren stets Backpacker, da diese billigen und gute Arbeitskraefte darstellen.
Am Vortag wird sich ein Treffpunkt ausgemacht, der bisher zu 75% das McDonalds gegenueber unseres Hostels war. Anschliessend geht es dann im kleinen Umzugstruck zum naechsten Kunden, die meistens Schwul sind, Izy mag Schwule als Kunden sagt er, die haben immer Geld.
Schon auf der ersten Fahrt im Truck bekommt man mit, dass unser Arbeitgeber ziemlich wahrscheinlich vor vielen, vielen Jahren seine Hupe geheiratet hat. Er verbringt die meiste Zeit beim Fahren damit, den schoenen Frauen hinterher zu hupen (die es hier nebenbei wie Sand am Meer gibt).
Beim Kunden angekommen wird sich zunaechst die Hand gereicht und danach die zu transportierenden Gegenstaende inspiziert. Ist das erstmal erledigt geht es dann an die eigentliche Arbeit... Moebel schleppen... was mich nicht zuletzt an meine Jahre im Taeubchenweg 1 erinnert.
Mit den Moebeln beim Truck angekommen wird alles verstaut und Tetrismaessig in den kleinen Truck gepackt und verletzliche Gegenstaende in eine der X-Tausend Decken eingewickelt.
Ist das einmal getan geht’s logischerweise wieder auf zu einem lustigen Kurztrip durch Sydney indem man einigen von der Stadt zu sehen bekommt, Izy ein bisschen Deutsch beibringt und einiges zu lachen hat.
Beim neuen Wohnort des Kunden angekommen heisst es dann, wie schwer zu erraten diesmal hoch, statt runter tragen, was mich nicht zuletzt auch an meine Zeit im Taeubchenweg 1 erinnert, ich habe mich dabei auf eine komische Art und Weise irgendwie Zuhause gefuehlt (Mutti weiss schon was gemeint ist).
Von der Australischen Arbeitseinstellung bekommt man wieder einmal einiges mit, so arbeitet man wieder einmal zu schnell fuer den Arbeitgeber und wird mehrmals mit langsam oder slow ermahnt, nicht so eine Hektik zu machen. Man braucht ebenfalls kein tolles Werkzeug um alles zum Laufen zu bringen, alles was man braucht ist eigentlich Klebeband, ein Sackkarre, viele Decken und Seile. So werden eben ein paar kurze Seile aneinander gebunden und anschliessend ein Bett, dass nebenbei in Decken eingewickelt ist einfach mal an der Hauswand entlang in den dritten Stock gezogen, da es nicht durch die kleine Treppe des teuren Apartments passt.
Die Arbeit ist anstrengend, aber nicht schlecht bezahlt und macht uns beiden bisher eigentlich Spass.
Jedoch tritt ein Problem auf, Izy braucht nicht jeden Tag einen dritten Mann, da er bereits einen Iren beschaeftigt, den er eigentlich die ganze Zeit nur runterbuttert, da er manchmal ein bisschen laenger braucht um Dinge zu realisieren. So muessen wir nun warten, bis Liam einmal keine Lust hat zu arbeiten, oder ein dritter Mann von Noeten ist, was jedoch keineswegs schlecht fuer uns ist, da wir so genug Zeit haben um uns um einen richtigen Job zu kuemmern.
Essen ist fertig.
Jetzt wuensche auch ich euch im Namen von uns Beiden auch nochmal eine schoene Zeit bis zum naechsten Blogeintrag und lass es mir schmecken (ruft mich mal, wenns bei euch 11:00Uhr ist).
Nachdem wir uns die ersten drei Tage eher weniger um einen Job gekuemmert haben, beschlossen wir Mittwoch Abend am Freitag einen RSA-Kurs zu belegen. Dieser dauert sechs Stunden und das am Ende ausgehaendigte Zertifikat ist die Vorraussetzung, um in Clubs, Cafés oder Restaurants zu arbeiten, von denen es in Syndey ja nur so wimmelt. Donnerstag Morgen standen dann zwei Studenten im Rezeptionsbereich und fragten in die Runde, wer denn einen Job haben wolle und zehn Sekunden spaeter waren sie umzingelt von Backpackern. Auch Tom und ich haben uns in die Liste eingetragen und wurden fuer Montag zu einem Interview eingeladen. Bei diesem Job geht es um das abschließen von Spendenvertraegen fuer Amnesty International und wird nicht wie ueblich nur nach Promision, sondern auch pro Stunde bezahlt. Am Nachmittag wollten wir dann das RSA-Gebaeude suchen, um uns fuer einen Kurs am naechsten Tag einzutragen. Doch irgendwie wollte das Schicksal nicht, dass wir es finden, denn keiner konnte uns genau sagen, in welchem Gebaeude man denn nun genau dieses Zertifikat erlangen kann. Somit beschlossen wir auf diesen Kurs zu verzichten, legten unser Augenmerk auf die CV's, die wir noch schreiben mussten und taten damit genau das Richtige. Denn am Abend erfuhren wir gleich aus zwei Quellen, dass dieses RSA-Zertifikat sich als ziemliche Geldverschwendung herausgestellt hatte. Der Markt scheint in dieser Richtung anscheinend gerade ueberflutet zu sein.
Trotz dieses einen Gluecksgriffes saßen wir Freitag Mittag dann ziemlich deprimiert im TV-Room, denn die Jobaussichten sahen echt nicht gut aus. Doch dann kam Josh, einer der Hostelangestellten in Zimmer uns fragte in den Raum, ob jemand nicht Cash-Work fuer eine Umzugsfirma machen wolle. Da ich der einzige der 20 Leute in dem Raum war, der sich anscheinend von dem Simpsons-Programm loesen konnte und Tom ins essen vertieft war saß ich eine Stunde spaeter mit einem Iren aus unserem Zimmer und mit Izy, dem Inhaber des Umzugsunternehmen, in einem kleinen Truck und fuhr durch Sydney.
An Gehalt gab es 15$ die Stunde bar auf die Hand und an Arbeit gab es soviel, dass ich noch bis Montag fuer ihn arbeiten haette koennen. Doch da nicht nur ich knapp bei Kasse war, uebernahm Tom ab Sonntag meine Arbeit. Ich kann nur sagen, dass wir ziemliches Glueck hatten. Denn waeren wir am Freitag zu dem RSA-Kurs gegangen, haetten wir diesen Job verpasst. Und er hat nicht nur ein bisschen Geld mit sich gebracht (fuer mich 250$, fuer Tom 195$), sondern auch eine Connection hier in Sydney, ueber die wir evtl. an neue Jobs oder eine Unterkunft ueber Weihnachten kommen, die nach unseren bisherigen Quellen einfach nur immens viel kostet.
Da Tom die letzten beiden Tage arbeiten war, musste ich mich selbst beschaeftigen, was sehr foerderlich fuer mein Englisch war. Gestern war ich passend zum ersten Advent erstmal mit ein paar Leuten aus unserem Hostel am Bondi Beach. Gigantische Wellen. Unmenschlich viele Leute. Und nachdem ich unter einigen Anstrengungen einer Schwedin, einem Ami und zwei Franzosen erklaert habe, wie man das Kartenspiel 'Neger' spielt, hatten wir fuer den Rest des Sonntages eine Beschaeftigung. Heute war nun der erste Dezember und waehrend es in Deutschland bestimmt schon seit einem Monat in jedem Laden Adventskalender zu kaufen gibt, habe ich in ganz Sydney keinen einzigen gefunden. Nicht mal in dem Australischen Aldi und das ist die Sache, die ich ehrlich gesagt ziemlich schwach finde. Das Jobinterview, welches ich also heut ohne Tom, aber dafuer mit Sheela, einer Raumgefaehrtin aus unserem Hostel absolvierte, lief ganz gut, doch man hat wieder hautnah mitbekommen, dass die Englisch-Natives bei solchen Communication-Jobs klar im Vorteil sind.
Tom ist gerade nach Hause gekommen und wir werden jetzt Nudeln kochen, mit einer schoenen Soße und richtigem Reibekaese, den wir uns bereits vor Tagen geleistet haben, jedoch noch nicht dazu kamen ihn zuzubereiten.
Wir wuenschen euch eine schoene erste Adventwoche und ich werde versuchen hier irgendwo einen Adventskalender aufzutreiben, um wenigstens ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Nachtrag des gerade erst eingetroffenen:
Da Frie keine Lust hatte, bzw. schon den Rest des Blogs geschrieben hat, werde ich einmal genauer Bericht ueber unseren 'part time job' berichten.
Wir arbeiten fuer die kleine Umzugsfirma 'Kangaroo Moving' die aus einem kleinen Truck (den Izy fuer schlappe 250$ gekauft hat), ein bisschen Organisation und Izy, unserem Tuerkischen Arbeitgeber, der seit 34 Jahren in Sydney lebt besteht.
Izy beschaeftigt schon seit Jahren stets Backpacker, da diese billigen und gute Arbeitskraefte darstellen.
Am Vortag wird sich ein Treffpunkt ausgemacht, der bisher zu 75% das McDonalds gegenueber unseres Hostels war. Anschliessend geht es dann im kleinen Umzugstruck zum naechsten Kunden, die meistens Schwul sind, Izy mag Schwule als Kunden sagt er, die haben immer Geld.
Schon auf der ersten Fahrt im Truck bekommt man mit, dass unser Arbeitgeber ziemlich wahrscheinlich vor vielen, vielen Jahren seine Hupe geheiratet hat. Er verbringt die meiste Zeit beim Fahren damit, den schoenen Frauen hinterher zu hupen (die es hier nebenbei wie Sand am Meer gibt).
Beim Kunden angekommen wird sich zunaechst die Hand gereicht und danach die zu transportierenden Gegenstaende inspiziert. Ist das erstmal erledigt geht es dann an die eigentliche Arbeit... Moebel schleppen... was mich nicht zuletzt an meine Jahre im Taeubchenweg 1 erinnert.
Mit den Moebeln beim Truck angekommen wird alles verstaut und Tetrismaessig in den kleinen Truck gepackt und verletzliche Gegenstaende in eine der X-Tausend Decken eingewickelt.
Ist das einmal getan geht’s logischerweise wieder auf zu einem lustigen Kurztrip durch Sydney indem man einigen von der Stadt zu sehen bekommt, Izy ein bisschen Deutsch beibringt und einiges zu lachen hat.
Beim neuen Wohnort des Kunden angekommen heisst es dann, wie schwer zu erraten diesmal hoch, statt runter tragen, was mich nicht zuletzt auch an meine Zeit im Taeubchenweg 1 erinnert, ich habe mich dabei auf eine komische Art und Weise irgendwie Zuhause gefuehlt (Mutti weiss schon was gemeint ist).
Von der Australischen Arbeitseinstellung bekommt man wieder einmal einiges mit, so arbeitet man wieder einmal zu schnell fuer den Arbeitgeber und wird mehrmals mit langsam oder slow ermahnt, nicht so eine Hektik zu machen. Man braucht ebenfalls kein tolles Werkzeug um alles zum Laufen zu bringen, alles was man braucht ist eigentlich Klebeband, ein Sackkarre, viele Decken und Seile. So werden eben ein paar kurze Seile aneinander gebunden und anschliessend ein Bett, dass nebenbei in Decken eingewickelt ist einfach mal an der Hauswand entlang in den dritten Stock gezogen, da es nicht durch die kleine Treppe des teuren Apartments passt.
Die Arbeit ist anstrengend, aber nicht schlecht bezahlt und macht uns beiden bisher eigentlich Spass.
Jedoch tritt ein Problem auf, Izy braucht nicht jeden Tag einen dritten Mann, da er bereits einen Iren beschaeftigt, den er eigentlich die ganze Zeit nur runterbuttert, da er manchmal ein bisschen laenger braucht um Dinge zu realisieren. So muessen wir nun warten, bis Liam einmal keine Lust hat zu arbeiten, oder ein dritter Mann von Noeten ist, was jedoch keineswegs schlecht fuer uns ist, da wir so genug Zeit haben um uns um einen richtigen Job zu kuemmern.
Essen ist fertig.
Jetzt wuensche auch ich euch im Namen von uns Beiden auch nochmal eine schoene Zeit bis zum naechsten Blogeintrag und lass es mir schmecken (ruft mich mal, wenns bei euch 11:00Uhr ist).
Sonntag, 30. November 2008
Monotonie mit kleinen Überraschungen.
Nachdem es wieder 5 Tage keinen Blogeintrag gab, was ich von Seiten der Sydneyer ehrlich gesagt sehr schwach finde, da wir in unserer Monotonie scheinbar mehr zum erzählen finden als sie, gibt es nun den letzten Blog für den Monat November.
Bei uns verläuft nun langsam jeder Tag gleich, man hat sich halt komplett eingelebt in unsere Zweisamkeit, welche auch trotz, dass einer von uns beiden meist Nachmittags schläft, nie einsam wird.
Da in den weiten Ancarias unermessliche Monsterhorden darauf warten von uns in Sacred 2 erlegt zu werden.
