Sonntag, 30. November 2008

Monotonie mit kleinen Überraschungen.

Nachdem es wieder 5 Tage keinen Blogeintrag gab, was ich von Seiten der Sydneyer ehrlich gesagt sehr schwach finde, da wir in unserer Monotonie scheinbar mehr zum erzählen finden als sie, gibt es nun den letzten Blog für den Monat November.

Bei uns verläuft nun langsam jeder Tag gleich, man hat sich halt komplett eingelebt in unsere Zweisamkeit, welche auch trotz, dass einer von uns beiden meist Nachmittags schläft, nie einsam wird.
Da in den weiten Ancarias unermessliche Monsterhorden darauf warten von uns in Sacred 2 erlegt zu werden.
Eigentlich will ich damit nur sagen, dass wir zu einem deutschen Hobby zurückgekehrt sind, dem PC spielen,.
Wir haben uns zwar vorher schon damit beschäftigt, aber unsere Nachmittag sind eindeutig davon geprägt und stimmen unsere Nachmittagsschlafphasen immer darauf ab. =)
Unglaublich aber war.

Ja also wir gehen arbeiten, zocken, schlafen, gehen dann meist 19 Uhr ins Fitnessstudio, kochen und gehen dann irgendwann zwischen 22 Uhr und 0 Uhr ins Bett um am nächsten Tag das Selbe zu tun, aber dies soll nicht bedeuten, dass wir uns von der Außenwelt isolieren.
Am Donnerstag, haben wir beim alltäglichen kochen ein französischer Paar kennengelernt, ein deutscher aus unserem Hotel saß auch mit dabei, (für Frie und Tom dieser Jörn, Joachim, Jerome, ka.). Wir haben uns etwas mit ihnen unterhalten und ihnen dann noch ein paar Eier von unseren neuen 60 Stück geschenkt und uns mit ihnen zum Crepès backen am Samstag verabredet.
Am Freitag, haben wir dann beim abendlichen kochen uns auf 16 Uhr für Samstag festgelegt und dann irgendwann mit den beiden, dem deutschen und 2 anderen Französsinen, mit viel Spaß knappe 2h Crepès gebacken und immerwieder versucht, ihnen zu verdeutlichen, dass Crepes fast genauso sind wie Eierkuchen, wobei sie uns dann zwangen ihnen zu sagen, dass Crepès viel besser schmecken.^^
So saßen wir dann unter ständigen Verkündungen, wie lecker es doch ist da und haben es uns schmecken lassen.

Naja, sonst, gibt es eigentlich nicht viel Neues, wir leben jetzt in einem relativ geräumigen 2 Raumzimmer und irgendwie haben zwei Franzosen, die einfach ausquartiert wurden, schon bis Montag gezahlt, so dass wir 2 Nächte geschenkt bekommen haben, wie es bisher scheint.
Scheint eine Verwechslung vorzuliegen, da das Zimmer irgendwie schon gebucht war, aber nun sind wir drin.

Auf Arbeit sind wir auf einige neue Tiere getroffen, riesige Eidechsen, Lurche und riesigere Spinne, Ihr Sydneyer, dass habt ihr noch nicht gesehen.
Sonst hies es am Samstag und Sonntag jeweils 4h Arbeiten, damit wir fertig werden mit dem 2. Stall säubern und desinfizieren und so, hatten wir auch heute mit dem 3. angefangen.
Außerdem gibt es bei uns jetzt immer die Mondstiefeltage.
Da wir nun irgendwie dazu übergegangen sind die Gummistiefel auf Arbeit zu benutzen, müssen wir uns damit abfinden, dass eines der beiden Paare einfach ca. Schuhgröße 50 hat und somit nicht ganz sitzt.
Man läuft damit wie auf dem Mond.
So gratulieren wir dem Träger dieses besonderen Schuhwerks, immer wieder aufs Neue zum Mondstiefeltag, morgen bin wieder ich dran.


Morgen heißt es dann zur Arbeit laufen, weil wir das Auto durchchecken lassen und es erst am Nachmittag wieder abholen können.

So geht es dann also weiter...
monoton...
mit täglichen kleinen Überraschungen.

Gibt auch ein kleines Weihnachtslied so zum ersten Advent als Untermalung.
Werd es sicher häufiger mal ändern, so weit es sich ergibt, damit hier einwenig Weihnachtsstimmung einzieht.

