Sonntag, 30. November 2008

Monotonie mit kleinen Überraschungen.

Nachdem es wieder 5 Tage keinen Blogeintrag gab, was ich von Seiten der Sydneyer ehrlich gesagt sehr schwach finde, da wir in unserer Monotonie scheinbar mehr zum erzählen finden als sie, gibt es nun den letzten Blog für den Monat November.

Bei uns verläuft nun langsam jeder Tag gleich, man hat sich halt komplett eingelebt in unsere Zweisamkeit, welche auch trotz, dass einer von uns beiden meist Nachmittags schläft, nie einsam wird.
Da in den weiten Ancarias unermessliche Monsterhorden darauf warten von uns in Sacred 2 erlegt zu werden.
Eigentlich will ich damit nur sagen, dass wir zu einem deutschen Hobby zurückgekehrt sind, dem PC spielen,.
Wir haben uns zwar vorher schon damit beschäftigt, aber unsere Nachmittag sind eindeutig davon geprägt und stimmen unsere Nachmittagsschlafphasen immer darauf ab. =)
Unglaublich aber war.

Ja also wir gehen arbeiten, zocken, schlafen, gehen dann meist 19 Uhr ins Fitnessstudio, kochen und gehen dann irgendwann zwischen 22 Uhr und 0 Uhr ins Bett um am nächsten Tag das Selbe zu tun, aber dies soll nicht bedeuten, dass wir uns von der Außenwelt isolieren.
Am Donnerstag, haben wir beim alltäglichen kochen ein französischer Paar kennengelernt, ein deutscher aus unserem Hotel saß auch mit dabei, (für Frie und Tom dieser Jörn, Joachim, Jerome, ka.). Wir haben uns etwas mit ihnen unterhalten und ihnen dann noch ein paar Eier von unseren neuen 60 Stück geschenkt und uns mit ihnen zum Crepès backen am Samstag verabredet.
Am Freitag, haben wir dann beim abendlichen kochen uns auf 16 Uhr für Samstag festgelegt und dann irgendwann mit den beiden, dem deutschen und 2 anderen Französsinen, mit viel Spaß knappe 2h Crepès gebacken und immerwieder versucht, ihnen zu verdeutlichen, dass Crepes fast genauso sind wie Eierkuchen, wobei sie uns dann zwangen ihnen zu sagen, dass Crepès viel besser schmecken.^^
So saßen wir dann unter ständigen Verkündungen, wie lecker es doch ist da und haben es uns schmecken lassen.

Naja, sonst, gibt es eigentlich nicht viel Neues, wir leben jetzt in einem relativ geräumigen 2 Raumzimmer und irgendwie haben zwei Franzosen, die einfach ausquartiert wurden, schon bis Montag gezahlt, so dass wir 2 Nächte geschenkt bekommen haben, wie es bisher scheint.
Scheint eine Verwechslung vorzuliegen, da das Zimmer irgendwie schon gebucht war, aber nun sind wir drin.

Auf Arbeit sind wir auf einige neue Tiere getroffen, riesige Eidechsen, Lurche und riesigere Spinne, Ihr Sydneyer, dass habt ihr noch nicht gesehen.
Sonst hies es am Samstag und Sonntag jeweils 4h Arbeiten, damit wir fertig werden mit dem 2. Stall säubern und desinfizieren und so, hatten wir auch heute mit dem 3. angefangen.
Außerdem gibt es bei uns jetzt immer die Mondstiefeltage.
Da wir nun irgendwie dazu übergegangen sind die Gummistiefel auf Arbeit zu benutzen, müssen wir uns damit abfinden, dass eines der beiden Paare einfach ca. Schuhgröße 50 hat und somit nicht ganz sitzt.
Man läuft damit wie auf dem Mond.
So gratulieren wir dem Träger dieses besonderen Schuhwerks, immer wieder aufs Neue zum Mondstiefeltag, morgen bin wieder ich dran.


Morgen heißt es dann zur Arbeit laufen, weil wir das Auto durchchecken lassen und es erst am Nachmittag wieder abholen können.

So geht es dann also weiter...
monoton...
mit täglichen kleinen Überraschungen.

Gibt auch ein kleines Weihnachtslied so zum ersten Advent als Untermalung.
Werd es sicher häufiger mal ändern, so weit es sich ergibt, damit hier einwenig Weihnachtsstimmung einzieht.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ach so ist das anscheinend scheinst du zu wissen wie es sich so auf dem Mond läuft ?! :D