Eigentlich will ich damit nur sagen, dass wir zu einem deutschen Hobby zurückgekehrt sind, dem PC spielen,.
Wir haben uns zwar vorher schon damit beschäftigt, aber unsere Nachmittag sind eindeutig davon geprägt und stimmen unsere Nachmittagsschlafphasen immer darauf ab. =)
Unglaublich aber war.
Ja also wir gehen arbeiten, zocken, schlafen, gehen dann meist 19 Uhr ins Fitnessstudio, kochen und gehen dann irgendwann zwischen 22 Uhr und 0 Uhr ins Bett um am nächsten Tag das Selbe zu tun, aber dies soll nicht bedeuten, dass wir uns von der Außenwelt isolieren.
Am Donnerstag, haben wir beim alltäglichen kochen ein französischer Paar kennengelernt, ein deutscher aus unserem Hotel saß auch mit dabei, (für Frie und Tom dieser Jörn, Joachim, Jerome, ka.). Wir haben uns etwas mit ihnen unterhalten und ihnen dann noch ein paar Eier von unseren neuen 60 Stück geschenkt und uns mit ihnen zum Crepès backen am Samstag verabredet.
Am Freitag, haben wir dann beim abendlichen kochen uns auf 16 Uhr für Samstag festgelegt und dann irgendwann mit den beiden, dem deutschen und 2 anderen Französsinen, mit viel Spaß knappe 2h Crepès gebacken und immerwieder versucht, ihnen zu verdeutlichen, dass Crepes fast genauso sind wie Eierkuchen, wobei sie uns dann zwangen ihnen zu sagen, dass Crepès viel besser schmecken.^^
So saßen wir dann unter ständigen Verkündungen, wie lecker es doch ist da und haben es uns schmecken lassen.
Naja, sonst, gibt es eigentlich nicht viel Neues, wir leben jetzt in einem relativ geräumigen 2 Raumzimmer und irgendwie haben zwei Franzosen, die einfach ausquartiert wurden, schon bis Montag gezahlt, so dass wir 2 Nächte geschenkt bekommen haben, wie es bisher scheint.
Scheint eine Verwechslung vorzuliegen, da das Zimmer irgendwie schon gebucht war, aber nun sind wir drin.
Auf Arbeit sind wir auf einige neue Tiere getroffen, riesige Eidechsen, Lurche und riesigere Spinne, Ihr Sydneyer, dass habt ihr noch nicht gesehen.
Sonst hies es am Samstag und Sonntag jeweils 4h Arbeiten, damit wir fertig werden mit dem 2. Stall säubern und desinfizieren und so, hatten wir auch heute mit dem 3. angefangen.
Außerdem gibt es bei uns jetzt immer die Mondstiefeltage.
Da wir nun irgendwie dazu übergegangen sind die Gummistiefel auf Arbeit zu benutzen, müssen wir uns damit abfinden, dass eines der beiden Paare einfach ca. Schuhgröße 50 hat und somit nicht ganz sitzt.
Man läuft damit wie auf dem Mond.
So gratulieren wir dem Träger dieses besonderen Schuhwerks, immer wieder aufs Neue zum Mondstiefeltag, morgen bin wieder ich dran.
Morgen heißt es dann zur Arbeit laufen, weil wir das Auto durchchecken lassen und es erst am Nachmittag wieder abholen können.
So geht es dann also weiter...
monoton...
mit täglichen kleinen Überraschungen.
Gibt auch ein kleines Weihnachtslied so zum ersten Advent als Untermalung.
Werd es sicher häufiger mal ändern, so weit es sich ergibt, damit hier einwenig Weihnachtsstimmung einzieht.
Bei uns verläuft nun langsam jeder Tag gleich, man hat sich halt komplett eingelebt in unsere Zweisamkeit, welche auch trotz, dass einer von uns beiden meist Nachmittags schläft, nie einsam wird.
Da in den weiten Ancarias unermessliche Monsterhorden darauf warten von uns in Sacred 2 erlegt zu werden.
Eigentlich will ich damit nur sagen, dass wir zu einem deutschen Hobby zurückgekehrt sind, dem PC spielen,.
Wir haben uns zwar vorher schon damit beschäftigt, aber unsere Nachmittag sind eindeutig davon geprägt und stimmen unsere Nachmittagsschlafphasen immer darauf ab. =)
Unglaublich aber war.
Ja also wir gehen arbeiten, zocken, schlafen, gehen dann meist 19 Uhr ins Fitnessstudio, kochen und gehen dann irgendwann zwischen 22 Uhr und 0 Uhr ins Bett um am nächsten Tag das Selbe zu tun, aber dies soll nicht bedeuten, dass wir uns von der Außenwelt isolieren.
Am Donnerstag, haben wir beim alltäglichen kochen ein französischer Paar kennengelernt, ein deutscher aus unserem Hotel saß auch mit dabei, (für Frie und Tom dieser Jörn, Joachim, Jerome, ka.). Wir haben uns etwas mit ihnen unterhalten und ihnen dann noch ein paar Eier von unseren neuen 60 Stück geschenkt und uns mit ihnen zum Crepès backen am Samstag verabredet.
Am Freitag, haben wir dann beim abendlichen kochen uns auf 16 Uhr für Samstag festgelegt und dann irgendwann mit den beiden, dem deutschen und 2 anderen Französsinen, mit viel Spaß knappe 2h Crepès gebacken und immerwieder versucht, ihnen zu verdeutlichen, dass Crepes fast genauso sind wie Eierkuchen, wobei sie uns dann zwangen ihnen zu sagen, dass Crepès viel besser schmecken.^^
So saßen wir dann unter ständigen Verkündungen, wie lecker es doch ist da und haben es uns schmecken lassen.
Naja, sonst, gibt es eigentlich nicht viel Neues, wir leben jetzt in einem relativ geräumigen 2 Raumzimmer und irgendwie haben zwei Franzosen, die einfach ausquartiert wurden, schon bis Montag gezahlt, so dass wir 2 Nächte geschenkt bekommen haben, wie es bisher scheint.
Scheint eine Verwechslung vorzuliegen, da das Zimmer irgendwie schon gebucht war, aber nun sind wir drin.
Auf Arbeit sind wir auf einige neue Tiere getroffen, riesige Eidechsen, Lurche und riesigere Spinne, Ihr Sydneyer, dass habt ihr noch nicht gesehen.
Sonst hies es am Samstag und Sonntag jeweils 4h Arbeiten, damit wir fertig werden mit dem 2. Stall säubern und desinfizieren und so, hatten wir auch heute mit dem 3. angefangen.
Außerdem gibt es bei uns jetzt immer die Mondstiefeltage.
Da wir nun irgendwie dazu übergegangen sind die Gummistiefel auf Arbeit zu benutzen, müssen wir uns damit abfinden, dass eines der beiden Paare einfach ca. Schuhgröße 50 hat und somit nicht ganz sitzt.
Man läuft damit wie auf dem Mond.
So gratulieren wir dem Träger dieses besonderen Schuhwerks, immer wieder aufs Neue zum Mondstiefeltag, morgen bin wieder ich dran.
Morgen heißt es dann zur Arbeit laufen, weil wir das Auto durchchecken lassen und es erst am Nachmittag wieder abholen können.
So geht es dann also weiter...
monoton...
mit täglichen kleinen Überraschungen.
Gibt auch ein kleines Weihnachtslied so zum ersten Advent als Untermalung.
Werd es sicher häufiger mal ändern, so weit es sich ergibt, damit hier einwenig Weihnachtsstimmung einzieht.
Mittwoch, 26. November 2008
Yendys
Erst jetzt, vier Tage nachdem Tom und ich in der aeltesten Stadt Australiens angekommen sind, finden wir Zeit, diesen Blog auf den neusten Stand zu bringen. Nach einer eher entspannten 10-stuendigen Busfahrt erreichten wir Sonntag frueh, kurz nach zehn die Central Station Sydney. Dort genehmigten wir uns erstmal unser wohlverdientes Fruehstueck bei 'Hungry Jack' und fuhren mit der Metro dann weiter Richtung King Cross, dem Stadtteil Sydneys, wo sich unser derzeitiges Hostel befindet. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und schonmal Kontakt mit ein paar anderen Hostelbewohnern aufgenommen hatten, ging es fuer uns erstmal Richtung Zentrum, um uns einen groben Ueberblick ueber diverse Einkaufsmoeglichkeiten zu verschaffen. Das erste Positive, was uns auffiel, war eine McDonalds-Filiale direkt gegenueber unseres Hostels und ein Coles ca. 800m davon entfernt. Am Abend unterhielten wir uns dann noch mit ein paar Franzosen, Schweden und Deutschen ueber diverse Jobmoeglichkeiten, Partylocations und Sehenswuerdigkeiten in Sydney. Da wir jedoch noch ziemlich angeschlagen von der Busfahrt waren, beschlossen wir frueh ins Bett zu gehen und am naechsten Tag eine ausfuehrlichere Stadtbesichtigung zu machen. Diese fuehrte uns am Montag durch zwei riesige Einkaufzentren, vorbei am Sydney-Tower und dem Government mit seinem angegliederten Park, zu DEM Wahrzeichen Sydneys, dem Opernhaus. Dort haben wir unhuman viele Bilder gemacht (im Hintergrund war noch die Harbour-Bridge zu sehen), von denen wir aber nur einen Bruchteil hochladen werden (Gerade faellt uns auf, dass wir nicht mehr wissen, wie das europaeische Geld aussieht). Am Abend waren wir noch mit Leuten aus dem Hostel Fussball spielen und danach ging es ins 'Empire', wo Freibier auf uns wartete. Gestern haben wir dann nicht soviel geschafft, obwohl uns das 'Free Breakfast' (7-10am) zumindest zum fruehen Aufstehen animierte. Den Rest des Tages saßen wir im Clubraum fest, ließen uns von einem PayTV-Comedy-Sender berieseln, auf dem fast nur Scrubs, South Park, Simpsons, Family Guy, Futurama und American Dad laeuft, unterhielten uns mit ein paar Leidensgenossen, versuchten einen Blogeintrag zu schreiben, sortierten die mit unserer neuen Digitalkamera bisher geschossenen Bilder und am fruehen Abend ging es dann wieder in den Park zum Fussballspielen. Als Partylocation wurde gestern das 'The Gaff' ausgewaehlt, der groeßte Backpacker-Club in Sydney, in dem sogar Aussies bis nach 24 Uhr anstehen. Wir jedoch konnten mit unserer Hostelcommunity direkt an der Schlange vorbei in den Club, wo zwei Freigetraenke und ein freies Essen auf uns warteten. Es blieb nicht bei den zwei Freibier.
Heute sind wir wieder kurz vor zehn aufgestanden, wachten dann bei Futurama, Simpsons und dem 'Free Breakfast' langsam auf und werden uns gleich zu Coles begeben, um den ersten groeßeren Einkauf zu machen. Bisher war der ja nicht noetig, bei einem McDonalds direkt gegenueber und freiem Essen frueh und abends. By the way: heute Abend gibt’s 'Free BBQ & Beer'.
Wir haben neue Handynummern:
Tom: 04 32664810
Frie: 04 01818039
Heute sind wir wieder kurz vor zehn aufgestanden, wachten dann bei Futurama, Simpsons und dem 'Free Breakfast' langsam auf und werden uns gleich zu Coles begeben, um den ersten groeßeren Einkauf zu machen. Bisher war der ja nicht noetig, bei einem McDonalds direkt gegenueber und freiem Essen frueh und abends. By the way: heute Abend gibt’s 'Free BBQ & Beer'.
Wir haben neue Handynummern:
Tom: 04 32664810
Frie: 04 01818039
Dienstag, 25. November 2008
Demolition Farming
Schon wieder wurden die Deutschen getrennt. "Niemand hat(te) die Absicht eine Mauer zu errichten", und dennoch ist sie da. Auch wenn sie dieses Mal nur aus Outback besteht.
Nach unserem schweren, langwierigen, traurigen, deprimierenden und tränenreichen Abschied von den 2 Sydneyern (wie ich Tom und Frie ab jetzt einfach nenne), ging unsere Arbeit am Montag weiter. Es hat sich nicht wirklich viel geändert: unsere primitiven Gespräche drehen sich meist immernoch um den selben Müll (der es nicht wert ist, erläutert zu werden), wir gehen weiterhin jeden Tag bei Coles einkaufen und sitzen immernoch gern vor dem Hotelfernseher und gucken langweilige Sendungen. Die einzigen Neuigkeiten beziehen sich auf die Arbeit.
Wir durften das ATV fahren (All Terrain Vehicle - ich als würde sagen, es ist ein Quad). Das macht ein Spaß! Wir werden uns bestimmt mal 4 ausleihen, wenn wir noch weiter im Outback sind; bei Alice Springs zum Beispiel.
Nachdem wir uns (bis jetzt zumindest) erfolgreich gegen Ornitose gewehrt haben, stehen wir nun vor neuen Gefahren: Chemikalien!