Mittwoch, 26. November 2008

Yendys

Erst jetzt, vier Tage nachdem Tom und ich in der aeltesten Stadt Australiens angekommen sind, finden wir Zeit, diesen Blog auf den neusten Stand zu bringen. Nach einer eher entspannten 10-stuendigen Busfahrt erreichten wir Sonntag frueh, kurz nach zehn die Central Station Sydney. Dort genehmigten wir uns erstmal unser wohlverdientes Fruehstueck bei 'Hungry Jack' und fuhren mit der Metro dann weiter Richtung King Cross, dem Stadtteil Sydneys, wo sich unser derzeitiges Hostel befindet. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und schonmal Kontakt mit ein paar anderen Hostelbewohnern aufgenommen hatten, ging es fuer uns erstmal Richtung Zentrum, um uns einen groben Ueberblick ueber diverse Einkaufsmoeglichkeiten zu verschaffen. Das erste Positive, was uns auffiel, war eine McDonalds-Filiale direkt gegenueber unseres Hostels und ein Coles ca. 800m davon entfernt. Am Abend unterhielten wir uns dann noch mit ein paar Franzosen, Schweden und Deutschen ueber diverse Jobmoeglichkeiten, Partylocations und Sehenswuerdigkeiten in Sydney. Da wir jedoch noch ziemlich angeschlagen von der Busfahrt waren, beschlossen wir frueh ins Bett zu gehen und am naechsten Tag eine ausfuehrlichere Stadtbesichtigung zu machen. Diese fuehrte uns am Montag durch zwei riesige Einkaufzentren, vorbei am Sydney-Tower und dem Government mit seinem angegliederten Park, zu DEM Wahrzeichen Sydneys, dem Opernhaus. Dort haben wir unhuman viele Bilder gemacht (im Hintergrund war noch die Harbour-Bridge zu sehen), von denen wir aber nur einen Bruchteil hochladen werden (Gerade faellt uns auf, dass wir nicht mehr wissen, wie das europaeische Geld aussieht). Am Abend waren wir noch mit Leuten aus dem Hostel Fussball spielen und danach ging es ins 'Empire', wo Freibier auf uns wartete. Gestern haben wir dann nicht soviel geschafft, obwohl uns das 'Free Breakfast' (7-10am) zumindest zum fruehen Aufstehen animierte. Den Rest des Tages saßen wir im Clubraum fest, ließen uns von einem PayTV-Comedy-Sender berieseln, auf dem fast nur Scrubs, South Park, Simpsons, Family Guy, Futurama und American Dad laeuft, unterhielten uns mit ein paar Leidensgenossen, versuchten einen Blogeintrag zu schreiben, sortierten die mit unserer neuen Digitalkamera bisher geschossenen Bilder und am fruehen Abend ging es dann wieder in den Park zum Fussballspielen. Als Partylocation wurde gestern das 'The Gaff' ausgewaehlt, der groeßte Backpacker-Club in Sydney, in dem sogar Aussies bis nach 24 Uhr anstehen. Wir jedoch konnten mit unserer Hostelcommunity direkt an der Schlange vorbei in den Club, wo zwei Freigetraenke und ein freies Essen auf uns warteten. Es blieb nicht bei den zwei Freibier.

Heute sind wir wieder kurz vor zehn aufgestanden, wachten dann bei Futurama, Simpsons und dem 'Free Breakfast' langsam auf und werden uns gleich zu Coles begeben, um den ersten groeßeren Einkauf zu machen. Bisher war der ja nicht noetig, bei einem McDonalds direkt gegenueber und freiem Essen frueh und abends. By the way: heute Abend gibt’s 'Free BBQ & Beer'.

Wir haben neue Handynummern:
Tom: 04 32664810
Frie: 04 01818039

Dienstag, 25. November 2008

Demolition Farming




Schon wieder wurden die Deutschen getrennt. "Niemand hat(te) die Absicht eine Mauer zu errichten", und dennoch ist sie da. Auch wenn sie dieses Mal nur aus Outback besteht.
Nach unserem schweren, langwierigen, traurigen, deprimierenden und tränenreichen Abschied von den 2 Sydneyern (wie ich Tom und Frie ab jetzt einfach nenne), ging unsere Arbeit am Montag weiter. Es hat sich nicht wirklich viel geändert: unsere primitiven Gespräche drehen sich meist immernoch um den selben Müll (der es nicht wert ist, erläutert zu werden), wir gehen weiterhin jeden Tag bei Coles einkaufen und sitzen immernoch gern vor dem Hotelfernseher und gucken langweilige Sendungen. Die einzigen Neuigkeiten beziehen sich auf die Arbeit.

Wir durften das ATV fahren (All Terrain Vehicle - ich als würde sagen, es ist ein Quad). Das macht ein Spaß! Wir werden uns bestimmt mal 4 ausleihen, wenn wir noch weiter im Outback sind; bei Alice Springs zum Beispiel.

Nachdem wir uns (bis jetzt zumindest) erfolgreich gegen Ornitose gewehrt haben, stehen wir nun vor neuen Gefahren: Chemikalien!
Erschreckender Weise begann unser Montag mit Lesen. Shane, unser Boss, gab uns einige Blätter, die uns über die Gefahren der Chemikalien informieren sollen, die wir bis jetzt benutzt haben und weiteren die wir benutzen müssen (klingt komisch; aber das hat wohl mit dem australischen Gemüt zu tun, dass man Belehrungen nachträglich macht). Denn nun müssen wir, nachdem wir unsere Freunde, Hühnerkacke und Staub, aus dem Stall geschickt haben, auch noch Bakterien und Insekten mit Chemikalien jagen. Wie immer einfach ein bisschen rumsprühen, ABER! Achtung, Achtung! dieses Mal mit Gasmaske, Regencape, Gummischuhen und -Handschuhen (siehe Bild). Denn die neuen Gifte können unschöne Folgen, wie Brechreiz, Augenschäden, Haut- und auch Atemwegsverätzungen, verursachen. Aber wir sind ja jetzt gewarnt!

