So,
von mir wird der gelgentliche Blogleser wohl schon eine Weile nichts gehoert haben, ebenso wie der Blog ansich.
Demzufolge bitte verzeiht mir, wenn ich nicht weiss, wo ich anfangen soll.
Adelaide...
wie einige sicher wissen, sassen wir nunmehr oder weniger drei monate lang fest, da Alyson und ich beide in einem Hostel arbeit fanden, wo ich die Karriereleiter vom Zimmerputzer zum Maler zum Rezeptionist hinauf kletterte(hust...). Adelaide ist meines wissens und nunmehr auch meienr erfahrung nach die wohl beschissenste(entschuldigung...aber wahr) Grossstadt die ich bisher gesehen habe, nichts los, alle laeden machen um fuenf zu und jegliche Leute mit denen man arbeiten sind rassistisch und schlecht gelaunt, rund um die Uhr. (kurzer Einschub, irgendwas ist mit dem australischen Kundenservice sowieso schief gelaufen, die meisten leute rollen mit den Augen oder geben leise stoehner von sich wenn man sie anspricht, da ihr Taktik den Kunden zu ignorieren bis er es sich anders ueberlegt und den Laden verlaesst nicht ganz aufging. Ich glaube man muss sich hier geehrt fuehlen als Backpacker von jemandem bedient zu werden oder jemanden zu finden der seinen Job nicht hasst und nicht jeden Tag saufen geht oder verkatert ist. Wo wir zu einem anderen Phaenomen Australiens kommen...die wohl bestausgepraegte kulturelle Bewusstsein des durchschnittlichen Australieers ist Bier, jederzeit, jeden Tag, sooft wie moeglich. Man ertappt gegen zehn oder elf uhr morgens Bussinessmenschen/leute/wasuachimmerscheissenglischgerededieganzezeit und Bauerbeiter die man an den neongelben Jaeckchen erkennt in vielen Pubs beim trinken ihres ersten oder zweiten Bieres. Ebenso ist in den meisten Clubs etc. die happy hour um fuenf uhr angesetzt, wo wir in unserem Teil der Welt noch nichtmal ans trinekn denken. Bin ein wenig abgeschweift)
Jedenfalls war Adelaide nicht gerade der spassigste ort auf Erden und die Manager des Hostels, quasi die Bosse, waren ziemlich hirnlos und geizig (Hirnlos, weils sies nicht fertig gebracht haben eine ordentliche Muelltrennung zu organisieren oder jemanden einzustellen der den Muell trennt und so jeden Tag eigenhaendig durch den kompletten muell des Hostels gingen um alles recyclebare vom nichtrecyclebaren zu trennen und geizig, da ich noch nie von einer dermassen schlechten bezahlung, wie ich sie erhalten habe gehoert habe. Ich werde nicht genauer erklaeren warum, da mich das ca. drei Seiten meines zurzeit miserablen und verwirrendem Deutsch kosten wuerde, glaubts mir einfach.
Wir vertrieben uns die Zeit meistens im Internet oder damit Filme zu gucken um zu versuchen nciht allzu gelangweilt zu sein, zumindest die unterkunft war billig.
Nach ungefaehr zweieindreiviertel Monaten war aufbruchsstimmung angesagt, ab ins Internet und nun hiess es Cairns oder Brisbane. Nach ungefaehr einer halben oder Stunde diskussion und Bedenkzeit lag Brisbane entschieden vorn, weil...billiger, jedoch wurde der Gedanke in letzter Sekunde verworfen und es ging ab nach Cairns, wo wir frie und Hannes treffen wuerden mit dem Gedanken anschliessend die Ostkueste zusammen zu machen.
Lurz nachdem wir das Fulgzeug verliessen durften wir wieder die Vorzuege Australiens geniessen, warmes Wetter(wobei mir ein weiterer schlechter Aspekt Adeleides in den Sinn kommt. Adelaide Wetter war wie Deutschland im Herbst. Ihr wisst was das heisst, Ende der Diskussion.)
Tut mir Leid hier laeuft grad der Fernsehre ich kann mich ueberhaupt nicht auf die deutsche Sprache Konzentrieren und ich habe keine Lust mehr.
So bleibt mir nur zu sagen...wer Fehler in meiner Grammatik etc. findet darf sie behalten und damit machen, was er will.
Wer zwischen den 4-Monatsabstaenden in denen ich Lust habe einen Blog zu schreiben wissen moechte wies mir geht kann mir gerne eine e-mail schreiben(t.tydecks@gmx.net).
Druecke alle zuhause gebliebenen, vermiss euch ganz dolle.
Fortsetzung folgt...
Morgen, uebermorgen, Spaeter diese Woche =)
Euer Tom
Sonntag, 14. Juni 2009
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