Erschreckender Weise begann unser Montag mit Lesen. Shane, unser Boss, gab uns einige Blätter, die uns über die Gefahren der Chemikalien informieren sollen, die wir bis jetzt benutzt haben und weiteren die wir benutzen müssen (klingt komisch; aber das hat wohl mit dem australischen Gemüt zu tun, dass man Belehrungen nachträglich macht). Denn nun müssen wir, nachdem wir unsere Freunde, Hühnerkacke und Staub, aus dem Stall geschickt haben, auch noch Bakterien und Insekten mit Chemikalien jagen. Wie immer einfach ein bisschen rumsprühen, ABER! Achtung, Achtung! dieses Mal mit Gasmaske, Regencape, Gummischuhen und -Handschuhen (siehe Bild). Denn die neuen Gifte können unschöne Folgen, wie Brechreiz, Augenschäden, Haut- und auch Atemwegsverätzungen, verursachen. Aber wir sind ja jetzt gewarnt!
Eventuell durch diese Gifte benebelt (zumindest schieb' ich die Schuld einfach darauf), habe ICH, toll wie ich bin, den Traktor in das hintere Tor eines Hühnerstalls gejagt. Traktor heil, Tor verborgen. Shane nahm's gelassen; höchstwahrscheinlich hat er damit gerechnet, dass irgendwas irgendwann Schaden nimmt. Oli's erste Idee: wir machen den Schaden rückgängig, indem wir einfach von der anderen Seite ins Tor fahren. Amüsanter Weise hat es Shane auch so machen wollen bzw. gemacht.
Oli konnte es heute scheinbar nicht auf sich sitzen lassen, dass er der Farm noch keinen Schaden zugefügt hat. Also, beschädigte er die Pumpe, die zwischen Traktor und Wasseranhänger liegt, beim rückwärts fahren. Pech für Oli; ohne großen Aufwand, wurde es wieder repariert. Ich habe gewonnen! Muhahaha den von mir verursachten Schaden sieht man immernoch.
Bin gespannt, was die Sydneyer (hoffentlich bald) von sich berichten.
Ich geh dann mal.
Gruß aus dem kai-lsten Ort der Welt, Griffith.
Donnerstag, 20. November 2008
Die Teilung...
So es ist nun wiedermal so weit, es gibt einen neuen Blog.
Gestern war nicht ich derjenige, der ihn heute schreiben wollte.
Ja aber gestern war gestern und heute ist heute.
Es ist nun 22:30 Uhr und ich weiß das ihr was lesen wollt und will euch nicht noch länger warten lassen.
Also am Montag kamen wir auf Arbeit an, kurz bevor wir loslegen wollten, kam unser Chef und fragte uns ob wir schon das Neuste wüssten.
Danach erklärte er uns, dass er ab nächste Woche nurnoch 2 von uns für die 2 folgenden Wochen braucht anstatt, wie geplant alle 4.
So waren wir nun in der verzwickten Situation, uns etwas neues einfallen zu lassen und so ging es an die Arbeit. Während der 1. Schicht wurden schon 2 Ideen geschmiedet. Hannes und Ich dachten uns einfach im Summit nachfragen, 2 andere Jobs hier suchen im Notfall 2 nach Hillston/Young zum Cherrypicking mit dem Van schicken und die anderen weiterarbeiten lassen.
Frie und Tom hatten, dann die wesentlich bessere Idee, 2 fahren am WE schon nach Sydney um dann dort Arbeit zu suchen und zu leben, und dann auch schonmal bissel Ausschau zu halten, wegen Hostels und Locations für Weihnachten und Silvester.
Die anderen beiden Arbeiten noch solang sie wollen und fahren dann nach Tasmanien um sich dort wegen Arbeit ab Januar im Cherrypickingbereich zu informieren, was super bezahlt sein soll.
Kurz vor Weihnachten, wollen wir uns dann in Sydney wiedertreffen, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen.
Die Verteilung lies sich auch einfach regeln, Hannes und Ich wollten uns gerne Tasmanien ansehen und Tom und Frie wollten nach Sydney.
So war das geklärt.
Wir mussten nun nurnoch extrem langsam den Stall ausmisten, so, dass wir auch 100% alle 4 bis Freitag arbeit hatte, dass taten wir dann auch ca. 1/4 des Stahls an einem Tag wo normalerweise locker 1/2 machbar ist.
Am Dienstag mussten wir dann alle schippen, so das wir dann zu 4. den letzten Stall leer räumten, uns aber gesagt wurde, dass er uns andere Aufgaben gibt, sobald wir fertig sind.
Ja und nun bauen wir elektrische Zäune ab und auf, blasen weiter Lüftungsanlagen von Ställen aus, oder besorgen Hühnerfutter und verteilen es im Stall (alles autmatisch über ein Laufband), während die anderen beiden weiter die Ställe von außeren säubern.
Dabei begegnete uns ein neues Hinderniss, die Spinnenkammer.
Dies ist einfach eine Kammer mit 2 Teilen, welche scheinbar mit zur Belüftung gehört und ca. 20m lang ist.
Tom und Frie hatten das Vergnügen der 1. Seite und berichteten uns dann, wie wir es uns schon vorgestellt hatten, von 100erten Spinnen, unter anderem Red Backs, welche sogar tötlich sein konnten und wo ein Vertreter sie direkt am Eingang begrüßte. So war nun einer der Spritzer und der andere der Spinnenscout. Was für mich, als fast 90% der Insekten dieser Welt Eklig-Empfinder, keine guten Nachrichten waren.
Heute hatten wir das Vergnügen diese Kammer auf der anderen Stallseite zu betreten und wir hatten Glück, wir sahen Innen weniger Spinnen als außen und vielleicht max. 10.
Für Tom und Frie geht es dann am Samstag Abend mit dem australischen Busunternehmen Greyhound nach Sydney. Während wir hier noch arbeiten werden, obwohl alle 4 Ställe sicher nicht in 2 Wochen schaffbar sind.
Es gibt aber noch etwas besonders gutes zu berichten, wir haben am Dienstag 60 Eier mitbekommen, welche uns normalweise 26 AU$ gekostet hätten, und aus 20 dieser und Pilzen, haben wir uns Mittwoch ein Omlett gemacht, und heute Eierkuchen mit extrem viel Eigehalt.
Dies ist sozusagen jetzt unser Mandarinenersatz und wertet die Ernährung deutlich auf.
So dies war sicher mit 25 Minuten Schreibzeit einer meiner schnellsten Blogeinträge.
Gestern war nicht ich derjenige, der ihn heute schreiben wollte.
Ja aber gestern war gestern und heute ist heute.
Es ist nun 22:30 Uhr und ich weiß das ihr was lesen wollt und will euch nicht noch länger warten lassen.
Also am Montag kamen wir auf Arbeit an, kurz bevor wir loslegen wollten, kam unser Chef und fragte uns ob wir schon das Neuste wüssten.
Danach erklärte er uns, dass er ab nächste Woche nurnoch 2 von uns für die 2 folgenden Wochen braucht anstatt, wie geplant alle 4.
So waren wir nun in der verzwickten Situation, uns etwas neues einfallen zu lassen und so ging es an die Arbeit. Während der 1. Schicht wurden schon 2 Ideen geschmiedet. Hannes und Ich dachten uns einfach im Summit nachfragen, 2 andere Jobs hier suchen im Notfall 2 nach Hillston/Young zum Cherrypicking mit dem Van schicken und die anderen weiterarbeiten lassen.
Frie und Tom hatten, dann die wesentlich bessere Idee, 2 fahren am WE schon nach Sydney um dann dort Arbeit zu suchen und zu leben, und dann auch schonmal bissel Ausschau zu halten, wegen Hostels und Locations für Weihnachten und Silvester.
Die anderen beiden Arbeiten noch solang sie wollen und fahren dann nach Tasmanien um sich dort wegen Arbeit ab Januar im Cherrypickingbereich zu informieren, was super bezahlt sein soll.
Kurz vor Weihnachten, wollen wir uns dann in Sydney wiedertreffen, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen.
Die Verteilung lies sich auch einfach regeln, Hannes und Ich wollten uns gerne Tasmanien ansehen und Tom und Frie wollten nach Sydney.
So war das geklärt.
Wir mussten nun nurnoch extrem langsam den Stall ausmisten, so, dass wir auch 100% alle 4 bis Freitag arbeit hatte, dass taten wir dann auch ca. 1/4 des Stahls an einem Tag wo normalerweise locker 1/2 machbar ist.
Am Dienstag mussten wir dann alle schippen, so das wir dann zu 4. den letzten Stall leer räumten, uns aber gesagt wurde, dass er uns andere Aufgaben gibt, sobald wir fertig sind.
Ja und nun bauen wir elektrische Zäune ab und auf, blasen weiter Lüftungsanlagen von Ställen aus, oder besorgen Hühnerfutter und verteilen es im Stall (alles autmatisch über ein Laufband), während die anderen beiden weiter die Ställe von außeren säubern.
Dabei begegnete uns ein neues Hinderniss, die Spinnenkammer.
Dies ist einfach eine Kammer mit 2 Teilen, welche scheinbar mit zur Belüftung gehört und ca. 20m lang ist.
Tom und Frie hatten das Vergnügen der 1. Seite und berichteten uns dann, wie wir es uns schon vorgestellt hatten, von 100erten Spinnen, unter anderem Red Backs, welche sogar tötlich sein konnten und wo ein Vertreter sie direkt am Eingang begrüßte. So war nun einer der Spritzer und der andere der Spinnenscout. Was für mich, als fast 90% der Insekten dieser Welt Eklig-Empfinder, keine guten Nachrichten waren.
Heute hatten wir das Vergnügen diese Kammer auf der anderen Stallseite zu betreten und wir hatten Glück, wir sahen Innen weniger Spinnen als außen und vielleicht max. 10.
Für Tom und Frie geht es dann am Samstag Abend mit dem australischen Busunternehmen Greyhound nach Sydney. Während wir hier noch arbeiten werden, obwohl alle 4 Ställe sicher nicht in 2 Wochen schaffbar sind.
Es gibt aber noch etwas besonders gutes zu berichten, wir haben am Dienstag 60 Eier mitbekommen, welche uns normalweise 26 AU$ gekostet hätten, und aus 20 dieser und Pilzen, haben wir uns Mittwoch ein Omlett gemacht, und heute Eierkuchen mit extrem viel Eigehalt.
Dies ist sozusagen jetzt unser Mandarinenersatz und wertet die Ernährung deutlich auf.
So dies war sicher mit 25 Minuten Schreibzeit einer meiner schnellsten Blogeinträge.
Sonntag, 16. November 2008
Zahltag im Märchenland
Wir schreiben Sonntag, den 16. November 2008.
Es ist 18:30 Uhr und niemand der anderen 3 hat sich getraut einen Blogeintrag zu schreiben, so bleibt dies glücklicherweise wiedermal an mir hängen.
Am Samstag morgen nachdem ich das Internet genutzt habe und zurückkehrte prägte ich den Satz des Tages:
"Es ist gut zu wissen, dass in Deutschland gestern auch schon heute ist."
Dies in Anbetracht des Releases des neuen Toten Hosen Albums "In aller Stille", welcher am Vortag war und welches das beste aller Zeiten ist.
Da ihr solange warten musstet und ich gerade allgemein viel Freizeit habe, beschloss ich dies einwenig als Märchen zu schreiben, dies zieht es zwar einwenig in die Länge aber macht es sicher unterhaltsamer, zur Verständlichkeit, habe ich ein Paar Wörter mit richtigem Namen in einer Legende direkt hier zusammengefasst:
König = Farmbesitzer
Höhle = Hühnerstall
Wasserfass = Wassertank hinten am Traktor
großer grüner Drache = Traktor
Zaubermittel = Autowaschmittel
Duell = Sching Schang Schong oder bekannt als Schere Stein Papier
kleineren Drachen = normale Autos mit Schaltung
Horn des Drachen = irgend ein Teil was oben am Traktor rausragt auf der Motorhaube
Trainingszentrum für Ritter und Knappen = Fitnessstudio
rundes belegtes Brot = Pizza
Theaters = Notebook(s)
zwei örtliche Wirtshäuser = Area Hotel Club und anderer Club mit Mainstream Hiphopnegermusik
Wirtshaus mit belegten Baguetten = Subway
Also stehengeblieben waren wir in unserer Abenteuergeschichte, als unsere vier Helden, sich auf zu neuen Ufern begeben haben und die Höhlen der Verdammnis, der Pace Farm auskundschafteten und dort in den Untiefen, welche stark nach Hühnerexkrementen stanken, für den Herrscher dieser Region nach Schätzen zu suchen und nebenbei die Höhlen zu säubern.
Jedoch, gelang ihnen dies am ersten Tag in der ersten der vier Höhlen nicht stattdessen fanden sie nur Hühnerkadaver, gefährliche als Eier getarnte Fallen, welche einen höllischen Gestank freisetzten so bald man sie versehentlich öffnete. Natürlich gab es dort auch Mäuse und teuflische kleine Käfer, welche schwärzer als die dunkelste Nacht waren und meist zu tausenden auf einmal auftraten, sobald man eines ihrer Nester öffnete. Jedoch wagten es die Käfer und Mäuse nie wirklich unseren vier tapferen Recken zu nahe zu kommen.