Eventuell durch diese Gifte benebelt (zumindest schieb' ich die Schuld einfach darauf), habe ICH, toll wie ich bin, den Traktor in das hintere Tor eines Hühnerstalls gejagt. Traktor heil, Tor verborgen. Shane nahm's gelassen; höchstwahrscheinlich hat er damit gerechnet, dass irgendwas irgendwann Schaden nimmt. Oli's erste Idee: wir machen den Schaden rückgängig, indem wir einfach von der anderen Seite ins Tor fahren. Amüsanter Weise hat es Shane auch so machen wollen bzw. gemacht.
Oli konnte es heute scheinbar nicht auf sich sitzen lassen, dass er der Farm noch keinen Schaden zugefügt hat. Also, beschädigte er die Pumpe, die zwischen Traktor und Wasseranhänger liegt, beim rückwärts fahren. Pech für Oli; ohne großen Aufwand, wurde es wieder repariert. Ich habe gewonnen! Muhahaha den von mir verursachten Schaden sieht man immernoch.

Bin gespannt, was die Sydneyer (hoffentlich bald) von sich berichten.

Ich geh dann mal.
Gruß aus dem kai-lsten Ort der Welt, Griffith.

Donnerstag, 20. November 2008

Die Teilung...

So es ist nun wiedermal so weit, es gibt einen neuen Blog.
Gestern war nicht ich derjenige, der ihn heute schreiben wollte.
Ja aber gestern war gestern und heute ist heute.
Es ist nun 22:30 Uhr und ich weiß das ihr was lesen wollt und will euch nicht noch länger warten lassen.
Also am Montag kamen wir auf Arbeit an, kurz bevor wir loslegen wollten, kam unser Chef und fragte uns ob wir schon das Neuste wüssten.
Danach erklärte er uns, dass er ab nächste Woche nurnoch 2 von uns für die 2 folgenden Wochen braucht anstatt, wie geplant alle 4.
So waren wir nun in der verzwickten Situation, uns etwas neues einfallen zu lassen und so ging es an die Arbeit. Während der 1. Schicht wurden schon 2 Ideen geschmiedet. Hannes und Ich dachten uns einfach im Summit nachfragen, 2 andere Jobs hier suchen im Notfall 2 nach Hillston/Young zum Cherrypicking mit dem Van schicken und die anderen weiterarbeiten lassen.
Frie und Tom hatten, dann die wesentlich bessere Idee, 2 fahren am WE schon nach Sydney um dann dort Arbeit zu suchen und zu leben, und dann auch schonmal bissel Ausschau zu halten, wegen Hostels und Locations für Weihnachten und Silvester.
Die anderen beiden Arbeiten noch solang sie wollen und fahren dann nach Tasmanien um sich dort wegen Arbeit ab Januar im Cherrypickingbereich zu informieren, was super bezahlt sein soll.
Kurz vor Weihnachten, wollen wir uns dann in Sydney wiedertreffen, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen.
Die Verteilung lies sich auch einfach regeln, Hannes und Ich wollten uns gerne Tasmanien ansehen und Tom und Frie wollten nach Sydney.
So war das geklärt.
Wir mussten nun nurnoch extrem langsam den Stall ausmisten, so, dass wir auch 100% alle 4 bis Freitag arbeit hatte, dass taten wir dann auch ca. 1/4 des Stahls an einem Tag wo normalerweise locker 1/2 machbar ist.
Am Dienstag mussten wir dann alle schippen, so das wir dann zu 4. den letzten Stall leer räumten, uns aber gesagt wurde, dass er uns andere Aufgaben gibt, sobald wir fertig sind.
Ja und nun bauen wir elektrische Zäune ab und auf, blasen weiter Lüftungsanlagen von Ställen aus, oder besorgen Hühnerfutter und verteilen es im Stall (alles autmatisch über ein Laufband), während die anderen beiden weiter die Ställe von außeren säubern.
Dabei begegnete uns ein neues Hinderniss, die Spinnenkammer.
Dies ist einfach eine Kammer mit 2 Teilen, welche scheinbar mit zur Belüftung gehört und ca. 20m lang ist.
Tom und Frie hatten das Vergnügen der 1. Seite und berichteten uns dann, wie wir es uns schon vorgestellt hatten, von 100erten Spinnen, unter anderem Red Backs, welche sogar tötlich sein konnten und wo ein Vertreter sie direkt am Eingang begrüßte. So war nun einer der Spritzer und der andere der Spinnenscout. Was für mich, als fast 90% der Insekten dieser Welt Eklig-Empfinder, keine guten Nachrichten waren.
Heute hatten wir das Vergnügen diese Kammer auf der anderen Stallseite zu betreten und wir hatten Glück, wir sahen Innen weniger Spinnen als außen und vielleicht max. 10.
Für Tom und Frie geht es dann am Samstag Abend mit dem australischen Busunternehmen Greyhound nach Sydney. Während wir hier noch arbeiten werden, obwohl alle 4 Ställe sicher nicht in 2 Wochen schaffbar sind.
Es gibt aber noch etwas besonders gutes zu berichten, wir haben am Dienstag 60 Eier mitbekommen, welche uns normalweise 26 AU$ gekostet hätten, und aus 20 dieser und Pilzen, haben wir uns Mittwoch ein Omlett gemacht, und heute Eierkuchen mit extrem viel Eigehalt.
Dies ist sozusagen jetzt unser Mandarinenersatz und wertet die Ernährung deutlich auf.
So dies war sicher mit 25 Minuten Schreibzeit einer meiner schnellsten Blogeinträge.

Sonntag, 16. November 2008

Zahltag im Märchenland

Wir schreiben Sonntag, den 16. November 2008.
Es ist 18:30 Uhr und niemand der anderen 3 hat sich getraut einen Blogeintrag zu schreiben, so bleibt dies glücklicherweise wiedermal an mir hängen.
Am Samstag morgen nachdem ich das Internet genutzt habe und zurückkehrte prägte ich den Satz des Tages:
"Es ist gut zu wissen, dass in Deutschland gestern auch schon heute ist."
Dies in Anbetracht des Releases des neuen Toten Hosen Albums "In aller Stille", welcher am Vortag war und welches das beste aller Zeiten ist.
Da ihr solange warten musstet und ich gerade allgemein viel Freizeit habe, beschloss ich dies einwenig als Märchen zu schreiben, dies zieht es zwar einwenig in die Länge aber macht es sicher unterhaltsamer, zur Verständlichkeit, habe ich ein Paar Wörter mit richtigem Namen in einer Legende direkt hier zusammengefasst:

König = Farmbesitzer
Höhle = Hühnerstall
Wasserfass = Wassertank hinten am Traktor
großer grüner Drache = Traktor
Zaubermittel = Autowaschmittel
Duell = Sching Schang Schong oder bekannt als Schere Stein Papier
kleineren Drachen = normale Autos mit Schaltung
Horn des Drachen = irgend ein Teil was oben am Traktor rausragt auf der Motorhaube
Trainingszentrum für Ritter und Knappen = Fitnessstudio
rundes belegtes Brot = Pizza
Theaters = Notebook(s)
zwei örtliche Wirtshäuser = Area Hotel Club und anderer Club mit Mainstream Hiphopnegermusik
Wirtshaus mit belegten Baguetten = Subway


Also stehengeblieben waren wir in unserer Abenteuergeschichte, als unsere vier Helden, sich auf zu neuen Ufern begeben haben und die Höhlen der Verdammnis, der Pace Farm auskundschafteten und dort in den Untiefen, welche stark nach Hühnerexkrementen stanken, für den Herrscher dieser Region nach Schätzen zu suchen und nebenbei die Höhlen zu säubern.
Jedoch, gelang ihnen dies am ersten Tag in der ersten der vier Höhlen nicht stattdessen fanden sie nur Hühnerkadaver, gefährliche als Eier getarnte Fallen, welche einen höllischen Gestank freisetzten so bald man sie versehentlich öffnete. Natürlich gab es dort auch Mäuse und teuflische kleine Käfer, welche schwärzer als die dunkelste Nacht waren und meist zu tausenden auf einmal auftraten, sobald man eines ihrer Nester öffnete. Jedoch wagten es die Käfer und Mäuse nie wirklich unseren vier tapferen Recken zu nahe zu kommen.

Am zweiten Tage machten sie sich früh am Morgen wieder auf um weiter zu suchen. Nach der ersten von drei Schichten war die erste Höhle komplett geleert und es hat sich nichts besonderes gefunden.
So ging es in der zweiten Höhle weiter, jedoch nur für zwei, die anderen beiden sollten die erste Höhle nun säubern, da der König diese gern wie vor langer Zeit wieder mit Hühnern bevölkern wollte, um seinen Reichtum weiter zu steigern.
Hannes und Tom durften als erstes diese Aufgabe übernehmen, um dann mit Oli und Frie nach der zweiten Pause zu tauschen.
An diesem Tage wurde ihnen auch beigebracht, den großen grünen Drachen zu zähmen, welcher zum Transport, des Wasserfasses genutzt wurde. So setzten sie sich darauf um zogen durch die Länderein immer wieder zum Brunnen um von dort knapp 3000 Liter Wasser zu holen, welche sie mit einem Zaubermittel mischten, damit sich der Staub in der Höhle leichter von den Wänden und der Decke lösen lässt.
Dies taten sie durch eine Konstruktion aus Schläuchen, welche das Wasser mit hohem Druck herraus pressten, welche sicher vor langer Zeit mal von einem weisen Mann erfunden wurde.
Wie jeden Tag konnten sie dann als die Sonne den Stand 3,5 am Nachmittag erreichte, ihre Arbeit niederlegen um nach einer Dusche wieder zu ihrem Domizil zurück zu kehren, wo es dann auch Nachmittags, wenn es zum Versorgunslager geht auch des häufigeren immer mal wieder, jedoch seltener als in der Heimat, eine Portion Tabbak für Tom und Hannes gibt.