Am zweiten Tage machten sie sich früh am Morgen wieder auf um weiter zu suchen. Nach der ersten von drei Schichten war die erste Höhle komplett geleert und es hat sich nichts besonderes gefunden.
So ging es in der zweiten Höhle weiter, jedoch nur für zwei, die anderen beiden sollten die erste Höhle nun säubern, da der König diese gern wie vor langer Zeit wieder mit Hühnern bevölkern wollte, um seinen Reichtum weiter zu steigern.
Hannes und Tom durften als erstes diese Aufgabe übernehmen, um dann mit Oli und Frie nach der zweiten Pause zu tauschen.
An diesem Tage wurde ihnen auch beigebracht, den großen grünen Drachen zu zähmen, welcher zum Transport, des Wasserfasses genutzt wurde. So setzten sie sich darauf um zogen durch die Länderein immer wieder zum Brunnen um von dort knapp 3000 Liter Wasser zu holen, welche sie mit einem Zaubermittel mischten, damit sich der Staub in der Höhle leichter von den Wänden und der Decke lösen lässt.
Dies taten sie durch eine Konstruktion aus Schläuchen, welche das Wasser mit hohem Druck herraus pressten, welche sicher vor langer Zeit mal von einem weisen Mann erfunden wurde.
Wie jeden Tag konnten sie dann als die Sonne den Stand 3,5 am Nachmittag erreichte, ihre Arbeit niederlegen um nach einer Dusche wieder zu ihrem Domizil zurück zu kehren, wo es dann auch Nachmittags, wenn es zum Versorgunslager geht auch des häufigeren immer mal wieder, jedoch seltener als in der Heimat, eine Portion Tabbak für Tom und Hannes gibt.
Am dritten Tag der Woche begannen alle mit graben, zur zweiten Schicht, kam es dann zum Eklat, man musste sich entscheiden, wer nun als erstes graben durfte, um dann die zweite Schicht zu genießen.
So kam es nun zu der Frage, wer was nun tat, unsere Helden die mehr oder weniger vom graben ermüdet waren, beschlossen dies in einem Duell auszumachen.
So zückten Oli und Frie ihre Waffen, welche aus bloßen Fäusten bestanden. Sie duellierten sich indem sie mit Scheren, Steinen und Papieren bekriegten, da sie ihre Morgensterne und Schwerter an der Grenze zurücklassen mussten. Wer die meisten von drei Runden gewann, sollte wählen dürfen. Nach zwei Runden inklusive mehrerer Unentschieden war der Sieg für Oli beschlossene Sache und er entschied sich mit Hannes weiter zu graben um dann später Tom's und Frie's Aufgabe in der dritten Schicht zu übernehmen.
Am vierten Tage durften dann Frie und Tom erst säubern und dann graben und dann wieder säubern, während Oli und Hannes die Gegenarbeit übernahmen.
Man fand immernoch keine Schätze im Hühnermist, jedoch viele andere wundersame Dinge, wie ein Behältnis zum sicheren sammeln von bis zu 32 Eiern in den verschiedensten Farben, außerdem fanden sich verschiedene andere kleine Dinge, welche sicher mal von früheren Arbeitern verloren wurden, wie z.B. eine kleine Glasphiole, verschiedene Befestigungsteile der Deckenkonstruktion und vieles mehr.
An diesem Tag wurden auch Hannes und Tom, welche schon auf der Weinfarm die kleineren Drachen zu zähmen gelernt hatten in die Kunst des reitens des großen grünen Drachens eingeweiht. So das nun alle die Fähigkeit besaßen sich mit diesem fortzubewegen.
Frie und Tom brachen dabei am Höhleneingang das Horn des Drachens ab, da dieser durch einen Vorhang sehr niedrig war, jedoch wurde dies vom König nicht als schlimm empfunden, da es nicht so weltbewegen ist, da der Drache eh schon etwas älter ist.
Am Abend ging es dann noch ins Trainingszentrum für Ritter und Knappen, wo Tom, Hannes und Oli sich für 75 Goldmünzen einen Monat eine Mitgliedschaft erworben um dort ihre Körper zu stählen.
Der Sohn des Besitzers, zeigte ihnen einige Übungen, welche sie ohne Probleme meisterten.
Am fünften Tage dieser Woche war die Schichtverteilung genau umgekehrt, jedoch erwartete unsere Helden eine große Überraschung und zwar durften sie bereits kurz nach der eigentlichen Mittagsmahlzeit, welche dieses Tages ausgelassen wurde Schluß machen um den Nachmittag zu genießen.
Jedoch gab es noch ein entscheidendes Ereignis während Oli's und Hannes Ausgrabungsschicht.
Eine kleine Eidechse, welche später sicher mal ein großer nordischer Hornschwanzdrache werden sollte, wurde von Hannes entdeckt und direkt mit großem Aufwand gefangen. Zu zweit wurde sie untersucht und erfüllte die bereits oft gehörte Legende, sie lies ihren Schwanz fallen und verschwand.
Unsere zwei Helden waren entsetzt, da sich der Schwanz noch drei Momente weiter bewegte und sie die Legende der Hydra kannten, welcher immer ein neuer Kopf wuchs, jedoch wuchs hierheraus keine neue Eidechse und die Bewegung des Schwanzes, erstarb nach drei Momenten.
Außerdem sollte heute die Entlohnung des Königs eintreffen. Gleich in der Burg wieder angekommen, schauten sie nach und da waren sie, 4 Kisten, gefüllten mit 700 Goldmünzen bester Qualität. Die Augen unserer Helden strahlten.
So liesen sie den Abend in Ruhe mit einem Besuch im Trainingszentrum und danach einem runden Brot in einem nahen Wirtshaus für Hannes und Tom, belegt mit verschiedensten Zutaten ausklingen zu lassen.
Am ersten Tag des Wochenendes ruhten sich die Helden den ganzen Tag in ihrem Zimmer aus und genossen die Vorstellungen des Theaters, welches Spiele, Aufführungen und Gesangsstücke präsentierte.
Nur Oli lief abermals ins Trainingszentrum am Nachmittag ins Trainingszentrum, da es an diesem Tag eher schließt und am Sonntag nicht öffnete.
Am Abend hatte man die Möglichkeit mit Kelch, Gesang und Tanz den Abend in den zwei örtlichen Wirtshäusern zu verbringen, jedoch blieben sie in ihrem Domizil und genossen den Abend unter sich.
Der Sonntag hatte nahezu den selben Tagesablauf wie der Vortag, nur das an diesem Abend Oli und Frie sich ein Abendmahl außerhalb gönnten und dazu ein Wirtshaus auswählten, welche nur belegte Baguette anbot, welche sie sich munden liesen, da ein Fußlanges belegtes Tagebaguett hier knapp 3 Goldmünzen kosten, während man in seiner Heimat über 5 Goldmünzen für dies zahlt. Allgemein sind unsere Helden darauf aufmerksam geworden, das hier die schnell zubereiteten Lebensmittel etwas günsitger sind als in ihrer Heimat.
Wir sind gespannt, was unsere Helden nächste Woche erwartet, werden sie vielleicht wirklich noch einen Schatz finden, und was wird sie nach der Beendigung ihrer Aufgabe in den Höhlen der Verdammnis erwarten.
Es ist 18:30 Uhr und niemand der anderen 3 hat sich getraut einen Blogeintrag zu schreiben, so bleibt dies glücklicherweise wiedermal an mir hängen.
Am Samstag morgen nachdem ich das Internet genutzt habe und zurückkehrte prägte ich den Satz des Tages:
"Es ist gut zu wissen, dass in Deutschland gestern auch schon heute ist."
Dies in Anbetracht des Releases des neuen Toten Hosen Albums "In aller Stille", welcher am Vortag war und welches das beste aller Zeiten ist.
Da ihr solange warten musstet und ich gerade allgemein viel Freizeit habe, beschloss ich dies einwenig als Märchen zu schreiben, dies zieht es zwar einwenig in die Länge aber macht es sicher unterhaltsamer, zur Verständlichkeit, habe ich ein Paar Wörter mit richtigem Namen in einer Legende direkt hier zusammengefasst:
König = Farmbesitzer
Höhle = Hühnerstall
Wasserfass = Wassertank hinten am Traktor
großer grüner Drache = Traktor
Zaubermittel = Autowaschmittel
Duell = Sching Schang Schong oder bekannt als Schere Stein Papier
kleineren Drachen = normale Autos mit Schaltung
Horn des Drachen = irgend ein Teil was oben am Traktor rausragt auf der Motorhaube
Trainingszentrum für Ritter und Knappen = Fitnessstudio
rundes belegtes Brot = Pizza
Theaters = Notebook(s)
zwei örtliche Wirtshäuser = Area Hotel Club und anderer Club mit Mainstream Hiphopnegermusik
Wirtshaus mit belegten Baguetten = Subway
Also stehengeblieben waren wir in unserer Abenteuergeschichte, als unsere vier Helden, sich auf zu neuen Ufern begeben haben und die Höhlen der Verdammnis, der Pace Farm auskundschafteten und dort in den Untiefen, welche stark nach Hühnerexkrementen stanken, für den Herrscher dieser Region nach Schätzen zu suchen und nebenbei die Höhlen zu säubern.
Jedoch, gelang ihnen dies am ersten Tag in der ersten der vier Höhlen nicht stattdessen fanden sie nur Hühnerkadaver, gefährliche als Eier getarnte Fallen, welche einen höllischen Gestank freisetzten so bald man sie versehentlich öffnete. Natürlich gab es dort auch Mäuse und teuflische kleine Käfer, welche schwärzer als die dunkelste Nacht waren und meist zu tausenden auf einmal auftraten, sobald man eines ihrer Nester öffnete. Jedoch wagten es die Käfer und Mäuse nie wirklich unseren vier tapferen Recken zu nahe zu kommen.
Am zweiten Tage machten sie sich früh am Morgen wieder auf um weiter zu suchen. Nach der ersten von drei Schichten war die erste Höhle komplett geleert und es hat sich nichts besonderes gefunden.
So ging es in der zweiten Höhle weiter, jedoch nur für zwei, die anderen beiden sollten die erste Höhle nun säubern, da der König diese gern wie vor langer Zeit wieder mit Hühnern bevölkern wollte, um seinen Reichtum weiter zu steigern.
Hannes und Tom durften als erstes diese Aufgabe übernehmen, um dann mit Oli und Frie nach der zweiten Pause zu tauschen.
An diesem Tage wurde ihnen auch beigebracht, den großen grünen Drachen zu zähmen, welcher zum Transport, des Wasserfasses genutzt wurde. So setzten sie sich darauf um zogen durch die Länderein immer wieder zum Brunnen um von dort knapp 3000 Liter Wasser zu holen, welche sie mit einem Zaubermittel mischten, damit sich der Staub in der Höhle leichter von den Wänden und der Decke lösen lässt.
Dies taten sie durch eine Konstruktion aus Schläuchen, welche das Wasser mit hohem Druck herraus pressten, welche sicher vor langer Zeit mal von einem weisen Mann erfunden wurde.
Wie jeden Tag konnten sie dann als die Sonne den Stand 3,5 am Nachmittag erreichte, ihre Arbeit niederlegen um nach einer Dusche wieder zu ihrem Domizil zurück zu kehren, wo es dann auch Nachmittags, wenn es zum Versorgunslager geht auch des häufigeren immer mal wieder, jedoch seltener als in der Heimat, eine Portion Tabbak für Tom und Hannes gibt.
Am dritten Tag der Woche begannen alle mit graben, zur zweiten Schicht, kam es dann zum Eklat, man musste sich entscheiden, wer nun als erstes graben durfte, um dann die zweite Schicht zu genießen.
So kam es nun zu der Frage, wer was nun tat, unsere Helden die mehr oder weniger vom graben ermüdet waren, beschlossen dies in einem Duell auszumachen.
So zückten Oli und Frie ihre Waffen, welche aus bloßen Fäusten bestanden. Sie duellierten sich indem sie mit Scheren, Steinen und Papieren bekriegten, da sie ihre Morgensterne und Schwerter an der Grenze zurücklassen mussten. Wer die meisten von drei Runden gewann, sollte wählen dürfen. Nach zwei Runden inklusive mehrerer Unentschieden war der Sieg für Oli beschlossene Sache und er entschied sich mit Hannes weiter zu graben um dann später Tom's und Frie's Aufgabe in der dritten Schicht zu übernehmen.
Am vierten Tage durften dann Frie und Tom erst säubern und dann graben und dann wieder säubern, während Oli und Hannes die Gegenarbeit übernahmen.