Am dritten Tag der Woche begannen alle mit graben, zur zweiten Schicht, kam es dann zum Eklat, man musste sich entscheiden, wer nun als erstes graben durfte, um dann die zweite Schicht zu genießen.
So kam es nun zu der Frage, wer was nun tat, unsere Helden die mehr oder weniger vom graben ermüdet waren, beschlossen dies in einem Duell auszumachen.
So zückten Oli und Frie ihre Waffen, welche aus bloßen Fäusten bestanden. Sie duellierten sich indem sie mit Scheren, Steinen und Papieren bekriegten, da sie ihre Morgensterne und Schwerter an der Grenze zurücklassen mussten. Wer die meisten von drei Runden gewann, sollte wählen dürfen. Nach zwei Runden inklusive mehrerer Unentschieden war der Sieg für Oli beschlossene Sache und er entschied sich mit Hannes weiter zu graben um dann später Tom's und Frie's Aufgabe in der dritten Schicht zu übernehmen.

Am vierten Tage durften dann Frie und Tom erst säubern und dann graben und dann wieder säubern, während Oli und Hannes die Gegenarbeit übernahmen.
Man fand immernoch keine Schätze im Hühnermist, jedoch viele andere wundersame Dinge, wie ein Behältnis zum sicheren sammeln von bis zu 32 Eiern in den verschiedensten Farben, außerdem fanden sich verschiedene andere kleine Dinge, welche sicher mal von früheren Arbeitern verloren wurden, wie z.B. eine kleine Glasphiole, verschiedene Befestigungsteile der Deckenkonstruktion und vieles mehr.
An diesem Tag wurden auch Hannes und Tom, welche schon auf der Weinfarm die kleineren Drachen zu zähmen gelernt hatten in die Kunst des reitens des großen grünen Drachens eingeweiht. So das nun alle die Fähigkeit besaßen sich mit diesem fortzubewegen.
Frie und Tom brachen dabei am Höhleneingang das Horn des Drachens ab, da dieser durch einen Vorhang sehr niedrig war, jedoch wurde dies vom König nicht als schlimm empfunden, da es nicht so weltbewegen ist, da der Drache eh schon etwas älter ist.
Am Abend ging es dann noch ins Trainingszentrum für Ritter und Knappen, wo Tom, Hannes und Oli sich für 75 Goldmünzen einen Monat eine Mitgliedschaft erworben um dort ihre Körper zu stählen.
Der Sohn des Besitzers, zeigte ihnen einige Übungen, welche sie ohne Probleme meisterten.

Am fünften Tage dieser Woche war die Schichtverteilung genau umgekehrt, jedoch erwartete unsere Helden eine große Überraschung und zwar durften sie bereits kurz nach der eigentlichen Mittagsmahlzeit, welche dieses Tages ausgelassen wurde Schluß machen um den Nachmittag zu genießen.
Jedoch gab es noch ein entscheidendes Ereignis während Oli's und Hannes Ausgrabungsschicht.
Eine kleine Eidechse, welche später sicher mal ein großer nordischer Hornschwanzdrache werden sollte, wurde von Hannes entdeckt und direkt mit großem Aufwand gefangen. Zu zweit wurde sie untersucht und erfüllte die bereits oft gehörte Legende, sie lies ihren Schwanz fallen und verschwand.
Unsere zwei Helden waren entsetzt, da sich der Schwanz noch drei Momente weiter bewegte und sie die Legende der Hydra kannten, welcher immer ein neuer Kopf wuchs, jedoch wuchs hierheraus keine neue Eidechse und die Bewegung des Schwanzes, erstarb nach drei Momenten.
Außerdem sollte heute die Entlohnung des Königs eintreffen. Gleich in der Burg wieder angekommen, schauten sie nach und da waren sie, 4 Kisten, gefüllten mit 700 Goldmünzen bester Qualität. Die Augen unserer Helden strahlten.
So liesen sie den Abend in Ruhe mit einem Besuch im Trainingszentrum und danach einem runden Brot in einem nahen Wirtshaus für Hannes und Tom, belegt mit verschiedensten Zutaten ausklingen zu lassen.

Am ersten Tag des Wochenendes ruhten sich die Helden den ganzen Tag in ihrem Zimmer aus und genossen die Vorstellungen des Theaters, welches Spiele, Aufführungen und Gesangsstücke präsentierte.
Nur Oli lief abermals ins Trainingszentrum am Nachmittag ins Trainingszentrum, da es an diesem Tag eher schließt und am Sonntag nicht öffnete.
Am Abend hatte man die Möglichkeit mit Kelch, Gesang und Tanz den Abend in den zwei örtlichen Wirtshäusern zu verbringen, jedoch blieben sie in ihrem Domizil und genossen den Abend unter sich.

Der Sonntag hatte nahezu den selben Tagesablauf wie der Vortag, nur das an diesem Abend Oli und Frie sich ein Abendmahl außerhalb gönnten und dazu ein Wirtshaus auswählten, welche nur belegte Baguette anbot, welche sie sich munden liesen, da ein Fußlanges belegtes Tagebaguett hier knapp 3 Goldmünzen kosten, während man in seiner Heimat über 5 Goldmünzen für dies zahlt. Allgemein sind unsere Helden darauf aufmerksam geworden, das hier die schnell zubereiteten Lebensmittel etwas günsitger sind als in ihrer Heimat.

Wir sind gespannt, was unsere Helden nächste Woche erwartet, werden sie vielleicht wirklich noch einen Schatz finden, und was wird sie nach der Beendigung ihrer Aufgabe in den Höhlen der Verdammnis erwarten.

Montag, 10. November 2008

Tod und Verderben

Fand heute bei unserer Arbeit statt.
Heute war unser erster Tag auf der Poultry (Hühner) Farm.
Ja und wo man vielleicht hätte hoffen können, dass dieser Job noch einer wird als der letzte, das ist nicht eingetreten.
Heute früh hieß es erstmal wieder 6 Uhr aufstehen, damit wir pünktlich 7:20 Uhr, 10 Minuten vor Abreitsbeginn da sein konnten.
Erstmal angekommen begrüßte uns ein Schild, welches uns Mitteilte, dass dies eine Quarantänezone sei und diese Frei von Seuchen und ähnlichem ist.
Fast wie im guten alten Chernobyl, also zumindest das mit der Quarantänezone.
Erstmal angekommen, begrüßte uns ein relativ junger Farmer, ich würde grob Schätzen, dass er noch nicht die 30 erreicht hatte. Falls ich falsch liege, revidieren wir es im nächsten Post.
Dieser scheuchte uns in eine kleine Hütte, wo wir, unsere Sachen in eine UV Lichtschleuse tun mussten, damit sie Dekontaminiert werden.
Wir selbst mussten uns duschen. Und Arbeitsklamotten anziehen, welche fast nur Tom passten.
Ich hätte in meine fast noch ein 2. mal reingekonnt, als Gürtel gab es aber einen Strick.
So hieß es dann Hühnerstall ausmisten...
mit Atemmasken bewaffnet ging es dann in das 200m langer Gebäude, welches keine Hühner, dafür aber umso mehr Dreck beinhaltete. Wir mussten immer vom Rand den bereits zu Erde gewordenen Kot, zur Mitte schippen. Dies war eine sehr anstrengende uns Nervenaufreibende Arbeit.
Nach 2h gab es dann die bezahlte Frühstückspause, da hatten die meisten von uns schon so eine Staubschicht, das glaube Hannes oder Frie mich gefragt hat ob ich schon graue Haare bekomme.
Danach ging es wieder Scheiße schippen, nach 30 Minuten wunderten wir uns wo Frie bleibt, aber durch seinen längeren Klogang nach de Pause, hat er eine Spezialaufgabe..
Er muss mit einem Laubbläser durch die Ställe mit Hühnern gehen und da durchblasen und die sauverstaubten Lüfter durchblasen.
Wir schippten derweile weniger munter weiter und fanden so einiges in dem Dreck nur nix wertvolles.
Sicherlich 2 Dutzend tote, relativ zerdrückte Hühnerkadaver, Eier, welche beim öffnen teilweise ziemlich stanken und schwarz an den Enden innen waren, Mäusenester, wo man mit Pech sicherlich auch mal eine Maus mit erwischte.
Ja allgemein ging es nach 2,5h in die unbezahlte Mittagspause, und für alle zurück an die Arbeit für weitere 2,5h. Danach ging es wieder duschen und ab nach Hause ausruhen. Nach den 7,5h Erdkot schippen und Blasen, waren wir alle ziemlich fertig, so das wir auch beschlossen uns erst beim Fitnessstudio anzumelden, wenn wir die 4 Gebäude leergschippt haben. Das heutige haben wir zu knapp 90% leer bekommen.
Allgemein haben Hannes und Tom zusammen 21 Blasen an den Händen und Frie macht die 2 Dutzend dann voll.
Meine Lederhände verschonen mich wieder vor allem, da bricht sicher eher die Schaufel. :)
Aber naja morgen gehts weiter und wenn wir den Rest und die anderen 3 Ställe sauber haben könnte vielleicht mit Glück Freitag schon etwas besseres auf uns warten.