Man fand immernoch keine Schätze im Hühnermist, jedoch viele andere wundersame Dinge, wie ein Behältnis zum sicheren sammeln von bis zu 32 Eiern in den verschiedensten Farben, außerdem fanden sich verschiedene andere kleine Dinge, welche sicher mal von früheren Arbeitern verloren wurden, wie z.B. eine kleine Glasphiole, verschiedene Befestigungsteile der Deckenkonstruktion und vieles mehr.
An diesem Tag wurden auch Hannes und Tom, welche schon auf der Weinfarm die kleineren Drachen zu zähmen gelernt hatten in die Kunst des reitens des großen grünen Drachens eingeweiht. So das nun alle die Fähigkeit besaßen sich mit diesem fortzubewegen.
Frie und Tom brachen dabei am Höhleneingang das Horn des Drachens ab, da dieser durch einen Vorhang sehr niedrig war, jedoch wurde dies vom König nicht als schlimm empfunden, da es nicht so weltbewegen ist, da der Drache eh schon etwas älter ist.
Am Abend ging es dann noch ins Trainingszentrum für Ritter und Knappen, wo Tom, Hannes und Oli sich für 75 Goldmünzen einen Monat eine Mitgliedschaft erworben um dort ihre Körper zu stählen.
Der Sohn des Besitzers, zeigte ihnen einige Übungen, welche sie ohne Probleme meisterten.
Am fünften Tage dieser Woche war die Schichtverteilung genau umgekehrt, jedoch erwartete unsere Helden eine große Überraschung und zwar durften sie bereits kurz nach der eigentlichen Mittagsmahlzeit, welche dieses Tages ausgelassen wurde Schluß machen um den Nachmittag zu genießen.
Jedoch gab es noch ein entscheidendes Ereignis während Oli's und Hannes Ausgrabungsschicht.
Eine kleine Eidechse, welche später sicher mal ein großer nordischer Hornschwanzdrache werden sollte, wurde von Hannes entdeckt und direkt mit großem Aufwand gefangen. Zu zweit wurde sie untersucht und erfüllte die bereits oft gehörte Legende, sie lies ihren Schwanz fallen und verschwand.
Unsere zwei Helden waren entsetzt, da sich der Schwanz noch drei Momente weiter bewegte und sie die Legende der Hydra kannten, welcher immer ein neuer Kopf wuchs, jedoch wuchs hierheraus keine neue Eidechse und die Bewegung des Schwanzes, erstarb nach drei Momenten.
Außerdem sollte heute die Entlohnung des Königs eintreffen. Gleich in der Burg wieder angekommen, schauten sie nach und da waren sie, 4 Kisten, gefüllten mit 700 Goldmünzen bester Qualität. Die Augen unserer Helden strahlten.
So liesen sie den Abend in Ruhe mit einem Besuch im Trainingszentrum und danach einem runden Brot in einem nahen Wirtshaus für Hannes und Tom, belegt mit verschiedensten Zutaten ausklingen zu lassen.
Am ersten Tag des Wochenendes ruhten sich die Helden den ganzen Tag in ihrem Zimmer aus und genossen die Vorstellungen des Theaters, welches Spiele, Aufführungen und Gesangsstücke präsentierte.
Nur Oli lief abermals ins Trainingszentrum am Nachmittag ins Trainingszentrum, da es an diesem Tag eher schließt und am Sonntag nicht öffnete.
Am Abend hatte man die Möglichkeit mit Kelch, Gesang und Tanz den Abend in den zwei örtlichen Wirtshäusern zu verbringen, jedoch blieben sie in ihrem Domizil und genossen den Abend unter sich.
Der Sonntag hatte nahezu den selben Tagesablauf wie der Vortag, nur das an diesem Abend Oli und Frie sich ein Abendmahl außerhalb gönnten und dazu ein Wirtshaus auswählten, welche nur belegte Baguette anbot, welche sie sich munden liesen, da ein Fußlanges belegtes Tagebaguett hier knapp 3 Goldmünzen kosten, während man in seiner Heimat über 5 Goldmünzen für dies zahlt. Allgemein sind unsere Helden darauf aufmerksam geworden, das hier die schnell zubereiteten Lebensmittel etwas günsitger sind als in ihrer Heimat.
Wir sind gespannt, was unsere Helden nächste Woche erwartet, werden sie vielleicht wirklich noch einen Schatz finden, und was wird sie nach der Beendigung ihrer Aufgabe in den Höhlen der Verdammnis erwarten.
Montag, 10. November 2008
Tod und Verderben
Fand heute bei unserer Arbeit statt.
Heute war unser erster Tag auf der Poultry (Hühner) Farm.
Ja und wo man vielleicht hätte hoffen können, dass dieser Job noch einer wird als der letzte, das ist nicht eingetreten.
Heute früh hieß es erstmal wieder 6 Uhr aufstehen, damit wir pünktlich 7:20 Uhr, 10 Minuten vor Abreitsbeginn da sein konnten.
Erstmal angekommen begrüßte uns ein Schild, welches uns Mitteilte, dass dies eine Quarantänezone sei und diese Frei von Seuchen und ähnlichem ist.
Fast wie im guten alten Chernobyl, also zumindest das mit der Quarantänezone.
Erstmal angekommen, begrüßte uns ein relativ junger Farmer, ich würde grob Schätzen, dass er noch nicht die 30 erreicht hatte. Falls ich falsch liege, revidieren wir es im nächsten Post.
Dieser scheuchte uns in eine kleine Hütte, wo wir, unsere Sachen in eine UV Lichtschleuse tun mussten, damit sie Dekontaminiert werden.
Wir selbst mussten uns duschen. Und Arbeitsklamotten anziehen, welche fast nur Tom passten.
Ich hätte in meine fast noch ein 2. mal reingekonnt, als Gürtel gab es aber einen Strick.
So hieß es dann Hühnerstall ausmisten...
mit Atemmasken bewaffnet ging es dann in das 200m langer Gebäude, welches keine Hühner, dafür aber umso mehr Dreck beinhaltete. Wir mussten immer vom Rand den bereits zu Erde gewordenen Kot, zur Mitte schippen. Dies war eine sehr anstrengende uns Nervenaufreibende Arbeit.
Nach 2h gab es dann die bezahlte Frühstückspause, da hatten die meisten von uns schon so eine Staubschicht, das glaube Hannes oder Frie mich gefragt hat ob ich schon graue Haare bekomme.
Danach ging es wieder Scheiße schippen, nach 30 Minuten wunderten wir uns wo Frie bleibt, aber durch seinen längeren Klogang nach de Pause, hat er eine Spezialaufgabe..
Er muss mit einem Laubbläser durch die Ställe mit Hühnern gehen und da durchblasen und die sauverstaubten Lüfter durchblasen.
Wir schippten derweile weniger munter weiter und fanden so einiges in dem Dreck nur nix wertvolles.
Sicherlich 2 Dutzend tote, relativ zerdrückte Hühnerkadaver, Eier, welche beim öffnen teilweise ziemlich stanken und schwarz an den Enden innen waren, Mäusenester, wo man mit Pech sicherlich auch mal eine Maus mit erwischte.
Ja allgemein ging es nach 2,5h in die unbezahlte Mittagspause, und für alle zurück an die Arbeit für weitere 2,5h. Danach ging es wieder duschen und ab nach Hause ausruhen. Nach den 7,5h Erdkot schippen und Blasen, waren wir alle ziemlich fertig, so das wir auch beschlossen uns erst beim Fitnessstudio anzumelden, wenn wir die 4 Gebäude leergschippt haben. Das heutige haben wir zu knapp 90% leer bekommen.
Allgemein haben Hannes und Tom zusammen 21 Blasen an den Händen und Frie macht die 2 Dutzend dann voll.
Meine Lederhände verschonen mich wieder vor allem, da bricht sicher eher die Schaufel. :)
Aber naja morgen gehts weiter und wenn wir den Rest und die anderen 3 Ställe sauber haben könnte vielleicht mit Glück Freitag schon etwas besseres auf uns warten.
Heute war unser erster Tag auf der Poultry (Hühner) Farm.
Ja und wo man vielleicht hätte hoffen können, dass dieser Job noch einer wird als der letzte, das ist nicht eingetreten.
Heute früh hieß es erstmal wieder 6 Uhr aufstehen, damit wir pünktlich 7:20 Uhr, 10 Minuten vor Abreitsbeginn da sein konnten.
Erstmal angekommen begrüßte uns ein Schild, welches uns Mitteilte, dass dies eine Quarantänezone sei und diese Frei von Seuchen und ähnlichem ist.
Fast wie im guten alten Chernobyl, also zumindest das mit der Quarantänezone.
Erstmal angekommen, begrüßte uns ein relativ junger Farmer, ich würde grob Schätzen, dass er noch nicht die 30 erreicht hatte. Falls ich falsch liege, revidieren wir es im nächsten Post.
Dieser scheuchte uns in eine kleine Hütte, wo wir, unsere Sachen in eine UV Lichtschleuse tun mussten, damit sie Dekontaminiert werden.
Wir selbst mussten uns duschen. Und Arbeitsklamotten anziehen, welche fast nur Tom passten.
Ich hätte in meine fast noch ein 2. mal reingekonnt, als Gürtel gab es aber einen Strick.
So hieß es dann Hühnerstall ausmisten...
mit Atemmasken bewaffnet ging es dann in das 200m langer Gebäude, welches keine Hühner, dafür aber umso mehr Dreck beinhaltete. Wir mussten immer vom Rand den bereits zu Erde gewordenen Kot, zur Mitte schippen. Dies war eine sehr anstrengende uns Nervenaufreibende Arbeit.
Nach 2h gab es dann die bezahlte Frühstückspause, da hatten die meisten von uns schon so eine Staubschicht, das glaube Hannes oder Frie mich gefragt hat ob ich schon graue Haare bekomme.
Danach ging es wieder Scheiße schippen, nach 30 Minuten wunderten wir uns wo Frie bleibt, aber durch seinen längeren Klogang nach de Pause, hat er eine Spezialaufgabe..
Er muss mit einem Laubbläser durch die Ställe mit Hühnern gehen und da durchblasen und die sauverstaubten Lüfter durchblasen.
Wir schippten derweile weniger munter weiter und fanden so einiges in dem Dreck nur nix wertvolles.
Sicherlich 2 Dutzend tote, relativ zerdrückte Hühnerkadaver, Eier, welche beim öffnen teilweise ziemlich stanken und schwarz an den Enden innen waren, Mäusenester, wo man mit Pech sicherlich auch mal eine Maus mit erwischte.
Ja allgemein ging es nach 2,5h in die unbezahlte Mittagspause, und für alle zurück an die Arbeit für weitere 2,5h. Danach ging es wieder duschen und ab nach Hause ausruhen. Nach den 7,5h Erdkot schippen und Blasen, waren wir alle ziemlich fertig, so das wir auch beschlossen uns erst beim Fitnessstudio anzumelden, wenn wir die 4 Gebäude leergschippt haben. Das heutige haben wir zu knapp 90% leer bekommen.
Allgemein haben Hannes und Tom zusammen 21 Blasen an den Händen und Frie macht die 2 Dutzend dann voll.
Meine Lederhände verschonen mich wieder vor allem, da bricht sicher eher die Schaufel. :)
Aber naja morgen gehts weiter und wenn wir den Rest und die anderen 3 Ställe sauber haben könnte vielleicht mit Glück Freitag schon etwas besseres auf uns warten.
Freitag, 7. November 2008
Freiwillige Mehrarbeit
So nun zu den weiteren Geschehnissen, gestern war es eigentlich, wie vorgestern einwenig Pfähle aufstellen und Weinsträucher richten.
Wir hatten Bruce dann auch gefragt, ob es möglich wäre auch Samstag extra noch zu arbeiten, worauf er dann vorgestern meinte, eher nicht. Gestern fragte er dann, ob wir vielleicht Samstag arbeiten könnten, je nachdem wie es morgen aussieht. Wir stimmten natürlich sofort zu.
Heute fragte er uns ob wir morgen nochmal arbeiten könnten und wir sagten "Ja gerne".
Ich weiß garnicht, wie sehr sich unsere Eltern diesen Satz aus unseren Mündern zu hören gewünscht hätten, wenn wir mal etwas tun sollten.
Naja am Abend haben wir noch im Gratis Internet der Nachbarn gesessen und sind dann spät am Abend ins Bett.
Heute, begann der Tag wie immer kalt und sehr bewölkt.
Als wir auf Arbeit waren klärte es auch nicht auf, es tröpfelte teilweise, aber naja, wir hofften mal, dass es nicht anfängt zu regnen.
Nach 5h Arbeit machten wir dann Pause, perfekt zu beginn des Regens.
Wir hofften einfach mal, dass es in den nächsten 30 Minuten aufhören würde, dies tat es aber nicht.
Bruce schien schon davon auszugehen, dass wir für heute Schlussmachen wollen wegen dem Regen.
Aber wir zogen uns einfach ein paar dicke Pullover an, und raus ging es weiterarbeiten.
Nach knapp 30 Minuten kam Bruce vorbei und fragte uns ob wir nicht "aufgeben" wollen.
Wir verneinten dies und arbeiteten noch die letzten 3h, damit wir heute auch wieder auf unsere 8h kamen.