Freitag, 7. November 2008

Freiwillige Mehrarbeit


So nun zu den weiteren Geschehnissen, gestern war es eigentlich, wie vorgestern einwenig Pfähle aufstellen und Weinsträucher richten.
Wir hatten Bruce dann auch gefragt, ob es möglich wäre auch Samstag extra noch zu arbeiten, worauf er dann vorgestern meinte, eher nicht. Gestern fragte er dann, ob wir vielleicht Samstag arbeiten könnten, je nachdem wie es morgen aussieht. Wir stimmten natürlich sofort zu.
Heute fragte er uns ob wir morgen nochmal arbeiten könnten und wir sagten "Ja gerne".
Ich weiß garnicht, wie sehr sich unsere Eltern diesen Satz aus unseren Mündern zu hören gewünscht hätten, wenn wir mal etwas tun sollten.
Naja am Abend haben wir noch im Gratis Internet der Nachbarn gesessen und sind dann spät am Abend ins Bett.

Heute, begann der Tag wie immer kalt und sehr bewölkt.
Als wir auf Arbeit waren klärte es auch nicht auf, es tröpfelte teilweise, aber naja, wir hofften mal, dass es nicht anfängt zu regnen.
Nach 5h Arbeit machten wir dann Pause, perfekt zu beginn des Regens.
Wir hofften einfach mal, dass es in den nächsten 30 Minuten aufhören würde, dies tat es aber nicht.
Bruce schien schon davon auszugehen, dass wir für heute Schlussmachen wollen wegen dem Regen.
Aber wir zogen uns einfach ein paar dicke Pullover an, und raus ging es weiterarbeiten.
Nach knapp 30 Minuten kam Bruce vorbei und fragte uns ob wir nicht "aufgeben" wollen.
Wir verneinten dies und arbeiteten noch die letzten 3h, damit wir heute auch wieder auf unsere 8h kamen.
Pitschnass ging es dann ins Auto und dann zurück in unseren Bungalow, welcher uns jetzt sehr gelegen kam, wo wir es uns erstmal gemütlich machten um uns bei Kaffee/Tee und Keksen aufzuwärmen.
Wir hoffen mal, dass es morgen mit dem Wetter hinhaut, so dass wir nochmal 4-8h arbeiten können.
Das war es dann erstmal. Morgen gehts dann zurück in unser heißgeliebtes Area Hotel.

Mittwoch, 5. November 2008

Rieseninsekten, kalte Abende und chillige Arbeit.

So nachdem ich vor 1h im Caravanpark gefragt habe, wo es hier Internet gibt und was es kostet wurde mir gesagt um diese Uhrzeit nurnoch hier 15 Minuten 2AU$.
Deswegen dachte ich mir suchte mal nach einem ungeschütztem Drahtlosem Netzwerk, kann ja auf einem Dorf nicht so schwer sein.
Gleich am 3. Haus Richtung Stadt vom Caravanpark aus, fand ich sogar gleich 2, naja nun Dörfler leben nun scheinbar doch hinterm Mond, zumindest in Australien. Nun sitze ich hier auf der Straße, weil der Bordstein und das Gras von Ameisen besetzt sind und schreibe Blog.

Bevor ich zu den Tagesthemen komme, erstmal das, was die Welt von morgen gestern bewegte.

Am Montag haben wir noch den großteil des Tages im Hotel verbracht und sind dann gegen 18 Uhr nach Coleambally gefahren, wo wir ohne Probleme seitens des Autos ankamen. Bevor wir jedoch Griffith verlassen haben, kauften wir uns noch ein Fliegennetz für den Kopf, welches wir bei der Arbeit und auch teilweise beim rumsitzen im Caravanpark dringend benötigen.
Den Caravanpark fanden wir direkt, da sich der Ort doch als kleiner rausstellte als gedacht. (Nur 600 Einwohner)
Auf dem Caravanpark wurden wir von einem etwas verrückten, Bewohner eingewiesen, der scheinbar Dauercamper hier ist und die Besitzer unterstützt, wenn diese nicht da sind.
Danach haben wir die Innenstadt besichtigt.
Dies war ein berauschendes 30 minütiges Erlebnis, wovon 20 Minuten Hin- und Rückweg waren. Die Innenstadt besteht aus einer Straße mit knapp 10 Läden, einer Bankfiliale und einem Pub. Als es dann dunkel wurde, wurde uns dann auch bewusst, dass es im Outback wirklich ganz schön kalt werden kann, da wir alle des Nachts kaum aber frühs frieren.



Am Dienstag, begann der Tag spektakulär, als wir gegen 10 Uhr aufgestanden waren, entdeckte Hannes kurze Zeit später eine Gottesanbeterin in der Dusche, welche ich sogleich als mein Haustier annektierte. Danach haben wir weiter unsere Zeit abgesessen, haben zu unserem Caravanplatz noch ein kleine Häuschen zur Nutzung von Küche und Sitzplätzen gratis bekommen.(kostet eigenlich 45 AU$ die Nacht wir zahlen nur 25)
Danach kauften wir noch ein paar Dinge und bereuten es ein wenig uns nicht in Griffith eingedeckt zu haben.
Am Abend legte ich meine Joggingrunde so, dass wir vielleicht morgen schon genau wüssten, welche Farm es ist, jedoch fand ich es nicht wirklich.
Spät am Abend entdeckten Hannes noch eine Riesenameise, welche doppelt so groß war, wie die normalen Riesenameisen Australiens.
Irgendwie sind hier fast alle Insekten Überdimensional groß.
Aber da wir uns ja alle bekanntermaßen mit Übergrößen auskennen, konnten wir auch die Ameise ohne Probleme händeln.
Etwas schade war, dass Hannes Ameise, und meine Gottesanbeterin, keine besondere Lust zeigten, sich gegenseitig in einem Glas, zu bekämpfen. So liesen wir beide am Abend frei.