Pitschnass ging es dann ins Auto und dann zurück in unseren Bungalow, welcher uns jetzt sehr gelegen kam, wo wir es uns erstmal gemütlich machten um uns bei Kaffee/Tee und Keksen aufzuwärmen.
Wir hoffen mal, dass es morgen mit dem Wetter hinhaut, so dass wir nochmal 4-8h arbeiten können.
Das war es dann erstmal. Morgen gehts dann zurück in unser heißgeliebtes Area Hotel.
Mittwoch, 5. November 2008
Rieseninsekten, kalte Abende und chillige Arbeit.
So nachdem ich vor 1h im Caravanpark gefragt habe, wo es hier Internet gibt und was es kostet wurde mir gesagt um diese Uhrzeit nurnoch hier 15 Minuten 2AU$.
Deswegen dachte ich mir suchte mal nach einem ungeschütztem Drahtlosem Netzwerk, kann ja auf einem Dorf nicht so schwer sein.
Gleich am 3. Haus Richtung Stadt vom Caravanpark aus, fand ich sogar gleich 2, naja nun Dörfler leben nun scheinbar doch hinterm Mond, zumindest in Australien. Nun sitze ich hier auf der Straße, weil der Bordstein und das Gras von Ameisen besetzt sind und schreibe Blog.
Bevor ich zu den Tagesthemen komme, erstmal das, was die Welt von morgen gestern bewegte.
Am Montag haben wir noch den großteil des Tages im Hotel verbracht und sind dann gegen 18 Uhr nach Coleambally gefahren, wo wir ohne Probleme seitens des Autos ankamen. Bevor wir jedoch Griffith verlassen haben, kauften wir uns noch ein Fliegennetz für den Kopf, welches wir bei der Arbeit und auch teilweise beim rumsitzen im Caravanpark dringend benötigen.
Den Caravanpark fanden wir direkt, da sich der Ort doch als kleiner rausstellte als gedacht. (Nur 600 Einwohner)
Auf dem Caravanpark wurden wir von einem etwas verrückten, Bewohner eingewiesen, der scheinbar Dauercamper hier ist und die Besitzer unterstützt, wenn diese nicht da sind.
Danach haben wir die Innenstadt besichtigt.
Dies war ein berauschendes 30 minütiges Erlebnis, wovon 20 Minuten Hin- und Rückweg waren. Die Innenstadt besteht aus einer Straße mit knapp 10 Läden, einer Bankfiliale und einem Pub. Als es dann dunkel wurde, wurde uns dann auch bewusst, dass es im Outback wirklich ganz schön kalt werden kann, da wir alle des Nachts kaum aber frühs frieren.
Am Dienstag, begann der Tag spektakulär, als wir gegen 10 Uhr aufgestanden waren, entdeckte Hannes kurze Zeit später eine Gottesanbeterin in der Dusche, welche ich sogleich als mein Haustier annektierte. Danach haben wir weiter unsere Zeit abgesessen, haben zu unserem Caravanplatz noch ein kleine Häuschen zur Nutzung von Küche und Sitzplätzen gratis bekommen.(kostet eigenlich 45 AU$ die Nacht wir zahlen nur 25)
Danach kauften wir noch ein paar Dinge und bereuten es ein wenig uns nicht in Griffith eingedeckt zu haben.
Am Abend legte ich meine Joggingrunde so, dass wir vielleicht morgen schon genau wüssten, welche Farm es ist, jedoch fand ich es nicht wirklich.
Spät am Abend entdeckten Hannes noch eine Riesenameise, welche doppelt so groß war, wie die normalen Riesenameisen Australiens.
Irgendwie sind hier fast alle Insekten Überdimensional groß.
Aber da wir uns ja alle bekanntermaßen mit Übergrößen auskennen, konnten wir auch die Ameise ohne Probleme händeln.
Etwas schade war, dass Hannes Ameise, und meine Gottesanbeterin, keine besondere Lust zeigten, sich gegenseitig in einem Glas, zu bekämpfen. So liesen wir beide am Abend frei.
Heute war dann unser erster Arbeitstag. Gegen 5 Uhr sind wir aufgestanden um dann gegen 6:30 Uhr loszufahren. Gegen 6:40 hatten wir es dann auch schon gefunden, da der Farmbesitzer sich dachte, dass wir wie jeder andere vorbeifahren würden und so auf uns gewartet hat, um uns ein nach dem vorbeifahren direkt einzufangen.
Der Farmbesitzer war nett und freundlich und gab uns verschiedene Aufgaben.
Hannes und ich mussten als erstes Bündel von kleinen Weinreben ausgraben um sie dann, einzeln in einer Linie wo anders mit dne Wurzeln nach unten wieder einzugraben. Frie und Tom mussten derweil ca. 2,2m hohe Holzpfosten aufladen. Danach musste die beiden mit einem Pickup das Feld langfahren, alle 5m anhalten um ein Loch durch Wasserdruck in die Erde zu bohren und einen der Holzpfosten daneben zu legen, welcher dann mit einer speziellen Einhämmer-Apparatur auf einem Traktor, welcher aus verschiedenen Gründen anfangs permanent den Geist aufgab, durch den Farmbesitzer in eines der Löcher gehämmert wurde.
Später als Hannes und ich fertig waren, halfen wir dann dann bei der Sache mit dem Pfahlverteilen während Tom die Pfeiler für den Landwirt hinstellte.
Als letztes bohrte Frie dann allein weiter Löcher, während Tom immernoch half und Hannes und ich die Weinsträucher am Stamm von Ästen befreiten und in die richtige Wachstumsposition lotsten.
Allgemein, war es eine sehr angenehme Arbeit.
Sonst gibts halt nurnoch anhand des wundervollen Siegs Barack Obamas zu sagen.
Believe in Change. Wir für unseren Teil fangen gerade damit an.
Achja ihr habt es geschafft. Diese Seite wurde nun nach knapp 2 Monaten reisen über 2000x besucht. Hoffentlich schaffen wir es am Ende noch bis zur 10000.
Eure Wild (Cow)Boys
Deswegen dachte ich mir suchte mal nach einem ungeschütztem Drahtlosem Netzwerk, kann ja auf einem Dorf nicht so schwer sein.
Gleich am 3. Haus Richtung Stadt vom Caravanpark aus, fand ich sogar gleich 2, naja nun Dörfler leben nun scheinbar doch hinterm Mond, zumindest in Australien. Nun sitze ich hier auf der Straße, weil der Bordstein und das Gras von Ameisen besetzt sind und schreibe Blog.
Bevor ich zu den Tagesthemen komme, erstmal das, was die Welt von morgen gestern bewegte.
Am Montag haben wir noch den großteil des Tages im Hotel verbracht und sind dann gegen 18 Uhr nach Coleambally gefahren, wo wir ohne Probleme seitens des Autos ankamen. Bevor wir jedoch Griffith verlassen haben, kauften wir uns noch ein Fliegennetz für den Kopf, welches wir bei der Arbeit und auch teilweise beim rumsitzen im Caravanpark dringend benötigen.
Den Caravanpark fanden wir direkt, da sich der Ort doch als kleiner rausstellte als gedacht. (Nur 600 Einwohner)
Auf dem Caravanpark wurden wir von einem etwas verrückten, Bewohner eingewiesen, der scheinbar Dauercamper hier ist und die Besitzer unterstützt, wenn diese nicht da sind.
Danach haben wir die Innenstadt besichtigt.
Dies war ein berauschendes 30 minütiges Erlebnis, wovon 20 Minuten Hin- und Rückweg waren. Die Innenstadt besteht aus einer Straße mit knapp 10 Läden, einer Bankfiliale und einem Pub. Als es dann dunkel wurde, wurde uns dann auch bewusst, dass es im Outback wirklich ganz schön kalt werden kann, da wir alle des Nachts kaum aber frühs frieren.
Am Dienstag, begann der Tag spektakulär, als wir gegen 10 Uhr aufgestanden waren, entdeckte Hannes kurze Zeit später eine Gottesanbeterin in der Dusche, welche ich sogleich als mein Haustier annektierte. Danach haben wir weiter unsere Zeit abgesessen, haben zu unserem Caravanplatz noch ein kleine Häuschen zur Nutzung von Küche und Sitzplätzen gratis bekommen.(kostet eigenlich 45 AU$ die Nacht wir zahlen nur 25)
Danach kauften wir noch ein paar Dinge und bereuten es ein wenig uns nicht in Griffith eingedeckt zu haben.
Am Abend legte ich meine Joggingrunde so, dass wir vielleicht morgen schon genau wüssten, welche Farm es ist, jedoch fand ich es nicht wirklich.
Spät am Abend entdeckten Hannes noch eine Riesenameise, welche doppelt so groß war, wie die normalen Riesenameisen Australiens.
Irgendwie sind hier fast alle Insekten Überdimensional groß.
Aber da wir uns ja alle bekanntermaßen mit Übergrößen auskennen, konnten wir auch die Ameise ohne Probleme händeln.
Etwas schade war, dass Hannes Ameise, und meine Gottesanbeterin, keine besondere Lust zeigten, sich gegenseitig in einem Glas, zu bekämpfen. So liesen wir beide am Abend frei.
Heute war dann unser erster Arbeitstag. Gegen 5 Uhr sind wir aufgestanden um dann gegen 6:30 Uhr loszufahren. Gegen 6:40 hatten wir es dann auch schon gefunden, da der Farmbesitzer sich dachte, dass wir wie jeder andere vorbeifahren würden und so auf uns gewartet hat, um uns ein nach dem vorbeifahren direkt einzufangen.
Der Farmbesitzer war nett und freundlich und gab uns verschiedene Aufgaben.
Hannes und ich mussten als erstes Bündel von kleinen Weinreben ausgraben um sie dann, einzeln in einer Linie wo anders mit dne Wurzeln nach unten wieder einzugraben. Frie und Tom mussten derweil ca. 2,2m hohe Holzpfosten aufladen. Danach musste die beiden mit einem Pickup das Feld langfahren, alle 5m anhalten um ein Loch durch Wasserdruck in die Erde zu bohren und einen der Holzpfosten daneben zu legen, welcher dann mit einer speziellen Einhämmer-Apparatur auf einem Traktor, welcher aus verschiedenen Gründen anfangs permanent den Geist aufgab, durch den Farmbesitzer in eines der Löcher gehämmert wurde.
Später als Hannes und ich fertig waren, halfen wir dann dann bei der Sache mit dem Pfahlverteilen während Tom die Pfeiler für den Landwirt hinstellte.
Als letztes bohrte Frie dann allein weiter Löcher, während Tom immernoch half und Hannes und ich die Weinsträucher am Stamm von Ästen befreiten und in die richtige Wachstumsposition lotsten.
Allgemein, war es eine sehr angenehme Arbeit.
Sonst gibts halt nurnoch anhand des wundervollen Siegs Barack Obamas zu sagen.
Believe in Change. Wir für unseren Teil fangen gerade damit an.
Achja ihr habt es geschafft. Diese Seite wurde nun nach knapp 2 Monaten reisen über 2000x besucht. Hoffentlich schaffen wir es am Ende noch bis zur 10000.
Eure Wild (Cow)Boys
Samstag, 1. November 2008
Muss was getan werden?
Das wird ja immer besser, nicht nur, dass wir jetzt ab Anfang November scheinbar sicher vier Wochen Arbeit haben. Nein, wir haben sogar herausgefunden, dass es die dritte und vierte Staffel von Prison Break im Internet zum Downloaden gibt. Wir hatten schon wirklich etwas bammel nach dem Ende der zweiten in ein tiefes Loch zu fallen, aber jetzt ist unsere Junkie-Serien-Session fuers Erste gerettet. Ach ja und wir haben noch mehr Arbeit bekommen. Vom 5. zum 7. November duerfen wir 45 Autominuten von hier entfernt auf einer Farm diverse Saeuberungsarbeiteten erledigen. Aus diesem Grund werden wir die schoene Stadt Griffith am Montag fuer eine Woche verlassen und auf einem Campingplatz in der Naehe unseres Arbeitsplatzes uebernachten. Am 8. geht es dann zurueck in unser Lieblingshotel nach Griffith und ab dem 10. heißt es dann vier Wochen lang: 'Geld verdienen in Australien - und dabei auch noch gut aussehen' oder so aehnlich. Fuer die Zeit danach haben wir dann verschiedene Plaene, die erst noch ausgearbeitet werden muessen. Auf jeden Fall wollen wir im Dezember nach Tasmanien und Silvester in Sydney verbringen. Das sind so die Fixpunkte im Dezember. Wie dann letztendlich gereist wird, wo wir uns Weihnachten und Silvester befinden und wohin ihr unsere Geschenke schicken muesst, werden wir euch anfang Dezember noch mitteilen. Da war's jetzt erstmal von mir, wir warten weiterhin, dass bei durchschnittlich 30 Grad Winter-/Weihnachtsstimmung aufkommt und hoffen dass die Herbststuerme in Deutschland euch eben diese Stimmung nicht vermiesen.
Ach, und zu dem Malkovich-Eintrag. Ich hatte einen ueblen Kater und deswegen wenig Motivation, einen Blog-Eintrag zu verfassen. Da ich die Bilder aber nicht so allein lassen wollte, habe ich noch ein bisschen 'Malkovich' dazu gemischt. Das fehlerhafte 't' in der Diaschau war uebrigens ein Test, wie viel aufmerksame Leser unser Blog noch hat ; ).
Liebe Grueße
Frie
Ach, und zu dem Malkovich-Eintrag. Ich hatte einen ueblen Kater und deswegen wenig Motivation, einen Blog-Eintrag zu verfassen. Da ich die Bilder aber nicht so allein lassen wollte, habe ich noch ein bisschen 'Malkovich' dazu gemischt. Das fehlerhafte 't' in der Diaschau war uebrigens ein Test, wie viel aufmerksame Leser unser Blog noch hat ; ).
Liebe Grueße
Frie
Freitag, 31. Oktober 2008
Was lange währt wird scheinbar gut.
Ja es geht vorran.
Heute morgen, bin ich erstmal um 9 Uhr aufgestanden, um noch eine neue Telefonkarte zu besorgen, um 10 Uhr einen Geburtstagsanruf bei meiner Mutti zu machen. An diesem Punkt erstmal alles Gute zum Geburtstag, jedoch ist der Blog ja für die Information über uns alle 4 da, so werd ich dies hier nicht weiter ausweiten.
Auf jedenfall begrüßten mich dann erstmal 2 winzige Augenpaare, welche so klein waren, dass ich sie eigentlich garnicht erkennen konnte, aber von 2 Arten von Bettwanzen stammen, welche nun auch anfangen andere Lebewesen außer Frie zu pisaken.
Es ist in den letzten 4 Tagen so einiges passiert.
Am Montag, haben wir im International Hostel weiter gewartet, dass endlich die Jobvermittler kaemen und die Jobs bei Cherry King verteilen. So beschlossen wir, gerissen wie wir sind im Aufenthaltsamraum Doppelkopf zu spielen, so das wir gleich die ersten sind.
Als sie dann kamen, war der Raum auch nach 3 Minuten mit sicherlich knapp 30 Leuten gefüllt.
Sie informierte uns über die Regeln bei unserem Arbeitgeber und sagten uns, dass sie 12 Leute morgen anfangen können.
Diese 12 Leute wurden aus einer Hostelinternen Kirschenliste genommen, worüber wir uns gefreut haben, weil wir dort sicherlich knapp mit unter den ersten 12 gewesen wären die sich eingetragen hatten. Aber...
...weit gefehlt, es war irgendeine ominöse Liste, welche wir zuvor noch nie gesehen hatten und so auch nicht unsere Namen darauf standen.
Als wir dies alles erfahren haben, haben wir schleunigst unsere Sachen gepackt uns sind aus dem Hostel verschwunden.
Es ging dann direkt in unser gutes altes Area Hotel, wo wir für die ersten 2 Nächte ein 2 Doppelzimmer für Backpacker bekamen, da unser 4er Zimmer wegen Reinigungsarbeiten erst Mittwoch bezugsfertig waere.
Dienstag haben wir dann eigentlich den ganzen Tag gechillt, waren in der Bibliothek und standen wieder im Personalbüro und haben gefragt wie es bei Cherry King aussieht, doch leider konnte man uns nicht viel sagen. An diesem Tag haben wir auch gesehen, dass unser 4er Zimmer aussieht wie ein Schlachtfeld, von den Vormietern. Wir dachten uns, dass beim vergleich zu uns die Hotelbesitzer gedacht haben müssen, dass in der einen Woche niemand in diesem Zimmer gelebt hat und es einfach nur leer stand.
Am Abend habe ich mir SAW 5 angesehen, welcher meiner Meinung nach der beste von allen Teilen ist, auf welchen sich aber die Ekel-, Horror-, Splatterfilmfreunde unter euch noch bis Anfang naechsten Jahres gedulden muessen.
Am Mittwoch sind wir dann am Nachmittag in unser 4er Zimmer umgezogen und standen wieder bei der Jobagentur auf der Mathe mit dem Plan, unsere Vermittlerin ohne ihr mitwissen nd unbewusst zu zwingen uns auf die Liste an Stelle 13-16 einzutragen, jedoch, kam sie von ganz allein auf diesen Gedanken, so das wir sie nicht mit der unvorstellbaren Macht unserer 4 Superbrains manipullieren mussten.
Am Abend hab ich mir in anbetracht des Releases der 3. Prisonbreak Staffel Anfang Dezember die 1 und 2. in der Videothek ausleihen wollen.
Was mir auch gelungen ist, so das wir am Abend von 20 bis 6 Uhr einen großteil der ersten Staffel uns ansehen konnten und auch die anderen mit in den Bahn gezogen wurden. In einer kurzen Pause zum Nahrung holen, haben wir anhand der Brotpreise, welche Abends fallen wie der Aktienindex uns ueberlegt bei Brot auf Frischware umzusteigen, da knapp 800g tagfrischgebackenes Toast dann 99 Cent, anstelle von 1,10 fuer 650g Fertiglagertoast kosten.
Donnerstag dann wieder das selbe Spiel. Gegen 11 aufstehen fix zur Bibo ins Internet rennen, Aktuelle Nachrichten auf den Rechner ziehen, was nach so langer Zeit Nachrichtenabstinenz richtig gut tut und zurück ins Hotel um mit den anderen zu frühstücken. Danach haben wir weiter Prison Break geschaut und waren im nach einem Anruf der Arbeitsvermittlung dort, um einen Job anzunehmen bei dem wir 17,12 AU$ die Stunde verdienen. Welcher aber erst im am 10. November beginnt.
Aber naja endlich für min 4. Wochen Arbeit.
Was es genau ist, darauf wird später eingegangen.
Dadurch müssen wir nun zwar die geplanten 2 Wochen Party ohne Ende an der Gold Coast beim Springbreak streichen, aber dies sind dann wohl die Abstriche, welche wir machen müssen.
Nun wollen wir mal sehen ob wir für nächste Woche nicht noch ein paar Orangen pflücken können, dann wäre nämlich alles wieder im Lot.
So nun werden werde ich gleich wenn die Läden öffnen meine Telefonkarte holen, und dann diesen Blog auf die Seite stellen.
Wer sich gerade eben fragt warum warum ich dies nicht schon in den letzten Tagen getan habe.
Wir waren beschäftigt mit Prison Break gucken, bei knapp 23h (33 Folgen) Prison Break in den letzten 34h (gestern um 4 Uhr als wir ins Bett gingen) war da leider nur Zeit für die Arbeitsvermittlung und ...
die Arbeitsvermittlung.
Ach und einwenig schlafen.
So dann euch allen einen schönen Feiertag und zieht nicht so lange mit euren weißen Bettlaken um die Häuser. :P
Heute morgen, bin ich erstmal um 9 Uhr aufgestanden, um noch eine neue Telefonkarte zu besorgen, um 10 Uhr einen Geburtstagsanruf bei meiner Mutti zu machen. An diesem Punkt erstmal alles Gute zum Geburtstag, jedoch ist der Blog ja für die Information über uns alle 4 da, so werd ich dies hier nicht weiter ausweiten.
Auf jedenfall begrüßten mich dann erstmal 2 winzige Augenpaare, welche so klein waren, dass ich sie eigentlich garnicht erkennen konnte, aber von 2 Arten von Bettwanzen stammen, welche nun auch anfangen andere Lebewesen außer Frie zu pisaken.
Es ist in den letzten 4 Tagen so einiges passiert.
Am Montag, haben wir im International Hostel weiter gewartet, dass endlich die Jobvermittler kaemen und die Jobs bei Cherry King verteilen. So beschlossen wir, gerissen wie wir sind im Aufenthaltsamraum Doppelkopf zu spielen, so das wir gleich die ersten sind.
Als sie dann kamen, war der Raum auch nach 3 Minuten mit sicherlich knapp 30 Leuten gefüllt.
Sie informierte uns über die Regeln bei unserem Arbeitgeber und sagten uns, dass sie 12 Leute morgen anfangen können.
Diese 12 Leute wurden aus einer Hostelinternen Kirschenliste genommen, worüber wir uns gefreut haben, weil wir dort sicherlich knapp mit unter den ersten 12 gewesen wären die sich eingetragen hatten. Aber...
...weit gefehlt, es war irgendeine ominöse Liste, welche wir zuvor noch nie gesehen hatten und so auch nicht unsere Namen darauf standen.
Als wir dies alles erfahren haben, haben wir schleunigst unsere Sachen gepackt uns sind aus dem Hostel verschwunden.
Es ging dann direkt in unser gutes altes Area Hotel, wo wir für die ersten 2 Nächte ein 2 Doppelzimmer für Backpacker bekamen, da unser 4er Zimmer wegen Reinigungsarbeiten erst Mittwoch bezugsfertig waere.
Dienstag haben wir dann eigentlich den ganzen Tag gechillt, waren in der Bibliothek und standen wieder im Personalbüro und haben gefragt wie es bei Cherry King aussieht, doch leider konnte man uns nicht viel sagen. An diesem Tag haben wir auch gesehen, dass unser 4er Zimmer aussieht wie ein Schlachtfeld, von den Vormietern. Wir dachten uns, dass beim vergleich zu uns die Hotelbesitzer gedacht haben müssen, dass in der einen Woche niemand in diesem Zimmer gelebt hat und es einfach nur leer stand.
Am Abend habe ich mir SAW 5 angesehen, welcher meiner Meinung nach der beste von allen Teilen ist, auf welchen sich aber die Ekel-, Horror-, Splatterfilmfreunde unter euch noch bis Anfang naechsten Jahres gedulden muessen.
Am Mittwoch sind wir dann am Nachmittag in unser 4er Zimmer umgezogen und standen wieder bei der Jobagentur auf der Mathe mit dem Plan, unsere Vermittlerin ohne ihr mitwissen nd unbewusst zu zwingen uns auf die Liste an Stelle 13-16 einzutragen, jedoch, kam sie von ganz allein auf diesen Gedanken, so das wir sie nicht mit der unvorstellbaren Macht unserer 4 Superbrains manipullieren mussten.
Am Abend hab ich mir in anbetracht des Releases der 3. Prisonbreak Staffel Anfang Dezember die 1 und 2. in der Videothek ausleihen wollen.
Was mir auch gelungen ist, so das wir am Abend von 20 bis 6 Uhr einen großteil der ersten Staffel uns ansehen konnten und auch die anderen mit in den Bahn gezogen wurden. In einer kurzen Pause zum Nahrung holen, haben wir anhand der Brotpreise, welche Abends fallen wie der Aktienindex uns ueberlegt bei Brot auf Frischware umzusteigen, da knapp 800g tagfrischgebackenes Toast dann 99 Cent, anstelle von 1,10 fuer 650g Fertiglagertoast kosten.
Donnerstag dann wieder das selbe Spiel. Gegen 11 aufstehen fix zur Bibo ins Internet rennen, Aktuelle Nachrichten auf den Rechner ziehen, was nach so langer Zeit Nachrichtenabstinenz richtig gut tut und zurück ins Hotel um mit den anderen zu frühstücken. Danach haben wir weiter Prison Break geschaut und waren im nach einem Anruf der Arbeitsvermittlung dort, um einen Job anzunehmen bei dem wir 17,12 AU$ die Stunde verdienen. Welcher aber erst im am 10. November beginnt.
Aber naja endlich für min 4. Wochen Arbeit.
Was es genau ist, darauf wird später eingegangen.
Dadurch müssen wir nun zwar die geplanten 2 Wochen Party ohne Ende an der Gold Coast beim Springbreak streichen, aber dies sind dann wohl die Abstriche, welche wir machen müssen.
Nun wollen wir mal sehen ob wir für nächste Woche nicht noch ein paar Orangen pflücken können, dann wäre nämlich alles wieder im Lot.
So nun werden werde ich gleich wenn die Läden öffnen meine Telefonkarte holen, und dann diesen Blog auf die Seite stellen.
Wer sich gerade eben fragt warum warum ich dies nicht schon in den letzten Tagen getan habe.
Wir waren beschäftigt mit Prison Break gucken, bei knapp 23h (33 Folgen) Prison Break in den letzten 34h (gestern um 4 Uhr als wir ins Bett gingen) war da leider nur Zeit für die Arbeitsvermittlung und ...
die Arbeitsvermittlung.
Ach und einwenig schlafen.