Heute war dann unser erster Arbeitstag. Gegen 5 Uhr sind wir aufgestanden um dann gegen 6:30 Uhr loszufahren. Gegen 6:40 hatten wir es dann auch schon gefunden, da der Farmbesitzer sich dachte, dass wir wie jeder andere vorbeifahren würden und so auf uns gewartet hat, um uns ein nach dem vorbeifahren direkt einzufangen.
Der Farmbesitzer war nett und freundlich und gab uns verschiedene Aufgaben.
Hannes und ich mussten als erstes Bündel von kleinen Weinreben ausgraben um sie dann, einzeln in einer Linie wo anders mit dne Wurzeln nach unten wieder einzugraben. Frie und Tom mussten derweil ca. 2,2m hohe Holzpfosten aufladen. Danach musste die beiden mit einem Pickup das Feld langfahren, alle 5m anhalten um ein Loch durch Wasserdruck in die Erde zu bohren und einen der Holzpfosten daneben zu legen, welcher dann mit einer speziellen Einhämmer-Apparatur auf einem Traktor, welcher aus verschiedenen Gründen anfangs permanent den Geist aufgab, durch den Farmbesitzer in eines der Löcher gehämmert wurde.
Später als Hannes und ich fertig waren, halfen wir dann dann bei der Sache mit dem Pfahlverteilen während Tom die Pfeiler für den Landwirt hinstellte.
Als letztes bohrte Frie dann allein weiter Löcher, während Tom immernoch half und Hannes und ich die Weinsträucher am Stamm von Ästen befreiten und in die richtige Wachstumsposition lotsten.
Allgemein, war es eine sehr angenehme Arbeit.




Sonst gibts halt nurnoch anhand des wundervollen Siegs Barack Obamas zu sagen.
Believe in Change. Wir für unseren Teil fangen gerade damit an.
Achja ihr habt es geschafft. Diese Seite wurde nun nach knapp 2 Monaten reisen über 2000x besucht. Hoffentlich schaffen wir es am Ende noch bis zur 10000.

Eure Wild (Cow)Boys

Samstag, 1. November 2008

Muss was getan werden?

Das wird ja immer besser, nicht nur, dass wir jetzt ab Anfang November scheinbar sicher vier Wochen Arbeit haben. Nein, wir haben sogar herausgefunden, dass es die dritte und vierte Staffel von Prison Break im Internet zum Downloaden gibt. Wir hatten schon wirklich etwas bammel nach dem Ende der zweiten in ein tiefes Loch zu fallen, aber jetzt ist unsere Junkie-Serien-Session fuers Erste gerettet. Ach ja und wir haben noch mehr Arbeit bekommen. Vom 5. zum 7. November duerfen wir 45 Autominuten von hier entfernt auf einer Farm diverse Saeuberungsarbeiteten erledigen. Aus diesem Grund werden wir die schoene Stadt Griffith am Montag fuer eine Woche verlassen und auf einem Campingplatz in der Naehe unseres Arbeitsplatzes uebernachten. Am 8. geht es dann zurueck in unser Lieblingshotel nach Griffith und ab dem 10. heißt es dann vier Wochen lang: 'Geld verdienen in Australien - und dabei auch noch gut aussehen' oder so aehnlich. Fuer die Zeit danach haben wir dann verschiedene Plaene, die erst noch ausgearbeitet werden muessen. Auf jeden Fall wollen wir im Dezember nach Tasmanien und Silvester in Sydney verbringen. Das sind so die Fixpunkte im Dezember. Wie dann letztendlich gereist wird, wo wir uns Weihnachten und Silvester befinden und wohin ihr unsere Geschenke schicken muesst, werden wir euch anfang Dezember noch mitteilen. Da war's jetzt erstmal von mir, wir warten weiterhin, dass bei durchschnittlich 30 Grad Winter-/Weihnachtsstimmung aufkommt und hoffen dass die Herbststuerme in Deutschland euch eben diese Stimmung nicht vermiesen.
Ach, und zu dem Malkovich-Eintrag. Ich hatte einen ueblen Kater und deswegen wenig Motivation, einen Blog-Eintrag zu verfassen. Da ich die Bilder aber nicht so allein lassen wollte, habe ich noch ein bisschen 'Malkovich' dazu gemischt. Das fehlerhafte 't' in der Diaschau war uebrigens ein Test, wie viel aufmerksame Leser unser Blog noch hat ; ).
Liebe Grueße
Frie