So dann euch allen einen schönen Feiertag und zieht nicht so lange mit euren weißen Bettlaken um die Häuser. :P
Montag, 27. Oktober 2008
Unser Wochenende
Nachdem wir am Freitag einwenig Geld vom Mandarinenpflücken erhalten hatten, waren wir wie immer am Samstag Vormittag in der Bibliothek um noch ein paar Filme mitzunehmen und 1h Internet zu nutzen. Danach sind wir am Nachmittag in einen nahegelegen Nationalpark gefahren, wo wir auch wirklich mal einiges von dem für Australiens Outback bekannten roten Sand mitbekommen haben. Es war zwar nur 30km entfernt jedoch hat uns diese Strecke knapp 45 Minuten gekostet, da die 10km lange Schotterpiste unser Auto auf maximal durchschnittlich 20km/h zwang. Im Nationalpark angekommen haben wir uns erstmal den Store Creek anschauen wollen, welcher sich als Minicanyon herrausstellte, welcher einen ausgetrockneten Bach und pro Person ca. 20 Fliegen beinhaltete.
Am Jacks Creek erwartete uns nicht viel anderes, so fuhren wir nach knapp 3h wieder zurück. Am Abend hatten wir uns noch 5l Backpackerwein für 8 Euro geholt, welcher auch bei einigen von uns deutlich seine Wirkung zeigt. Auf jedenfall, war es sehr amüsant sich mit den ganzen Betrunkenen aus Chile, Irland, und anderen Regionen Welt zu unterhalten. Neue Deutsche waren auch dabei.
Am Sonntag ging es dann am Nachmittag bei bewölktem Himmel aber dennoch gefühlten 30°C trotzt mäßigem Wind zu einem sehr naheglegenen "See" welcher sich eher als Sumpf rausstellte.
Am Abend haben wir uns noch einen Film angesehen.
Danach haben wir das Licht ausgemacht, die Asiaten in unserem Zimmer, ordnen sich hier scheinbar automatisch unter, da meist immer erst 1-2h später das Licht durch uns aus geht.
Nach 1er Stunde stellte sich heraus, dass dank der Wärme immernoch alle wach sind, so dass wir noch über 2h über Essen, Filme, Internet, Frauen, Asiaten und andere total männliche Themen wie Stuhlgang unter viel lachen philosophierten.
Sonntag, 26. Oktober 2008
Malkovich.
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Malkovich
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Freitag, 24. Oktober 2008
Schnipp, schnapp ... Haare ab!
So heute ist der 24. Oktober, heute darf ganz alleine ich mal im Mittelpunkt stehen, also Scheinwerferlicht an. Ich bin fast jeden Tag zur Arbeitsvermittlung gerannt und habe nach Arbeit gefragt, egal ob für 4 Personen oder nur eine, aber irgendwie scheinen sie rein garnix zu haben bis Cherry King Arbeit verteilt.
Was vielleicht damit zu tun hat, dass wie wir vor langer Zeit hier mal gehört haben, eine Firma hier Pleite gemacht haben soll und die 50 Mitarbeiter erstmal in alle freien Stellen gesteckt wurden die es so gab. Sowas nennt man dann wohl Heimvorteil.
So nun warten wir weiter auf Arbeit und spielen an unseren elektrischen Geräten oder wie immer Karten.
Weiterhin verbringen wir stundenlang Zeit in der Bibliotek um Filme auf die Computer zu ziehen und mal ins Internet zu schauen.
Gestern Abend haben wir uns Max seine Haarschneidemaschine ausgeliehen und 2 Köpfe kahlgeschoren.
Hmmm jetzt stellt sich erstmal die Frage wieso 2?
Natürlich Tom hat seine Haare wieder kurz gemacht, wie es normal ist.
Und...
tada ich habe mir auch meine Haare kurz geschoren. Teils aus langeweile, teils weil ich keine Lust hatte beim Friseur Geld zu bezahlen, für eine längst überfällige Kürzung meiner Haarpracht.
Aber der Hauptgrund war eigentlich, dass ich einfach mal wissen wollte, wie es aussieht.
Die Bilder dazu mit einem "Vorher-Nachher-Special" gibts in der Bildergalerie.
Am Abend haben wir dann noch Being John Malkovich geschaut, welcher ziemlich strange war. Aber eine interessante und empfehlenswerte Abwechslung war.
Heute früh gab es dann mal Abwechslung auf dem Frühstückstisch.
Wir haben uns armer Ritter gemacht, was irgendwie nur Frie kannte und aus einem Toast bestand, was man erst in Milch legt, dann in Ei und dann brät, es schmeckt eigentlich wie ungesüßter Eierkuchen und lässt sich problemlos herzhaft oder süß essen.
Sozusagen eine sehr willkommene Abwechslung.
Wir sitzen nun wieder in der Bibliothek und neben uns liegen die Filme "Scarface", "Stirb Langsam 4.0", "The Aviator" und "Im Westen nichts neues",... welche nur darauf warten auf dem Computer gerippt zu werden.
Die Arbeitsvermittlung hat uns mitgeteilt, dass es eigentlich Montag nun losgehen soll... das heisst Montag kommt jemand von Cherrz King ins Hostel und weisst 10 Leute ein die am Dienstag dann anfangen duerfen. Das selbe dann die folgenden Tage auch wieder. Naja mal sehen wann wir dann anfangen duerfen, aber ich denke mal wir lassen uns was einfallen, damit wir Dienstag als erste Anfangen koennen.
Bis dahin haben wir nun 9 Filme aus der Bibliothek die wir zur Verfuegung haben.
Am Wochenende wollen wir vielleicht etwas unternehmen, natürlich etwas, was großteils kostenlos ist. Mehr dazu gibts im nächsten Post.

Was vielleicht damit zu tun hat, dass wie wir vor langer Zeit hier mal gehört haben, eine Firma hier Pleite gemacht haben soll und die 50 Mitarbeiter erstmal in alle freien Stellen gesteckt wurden die es so gab. Sowas nennt man dann wohl Heimvorteil.
So nun warten wir weiter auf Arbeit und spielen an unseren elektrischen Geräten oder wie immer Karten.
Weiterhin verbringen wir stundenlang Zeit in der Bibliotek um Filme auf die Computer zu ziehen und mal ins Internet zu schauen.
Gestern Abend haben wir uns Max seine Haarschneidemaschine ausgeliehen und 2 Köpfe kahlgeschoren.
Hmmm jetzt stellt sich erstmal die Frage wieso 2?
Natürlich Tom hat seine Haare wieder kurz gemacht, wie es normal ist.
Und...
tada ich habe mir auch meine Haare kurz geschoren. Teils aus langeweile, teils weil ich keine Lust hatte beim Friseur Geld zu bezahlen, für eine längst überfällige Kürzung meiner Haarpracht.
Aber der Hauptgrund war eigentlich, dass ich einfach mal wissen wollte, wie es aussieht.
Die Bilder dazu mit einem "Vorher-Nachher-Special" gibts in der Bildergalerie.
Am Abend haben wir dann noch Being John Malkovich geschaut, welcher ziemlich strange war. Aber eine interessante und empfehlenswerte Abwechslung war.
Heute früh gab es dann mal Abwechslung auf dem Frühstückstisch.
Wir haben uns armer Ritter gemacht, was irgendwie nur Frie kannte und aus einem Toast bestand, was man erst in Milch legt, dann in Ei und dann brät, es schmeckt eigentlich wie ungesüßter Eierkuchen und lässt sich problemlos herzhaft oder süß essen.
Sozusagen eine sehr willkommene Abwechslung.
Wir sitzen nun wieder in der Bibliothek und neben uns liegen die Filme "Scarface", "Stirb Langsam 4.0", "The Aviator" und "Im Westen nichts neues",... welche nur darauf warten auf dem Computer gerippt zu werden.
Die Arbeitsvermittlung hat uns mitgeteilt, dass es eigentlich Montag nun losgehen soll... das heisst Montag kommt jemand von Cherrz King ins Hostel und weisst 10 Leute ein die am Dienstag dann anfangen duerfen. Das selbe dann die folgenden Tage auch wieder. Naja mal sehen wann wir dann anfangen duerfen, aber ich denke mal wir lassen uns was einfallen, damit wir Dienstag als erste Anfangen koennen.
Bis dahin haben wir nun 9 Filme aus der Bibliothek die wir zur Verfuegung haben.
Am Wochenende wollen wir vielleicht etwas unternehmen, natürlich etwas, was großteils kostenlos ist. Mehr dazu gibts im nächsten Post.
Montag, 20. Oktober 2008
Wenn alle Schlüssel im Auto sind.
So gestern waren wir wieder Mandarinen pflücken, kaum dort angekommen, habe ich den riesen Fehler gemacht und den Autoschlüssel auf die Matratze im Kofferraum getan und dann die Kofferraumtür geschlossen, welche dann auch ganz zu war. Danach ging es erstmal zu den 3 anderen um dieses Missgeschick zu erzählen. Dabei stellte sich raus, dass Frie und Hannes ihre Schlüssel auch im Auto haben. Nun standen wir da und überlegten was nun. Nach kurzer Zeit fiel uns ein, dass man mit einem einfachen Metallbügel die Tür auch öffnen kann wenn sie geschlossen ist. Während die anderen schonmal losgearbeitet haben, machte ich mich auf die Suche nach dem Farmbesitzer und fand ihn auch bei seinem Haus. Dort erklärte ich ihm was geschehen war und versuchte ihm mit Händen und Füßen zu erklären, dass ich einen Metallbügel bräuchte. Nach kurzer Zeit war ich zurück und wir haben dann in ca. 2 Minuten das Auto geöffnet. Sozusagen kommen wir dann als Hobbyköche, Hobbygärtner, Bilderhersteller, vielleicht sogar Werkzeugprofies und Autoknacker zurück. Sozusagen als Allrounder. Wir müssen nurnoch daran arbeiten dies alles möglichst gleichzeitig zu machen. So kam ich dann auch wieder an meine Handschuhe und meine Schere ran und konnte weiter mitarbeiten. Naja wir haben dann nochmal 1h genommen um auch die ganz tief im Baum drin hängenden Mandarinen herauszuholen, da David meinte, dass es sein kann das der Farmer sonst die Bins nicht bezahlt, wenn nicht fast jede Mandarine aus dem Baum geholt wurde. Wir schaetzen sogar das so, die allgemeine Strategie ist, die meisten Arbeiter kommen 1 Tag machen 2-3 Bins voll, die Baeume sind dann meist scheisse abgeerntet und so bekommen sie kein Geld fuer die Bins. Naja nochmal knapp 3h später war dann auch die Halbe Tonne Mandarinen gepflückt und es ging nach einem 15 minütigen Gespräch mit David unserem Arbeitgeber nach Hause. Auf dem Rückweg haben wir Hannes mal ein Stück auf der Farm fahren lassen, während wir mal eine kleine Testfahrt auf der Heckstange mitgefahren sind oder vorne neben dem Reifen saßen, was bei maximal 25km/h auf der roten Sand Piste der Farm auch kein großes Risiko darstellte. Naja sonst haben wir dann am Abend noch mit den Max, Tatjana und Leon (auch Deutsche) relaxxt und geredet.
Heute waren wir erstmal wieder bei der Arbeitsvermittlung, dort haben wir auch David unseren letzten Arbeitgeber angetroffen, welcher gerade bei Anna Berry neue Arbeiter suchte, welche uns dann mitteilten, dass die Leute wegen der Einweisung zu uns ins Hostel kommen, danach sind wir zu Skilled welche Weinjobs vermitteln.
Dort hat uns eine Ueberraschung erwartet. Der Mann, der uns begruesste und dem wir erzaehlten was wir wollten, hat uns als erstes die Frage gestellt.
Ob einer von uns Oli heisst.
Ich teilte ihm mit, dass ich das sei und er stellte sich als Brat von der Weinfabrik vor.
Wir haben uns ein Video angesehen und uns fuer die Weinfabrik von Januar bis Maerz oder April eingetragen und mussten dann einen ultimaiv schweren Test mit 30 schwere Fragen beantworten, wo Hannes und Ich 30\30 richtig hatten und Tom und Frie auch 29\30.
So nun waschen wir heute noch Waesche und werden sehen was der heutige Tag noch bringt.
Mythen und Mysterien Erweiterung:
Vereinzelt liegen hier haeufiger mal Schuhe rum so ein Puma Schuh bei Lennox Head, ein Kinderschuh von Puma bei uns auf dem Parkplatz, oder auch ein paar delfinmotivierte Flipflops im Griffith Park, keine Ahnung warum die Leute hier ihre Schuhe verlieren, aber dies verfolgt uns auch schon seit den ersten Tagen in Brisbane.
Ich verlege permanent den Autoschluessel oder damals im Brisbane Backpackers den Zimmerschluessel, hatte mir sogar einen 2. fuer 10 AU$ Pfand besorgen muessen, da der 1. verschwunden war, welcher vor 5 Tagen wieder in einer Brusttasche eines Hemdes aufgetaucht ist.
Als letztes gibt es noch anzumerken, dass am Sonntag der Altersdurchschnitt bei McDonalds in Griffith bei vielleicht 16 Jahren liegt.
Wir waren ziemlich platt als uns ein hoechstens 12 Jahre alter Junge dort bedient hat und wir feststellten, dass hinter der Theke und in der Kueche kaum jemand das 18 Lebensjahr erreicht hat, oder dies in den naechsten 2 Jahren anstrebt.
So das wars erstmal wieder
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